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Dieselklagen und Großprozesse belasten die Justiz

Dieselklagen und Großprozesse belasten die Justiz

Die Justiz in Stuttgart ist am Anschlag. Zwei Rechtsbereiche machen den Gerichten momentan zu schaffen: Tausende Klagen im Diesel-Abgas-Skandal und Großprozesse mit politischem Hintergrund. In den Aktenschränken und in den Büros des Landgerichts stapeln sich die Akten der Dieselklagen. Die Daimler AG und Porsche werden von tausenden Autobesitzern auf Schadensersatz verklagt, weil sie ihre Motoren manipuliert haben sollen. Die Klagen laufen bundesweit in der Landeshauptstadt ein, weil die Hersteller ihren Sitz in Stuttgart haben.

Lernmobil geht an den Start

Lernmobil geht an den Start

Heute geht das erste Lernmobil in Stuttgart an den Start. Ausgestattet mit Notebooks, Internetzugang und Lernmaterialien. Es soll Kindern aus sozial schwächeren Familien, einen Schreibtisch zum Lernen bieten. Ins Leben gerufen hat das Lernmobil die Stadt Stuttgart, gemeinsam mit der Bürgerstiftung der Daimler AG und der Stadtbibliothek. Bisher hält das Wohnmobil an fünf verschiedenen Orten der Stadt – weitere sollen aber noch hinzukommen.

Ulm bekommt neuen Intensivbus

Ulm bekommt neuen Intensivbus

Not macht erfinderisch. Das beweist der Ulmer Intensivtransportbus. Im vergangenen Jahr hatte der Geschäftsführer des DRK Rettungsdienstes die Idee dafür. Grund war, dass es bedingt durch das Corona-Virus eine hohe Anzahl an Intensivpatienten gab, die gleichzeitig transportiert werden mussten. Jetzt gibt es einen Nachfolger. Im April vergangenen Jahres zauberte das Personal des Neu-Ulmer Omnibus-Herstellers Daimler in nur knapp vier Wochen einen Großraum-Rettungswagen für vier Patienten, der in einen ehemaligen Linienbus eingebaut wurde.

Greenpeace protestiert mit Mercedes-Stern auf dem Schlossplatz

Greenpeace protestiert mit Mercedes-Stern auf dem Schlossplatz

Greenpeace hat am Mittwoch auf dem Schlossplatz in Stuttgart gegen Daimler und die Wirtschaftspolitik von Ministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU) protestiert. Ein Mercedes-Stern mit zwei Metern Durchmesser sorgte bei der Aktion für Aufsehen. Aus ihm ragten Auspuffe, die Rauch mithilfe einer Nebelmaschine auf den Stuttgarter Schlossplatz ausgestoßen haben. Hauptkritikpunkt der Aktivisten ist, das Daimler plant noch bis mindestens 2039 Autos mit Verbrennungsmotor verkaufen zu wollen.

Protestkarten für die Daimler-Chefetage

Protestkarten für die Daimler-Chefetage

Rund 50.000 Postkarten gehen heute an die Daimler Unternehmensleitung am Standort Stuttgart Untertürkheim.  Zu einer sogenannten Solidaritätsaktion hatte die Gewerkschaft IG-Metall zusammen mit dem Daimler Gesamtbetriebsrat aufgerufen. Dabei konnten in der vergangenen Woche alle Beschäftigten des Daimler-Konzerns bundesweit ihre Forderungen, Sorgen und Ängste auf Postkarten niederzuschreiben. Viele sollen dies zum Protest gegen die Umbau- und Sparpläne des Autobauers genutzt haben.

Einzigartiges Garagenschätzchen: Mercedes 280E Rallye

Einzigartiges Garagenschätzchen: Mercedes 280E Rallye

Andreas Bayer ist der einzige Mensch auf der Welt, der dieses Auto privat besitzt. Von dem Mercedes 280E aus dem Jahr 1977 in der Rallyeausführung gibt es nur noch drei Stück. Zwei davon besitzt Daimler und eines eben Andreas Bayer. Er sammelt alles, was er zu seinem Oldtimer finden kann: Bilder, Rennberichte oder Rennplaketten. Bayer hat sein eigenes Archiv zu seinem Garagenschätzchen aufgebaut. In unserer Serie Garagenschätzchen stellt er seinen einzigartige Oldtimer vor.

Daimler stellt Ausgleichsprojekte vor

Eine große Baustelle fordert immer sein Tribunal. Damit die Umweltschäden nicht zu groß sind und die Tiere sich weiterhin heimisch fühlen können, hat Daimler einige Ausgleichsprojekte umgesetzt, die heute vorgestellt wurden.

Was wurde aus dem Daimler Prüf- und Technologiezentrum?

Was wurde aus dem Daimler Prüf- und Technologiezentrum?

Es ist ein Riesenprojekt: Seit 2015 baut der Automobilkonzern Daimler in Immendingen im Landkreis Tuttlingen ein Prüf-und Technologiezentrum auf einer Fläche von 520 Hektar. 200 Millionen Euro investiert das Unternehmen. Auf den Prüfstrecken sollen Autotechnologien wie autonomes Fahren oder elektrische Antriebe getestet werden.

Autobauer Daimler verlässt sein Forum

Autobauer Daimler verlässt sein Forum

In den vergangenen sechs Jahren hat der Automobil-Konzern Daimler in seinem Daimler-Forum in Immendingen über den Stand der Arbeiten in seinem neuen Prü- und Technologiezentrum informiert. Dieses entsteht auf dem Gelände der ehemaligen Oberfeldwebel-Schreiber-Kaserne. Da die offizielle Eröffnung für September geplant ist, wird der Autobauer das Forum verlassen. Ein Nachmieter ist aber schon gefunden. Mit Adventus zieht ein Projektentwickler ein, der in Immendingen in den kommenden Jahren allein im Bahnhofsareal 30 bis 35 Millionen Euro ...