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Ermittlungen der EU-Kommission

Vestager wirft BMW, Daimler und VW „Foul-Spiel“ vor

Bei den Kartell-Ermittlungen gegen BMW, Daimler und Volkswagen zeigt sich EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager zuversichtlich, den deutschen Autobauern illegale Absprachen zu Technologien der Abgasreinigung nachweisen zu können.

„Wir vermuten ein Foul-Spiel, als es darum ging, die optimale Technologie zur Emissionsreinigung einzusetzen oder nicht“, sagte Vestager den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstag). Die EU-Kommission habe „starke Zweifel“.

EU-Kommissarin Vestager

Vestager vermutet illegale Absprachen der Autobauer

Bei den Kartell-Ermittlungen gegen BMW, Daimler und Volkswagen zeigt sich EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager zuversichtlich, den deutschen Autobauern illegale Absprachen zu Technologien der Abgasreinigung nachweisen zu können. „Wir vermuten ein Foul-Spiel, als es darum ging, die optimale Technologie zur Emissionsreinigung einzusetzen oder nicht“, sagte Vestager den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstag). Die EU-Kommission habe „starke Zweifel“.

 Wer rammte wen? Das ist in diesem Fall mit 20000 Euro Sachschaden die Frage.

Polizei sucht Unfallzeugen

Sachschaden von rund 20 000 Euro ist laut Polizeibericht die Folge eines Verkehrsunfalls, der sich am Donnerstag gegen 7.30 Uhr in der Grötzelstraße ereignet hat. Während eines Überholvorgangs soll plötzlich eine 47-Jährige Daimler-Benz-Fahrerin ebenfalls zum Überholen angesetzt haben und hierbei den Mercedes-Benz einer 25-Jährigen gestreift haben. Die 47-Jährige stritt einen Überholvorgang ihrerseits ab und gab an, die 25-Jährige habe die Kontrolle über ihr Fahrzeug verloren und hätte hierbei ihren Wagen gestreift.

Volkswagen

VW ändert Manager-Boni - jetzt mit Garantie

Nach dem Umbau des Bonussystems für die Vorstände ändert VW auch für das mittlere bis obere Management die Berechnung der Bezüge - mit einer Garantie für Boni über die kommenden drei Jahre.

Dies geht aus einem Brief zu einem „neuen Vergütungssystem“ von Personalvorstand Gunnar Kilian und Konzernchef Herbert Diess an die betreffenden Mitarbeiter hervor, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Die zugesicherte Mindesthöhe schmilzt aber schrittweise ab.

Daimler

Daimler rechnet in China mit steigenden Verkaufszahlen

Daimler rechnet trotz der Flaute auf dem chinesischen Automarkt mit weiter steigenden Verkaufszahlen. „China ist weiter ein Wachstumsmotor für uns“, sagte Vorstand Hubertus Troska am Freitag in Stuttgart. Die Nachfrage im Premiumsektor sei enorm, und man könne davon ausgehen, dass dieser Markt weiter wachse. Daher sehe er auch weitere Wachstumsmöglichkeiten für Mercedes - allerdings wohl nicht auf dem hohen Niveau der Vorjahre. „Die Kurve flacht jetzt für alle etwas ab“, sagte Troska, der im Daimler-Vorstand für das China-Geschäft zuständig ...

Mann steht an einem Gerät neben offener Motorhaube

Nach VW-Abgasskandal: Ravensburger Landgericht muss riesige Klagewelle abarbeiten

Nach dem Bekanntwerden des Abgasskandals beim Volkswagen-Konzern haben Hunderttausende Autobesitzer in Deutschland Klage eingereicht – auch am Landgericht in Ravensburg.

Dort müssen die Richter die Klagewelle von bisher nie dagewesenem Ausmaß zusätzlich abarbeiten. Andere Zivilprozesse verzögern sich dadurch. Dabei könnte VW die Verfahren abkürzen – tut es aber nicht, wie Landgerichtspräsident Thomas Dörr erklärt.

2015 ist der sogenannte Diesel- oder Abgasskandal bei Volkswagen bekannt geworden: Der Konzern hat eine ...

Daimler-Logo

Mehr Flexibilität soll Daimlers E-Antriebs-Bau finanzieren

Die künftige Eigenproduktion der Elektroauto-Antriebe bei Daimler soll unter anderem mit einem flexibleren Einsatz der Beschäftigten finanziert werden. Unternehmen und Betriebsrat hätten sich auf ein ganzes Bündel von „Maßnahmen zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit“ verständigt, um die Fertigung ins Mercedes-Stammwerk nach Stuttgart-Untertürkheim zu holen, erklärten sie am Donnerstag. Unter anderem soll es künftig einen sogenannten Transformationspool von Mitarbeitern geben, die ohne langen Vorlauf immer dort ...

Daimler-Stern

Daimler stellt ersten Elektro-Sprinter als Serienmodell vor

Der Autobauer Daimler hat seinen ersten Elektro-Sprinter als Serienfahrzeug vom Band rollen lassen. Bei der Feierstunde am Donnerstag im Düsseldorfer Transporter-Werk sprach der Spartenchef Marcus Breitschwerdt von einem „Meilenstein“ auf Daimlers Weg der Elektrifizierung. Der E-Antrieb werde sich in den kommenden Jahren immer mehr durchsetzen und zu einem starken Standbein des Produktportfolios von Mercedes werden, das vor allem den städtischen, gewerblichen Bereich prägen werde, so der Manager.

Daimler-Stern

Daimler baut Antrieb für Elektroautos künftig selbst

Daimler baut den Antrieb für seine Elektroautos künftig an seinem Stammsitz in Stuttgart selbst. Darauf haben sich Unternehmensleitung und Betriebsrat des Mercedes-Werks Untertürkheim geeinigt, wie sie am Mittwoch mitteilten. Um die Produktion des elektrischen Antriebsstranges (eATS) für künftige Generationen der Elektroautos der Marke EQ war lange gestritten worden. Bisher kauft Daimler den Antrieb zu und baut ihn nicht selbst. „Die Produktion des eATS ist ein Bekenntnis zum Mercedes-Benz-Traditionsstandort Untertürkheim und ein ...

ZF investiert 200 Millionen Euro

ZF geht leer aus: Daimler baut Elektroantrieb in Zukunft selbst

Bei den Antrieben für seine Elektroautos setzt Daimler künftig auf die Produktion im eigenen Haus. Damit wäre ZF als potenzieller Zulieferer kein Thema mehr.

Der sogenannte elektrische Antriebsstrang (eATS) für die nächsten Generationen der Modellfamilie EQ soll nicht mehr vom Zulieferer kommen, sondern aus dem Mercedes-Stammwerk im Stuttgarter Stadtteil Untertürkheim.

Ein Bekenntnis zum Mercedes-Benz-Traditionsstandort Untertürkheim und ein zukunftweisendes Signal für die Beschäftigten.