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Wolkenlücke über dem Elbsee

Turbulentes Wetter über Deutschland - Es drohen kräftige Gewitter

Erst Hitze - dann Blitze: Das Wetter in Deutschland zeigt sich in den kommenden Tagen von seiner turbulenten Seite. Zwar bleibt es weiter warm, doch von Dienstag an zieht von Westen her feuchte Luft ins Land.

Die Folge: In der schwülen Luft entwickeln sich Schauer, kräftige Gewitter oder gar Unwetter. „Mittwoch und Donnerstag werden zwei ordentliche Gewittertage mit Starkregen und Hagel“, sagte ein Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Montag in Offenbach.

Nach Unwetter: Bodenseepegel bleibt knapp unter Hochwassermarke von 4,80 Meter

Sturm, Gewitter und Starkregen sind am Samstagabend über die Landkreise Konstanz, Bodenseekreis und Sigmaringen gezogen. Die Unwetterfront mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 80 Stundenkilometern zog zwischen 20.50 Uhr und 24 Uhr von Süd nach Nord, schreibt die Polizei in ihrem Pressebericht.

Durch die Regenmassen stieg der Bodenseepegel weiter an, von etwa 4,71 Metern am Samstag (Pegel Konstanz) auf etwa 4,78 Meter im Verlauf des Sonntags.

Sommerliches Wetter in Bayern

Langweilig geht anders: Das Wetter bleibt wechselhaft

Wenige Tage vor dem kalendarischen Sommerbeginn am 21. Juni zeigt sich das Wetter in Deutschland launisch. Schwüle Hitze wechselt mit krachenden Gewittern.

Während in einigen Regionen die Keller volllaufen, plagen sich andere mit anhaltender Trockenheit. In der kommenden Woche wird sich daran nichts Wesentliches ändern: Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes vom Sonntag startet die neue Woche sonnig, warm und trocken. Ab Mittwoch kann es dann wieder kräftig krachen.

Regentropfen auf einer Pfingstrose

Wechselhaftes Wetter zum Wochenstart im Südwesten

Zu Beginn der neuen Woche zeigt sich das Wetter im Südwesten erneut launisch und wechselhaft. So scheint am Montag zwar zunächst die Sonne im Land, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. Aber in der zweiten Tageshälfte dürften Wolken aufziehen. In höheren Lagen könnte es Schauer und Gewitter samt Sturmböen geben. Die Höchsttemperaturen steigen indes auf bis zu 29 Grad.

In der Nacht zum Dienstag zeigen sich demnach kaum Wolken. Tagsüber scheint die Sonne in weiten Teilen Baden-Württembergs.

In der Region haben Gewitter für umgestürzte Bäume und über die Ufer getretene Bäche gesorgt

Unwetter in der Region: Umgestürzte Bäume, Bahnhof unter Wasser, Festival abgesagt

Die angekündigte Unwetterwarnung des Deutschen Wetterdienstes vor schweren Gewittern hat sich bewahrheitet: Am Samstagabend zwischen 20:50 Uhr und Mitternacht zog eine Unwetterfront durch die weitere Bodensee-Region.

In Pfullendorf nahmen die Veranstalter das Wetter ernst und brachen das "Musikprob"-Festival ab.

Insbesondere die Landkreise Konstanz und Bodenseekreis waren von Starkregen und Windgeschwindigkeiten bis etwa 80 Stundenkilometer betroffen.

Hitze in Dresden

In Deutschland keine längere Hitzewelle in Sicht

In den kommenden Tagen können die Menschen in ganz Deutschland ein wenig durchatmen.

Die Temperaturen kommen zunächst nicht mehr über die 30-Grad-Grenze hinaus oder kratzen höchstens ganz leicht daran, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Samstag in Offenbach berichtete.

Am Sonntag wird es sogar regelrecht kühl: Die Höchstwerte liegen dann bei nur noch 20 bis 25 Grad, an der Küste wird es noch etwas kühler. Dies seien Temperaturen, die im Juni in Deutschland zu erwarten seien, sagte Magdalena Bertelmann vom DWD.

Gewitter

Auf Sonne folgt Gewitter: Sturm und Regen am Wochenende

Das Wochenende begann in großen Teilen Bayerns sonnig, doch nun drohen Gewitter dem Sonnenschein ein Ende zu bereiten. Für den Landkreis Traunstein und das Berchtesgadener Land rechnete der Deutsche Wetterdienst am Abend mit schweren Gewittern mit Starkregen und Hagel, wie ein Sprecher mitteilte. Auch für Schwaben und Teile Oberbayerns rechnete der DWD bis Sonntag mit schweren Gewittern. Doch auch der Rest Bayerns bleibt vom Regen nicht verschont.

Alb, Oberschwaben, Bodensee und Schwarzwald von Starkregen und Gewitter bedroht

In Teilen Baden-Württembergs drohen am Sonntag schwere Regenfälle und Gewitter. Vor allem die Menschen auf der Schwäbischen Alb und in Oberschwaben sowie im Schwarzwald müssen mit heftigem Regen rechnen, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitgeteilt hat. Die Meteorologen erwarten innerhalb kurzer Zeit Niederschlagsmengen von 20 bis 35 Liter pro Quadratmeter.

Vereinzelt können sogar 50 Liter pro Quadratmeter niedergehen, hieß es. Auch drohen Sturmböen mit Geschwindigkeiten um 80 Stundenkilometern.

Gewitter

Im Südwesten drohen Starkregen und Gewitter

In Teilen Baden-Württembergs drohen am Sonntag schwere Regenfälle und Gewitter. Vor allem die Menschen auf der Schwäbischen Alb und in Oberschwaben sowie im Schwarzwald müssen mit heftigem Regen rechnen, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitgeteilt hat. Die Meteorologen erwarten innerhalb kurzer Zeit Niederschlagsmengen von 20 bis 35 Liter pro Quadratmeter. Vereinzelt können sogar 50 Liter pro Quadratmeter niedergehen, hieß es. Auch drohen Sturmböen mit Geschwindigkeiten um 80 Stundenkilometern.

Wetterdienst: Deutschland regional weiter von Dürre geplagt

Die Dürre des vergangenen Jahres dauert nach Daten des Deutschen Wetterdienstes in einigen Regionen an und hat sich teilweise sogar noch verschärft. Das gelte für das westliche Franken, das Saarland sowie den Süden von Rheinland-Pfalz, sagte ein DWD-Sprecher. Betroffen sei auch das Vier-Ländereck Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Besonders in diesen Landstrichen sei es zwischen 1. Januar und 13. Juni 2019 noch trockener gewesen als im Vorjahreszeitraum.