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Altmaier

Wirtschaft beklagt Lücke bei Corona-Hilfen

Handwerk, Reisebranche und Familienunternehmen beklagen in der Corona-Krise mangelnde Unterstützung und eine Förderlücke.

„In dieser Extremlage brauchen neben den kleinen Betrieben auch solche mit mehr als zehn Mitarbeitern Soforthilfen“, sagte Handwerkspräsident Hans Peter Wollseifer der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Weite Teile des Mittelstandes fielen durch das Raster von direkten Zuschüssen.

Ähnlich äußerte sich auch der Deutsche Reiseverband (DRV).

Nicht festlegen wollte sich die Kommission, ob das Rentenalter weiter angehoben werden soll.

Bericht der Rentenkommission: Nur ein Minimalkonsens

Auf dem letzten Teilstück der Arbeit der Rentenkommission gab es noch kräftigen Zoff. Der auf Seiten der Wissenschaft leitende Sozialforscher Axel Börsch-Supan war über den mangelnden Reformwillen der Politiker und Sozialpartner so erzürnt, dass er dem Vernehmen nach Sitzungen fernblieb oder sie mit dem Hinweis auf eine Erkältung schnell wieder verließ. Die Verständigung auf einheitliche Empfehlungen für eine nachhaltige Entwicklung der Alterssicherung stand auf der Kippe.

Hamburger Flughafen

Gutschein oder Geld zurück bei geplatzten Urlaubsplänen

Pauschalreisen und Flüge sind wegen der Corona-Krise abgesagt, Kunden wollen ihr Geld zurück, die Reisebranche fürchtet jedoch um ihre Existenz.

Nach Vorschlägen aus der Bundesregierung sollen Verbraucher künftig Gutscheine erhalten anstelle von Erstattungen. Damit könnten Fluggesellschaften und Reiseveranstalter in der Krise finanziell entlastet und vor Liquiditätsengpässen bewahrt werden, argumentierten Regierungsvertreter im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur.

Flugticket

Vorstoß aus Regierung: Gutscheine statt Erstattung

Bei stornierten Flügen und Pauschalreisen sollen Konsumenten nach Vorschlägen aus der Bundesregierung künftig Gutscheine erhalten anstelle von Erstattungen.

Damit könnten Fluggesellschaften und Reiseveranstalter in der Corona-Krise finanziell entlastet und vor Liquiditätsengpässen bewahrt werden, argumentierten Regierungsvertreter im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur.

Er mache sich um die Veranstalter große Sorgen, sagte der Wirtschafts-Staatssekretär und Tourismusbeauftragte der Bundesregierung, Thomas Bareiß ...

Leerer Flughafen

Reisewarnung gilt auch für die Osterferien

Die Reisewarnung der Bundesregierung wegen der Corona-Krise gilt vorerst bis Ende April und betrifft damit auch die Osterferien. „Das ist für viele schmerzlich, aber absolut notwendig. Bleiben Sie zu Hause! Schützen Sie sich und ihre Mitmenschen!“, schrieb Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) auf Twitter.

Das Auswärtige Amt hatte am Dienstag eine Reisewarnung für alle touristischen Auslandsreisen ausgesprochen - ein bisher einmaliger Vorgang.

Richard Schmidt

Ruder-Weltmeister Schmidt: „Brauchen eine Entscheidung“

Ruder-Weltmeister Richard Schmidt hat nur bedingt Verständnis für die zögerliche Haltung des Olympischen Komitees zur Frage nach der Austragung der Spiele von Tokio.

„Wir brauchen irgendwann eine Entscheidung, weil ja alle Sportler weltweit, die sich vier Jahre lang für Olympia gequält haben, faire Wettkämpfe wollen. Dazu gehören auch nachvollziehbare Qualifikationen“, sagte das 32 Jahre alte Crewmitglied aus dem Deutschland-Achter den „Ruhr Nachrichten“.

Lufthansa

Lufthansa und Tui kämpfen in der Coronakrise um Existenz

Die Coronakrise zwingt die Lufthansa und den Reisekonzern Tui in den Existenzkampf. Die Vorstände beider Unternehmen setzen deshalb auf einen strikten Sparkurs und Kurzarbeit für viele tausend Mitarbeiter.

Angesichts komplett weggebrochener Buchungen und ungewisser Dauer der Pandemie verlangen Verbände und Politiker zudem direkte Staatshilfen. Allein die Fluggesellschaften brauchten global rund 200 Milliarden Dollar (185 Mrd Euro) Nothilfe, wie der Airlineverband IATA am Donnerstag in Genf erklärte.

Luftverkehrsbranche darbt

Sars-CoV-2: Reise-Veranstalter ziehen Notbremse

Die Coronavirus-Krise trifft Reisende und die Tourismusbranche mit voller Wucht. Der Reiseverkehr kommt wenige Wochen vor Beginn der Osterzeit weitgehend zum Erliegen.

Mehrere Veranstalter, darunter Branchenprimus Tui, sagten Reisen ab, einige Fluggesellschaften stellen vorerst den Betrieb ein. Bund und Länder beschlossen am Montag, dass Übernachtungsangebote in Deutschland nur noch zu „notwendigen und ausdrücklich nicht zu touristischen Zwecken“ genutzt werden sollen.

Jens Spahn

Spahn: Wegen Coronavirus Großveranstaltungen absagen

Erstmals ist ein deutscher Staatsbürger nachweislich an der neuartigen Lungenerkrankung Covid-19 gestorben. Der 60-Jährige sei vor einer Woche nach Ägypten gereist, teilte das ägyptische Gesundheitsministerium mit. Der Mann sei aus Luxor nach Hurghada gereist, hieß es.

Nach seiner Ankunft habe er erhöhte Temperatur gehabt und sei im Krankenhaus positiv auf den Erreger Sars-CoV-2, der die Lungenerkrankung auslösen kann, getestet worden. Sein Zustand habe sich zunehmend verschlechtert, am Sonntag sei er gestorben.

Flughafen Hamburg

Corona-Krise: Luftverkehrs- und Reisebranche fordern Hilfe

Der wirtschaftliche Schaden der Corona-Epidemie für den Luftverkehr wird nach Einschätzung des Branchenverbandes BDL größere Ausmaße haben als frühere Krisen.

Es sei jetzt schon sichtbar, dass die Folgen der Coronakrise gravierender seien als bei vergleichbaren Nachfrageeinbrüchen wie in der Finanz- und Wirtschaftskrise oder in Folge des Sars-Virus, sagte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL), Matthias von Randow.