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Kleiderkammern

Kleiderkammern in Bayern öffnen wieder: steigende Nachfrage

Bayerns Kleiderkammern öffnen allmählich wieder ihre Türen: Nachdem viele Standorte aufgrund der Corona-Krise zwischenzeitlich schließen mussten, können Bedürftige nun wieder auf die karitativen Angebote zurückgreifen. Doch einige Einrichtungen bleiben nach wie vor geschlossen. Grund hierfür sind fehlende Ehrenamtliche, da viele der freiwilligen Helfer altersbedingt in die Risikogruppe für Covid-19 fallen, wie Tobias Utters von der Caritas Bayern erklärte.

Die charakteristische Leuchtwerbung der Fast-Food-Kette lockt nun auch in Laupheim wieder Gäste. Nach Abschluss der Sanierungsar

Laupheimer McDonald’s-Filiale hat wieder geöffnet

Rund vier Monate nach dem Brand in der Laupheimer McDonald’s-Filiale sind am Freitag um kurz nach 15 Uhr die Türen des Schnellrestaurants wieder für Gäste geöffnet worden. Bei dem Feuer Anfang Februar entstand Schätzungen von Experten zufolge ein Sachschaden im hohen sechsstelligen Bereich.

Mehr als 100 Einsatzkräfte waren damals zur Hilfe vor Ort. Darunter die Feuerwehren aus Laupheim, den Teilorten und aus Biberach sowie die schnelle Einsatzgruppe des DRK.

 Rückwärtseinparken mit Folgen: 15 Jährige wird leicht verletzt, ihre 66-Jährige Oma wird schwer verletzt ins Krankenhaus gebrac

Nach Fahrübungen stürzt Auto Böschung hinab

Eine 15-Jährige hat am Mittwochnachmittag kurz nach 15 Uhr einen Unfall verursacht, bei dem sie selbst leicht und ihre 66 Jahre alte Großmutter schwer verletzt wurden.

Das Mädchen hatte im Beisein ihrer Oma mit deren Auto auf dem Parkplatz des Spieselstadions das Rückwärtseinparken geübt. Dabei drückte sie unvermittelt das Gaspedal durch, weshalb das Fahrzeug einen Maschendrahtzaun durchbrach und eine rund drei Meter tiefe Böschung hinabstürzte.

 Gut sichtbar hängt der Defibrillator neben der Eingangstür. „Vielleicht brauchen wir das Gerät auch mal selbst – was ich nicht

Gammertinger Bauunternehmen schafft Defibrillator an

Eine Anschaffung, die Leben retten kann: Das Gammertinger Bauunternehmen Lieb hat seinen Firmensitz an der Robert-Bosch-Straße mit einem öffentlich zugänglichen Defibrillator ausgestattet. Durch gezielte Stromstöße kann das Gerät Herzrhythmusstörungen beenden und die Chancen einer erfolgreichen Herz-Lungen-Wiederbelebung verbessern.

Um die entsprechenden Vorgaben zu erfüllen, nehmen Mitarbeiter des Unternehmens regelmäßig an Erste-Hilfe-Kursen teil.

Der Start zum allerersten Schülerduathlon..

Schüler-Duathlon hätte dieses Jahr 25. Geburtstag gefeiert

Zum 25. Mal hätte der beliebte Schüler-Duathlon des Gymnasiums in diesem Jahr stattgefunden, doch das Jubiläum muss wegen der Corona-Pandemie ausfallen. Dabei hat die Veranstaltung im vergangenen Vierteljahrhundert schon Gewitterstürme, im Wald verirrte Schüler und und Teilnehmer auf dem Damenrad erlebt.

Organisatorin Marta Tomanek hatte ursprünglich überlegt, ob sie die Veranstaltung im Herbst nachholen könnte. „Aber zum einen ist noch unklar, wie das nächste Schuljahr ablaufen wird und zum anderen machen auch viele Fünftklässler ...

Ronja Kemmer, Edith Bode und Alexander Junker (von links).

Festmahl vom Profi zur Jubiläumsfeier

Von Hektik keine Spur. In aller Ruhe reibt Alexander Junker, stellvertretender Küchenchef im Ulmer Maritim-Hotel, die Süßkartoffeln für die Rösti-Taler. Unterstützt wird er von Ronja Kemmer, Präsidentin des DRK-Kreisverbands Ulm. Gemeinsam bereiten sie das Festmahl zu für die Bewohner des Übernachtungsheims. Seit genau 25 Jahren kochen Ehrenamtliche von montags bis freitags täglich ein Menü für Wohnungslose und andere Bedürftige von außerhalb, die derzeit allerdings wegen der Corona-Pandemie nicht bewirtet werden können.

Marc Schmidt (links) und Olivier Thomas sind von Anfang an beim „Helfer vor Ort“-Projekt in Tuningen dabei.

Projekt kommt in Tuningen gut an

In der Gemeinderatssitzung Ende November 2019 hat die Johanniter-Unfall-Hilfe das Projekt „Helfer vor Ort“ vorgestellt. Der Verein gab hierzu einen ersten Zwischenbericht.

Im Dezember und Januar nutzten die Johanniter die Zeit, ihren Einsatzwagen entsprechend den gesetzlichen Vorgaben auszustatten und auszurüsten, wie in dem Bericht mitgeteilt wird. Der Johanniter-Ford sei in Tuningen bereits fester Teil des Straßenbildes, heißt es. Viel wichtiger sei es den Johannitern aber, ihre Helfer vor Ort in dieser Zeit aus- und ...

 Der Operationsbetrieb an Kliniken wird wieder hochgefahren. Blutkonserven werden deshalb dringend benötigt.

DRK schlägt Alarm und bittet um Blutspenden

Die Krankenhäuser in Baden-Württemberg wollen langsam zurück in den Normalbetrieb. Operationen, die nicht dringend notwendig waren, wurden zuletzt vielerorts ausgesetzt, um Personal und Betten für Corona-Patienten zur Verfügung zu haben.

Das soll sich jetzt, nach den kürzlich erlassenen Lockerungen, ändern. Das Problem: In den letzten Wochen wurde zwar wenig Blut gebraucht – aber auch wenig gespendet. Der Blutspendedienst des Deutschen Roten Kreuz (DRK) in Baden-Württemberg schlägt in einer Pressemitteilung Alarm und ruft zum ...

In Corona-Zeiten ist Blutspenden nur unter erhöhten Sicherheitsmaßnahmen möglich: Spender müssen unter anderem einen Termin vere

Nach Lockerung der Corona-Maßnahmen: Bedarf an Blutspenden nimmt stark zu

Der DRK-Blutspendedienst veranstaltet eigentlich einmal im Monat eine Blutspendeaktion in Biberach, Laupheim und Schemmerhofen. In anderen Gemeinden im Landkreis lädt er gewöhnlich mehrmals jährlich Spender ein. Wegen der Corona-Pandemie ist diese Routine unterbrochen worden.

In den vergangenen Wochen wurden spezielle Hotspots eingerichtet – Orte, an denen Blutspenden ohne erhöhtes Infektionsrisiko möglich ist. In Laupheim findet am Samstag nach rund zwei Monaten erstmalig wieder eine Blutspende statt.

Zwei Mitglieder der Drohnengruppe bei ihrem Einsatz am frühen Morgen in der Nähe von Niederwangen.

Drohnengruppe des DRK-Kreisverbands hilft bei der Rehkitzsuche

Die Drohnengruppe des DRK-Kreisverbands Wangen hat am vergangenen Sonntag die Landwirtschaft bei der Rehkitzsuche unterstützt. Die Aktion wurde laut Pressemitteilung in der Nähe von Miederwangen durchgeführt, da Jahr für Jahr würden Tausende junge Rehkitze in Deutschland und Europa in den Wiesen durch die Schneidwerke der Mähmaschinen sterben.

Leider sei es für die Landwirte nahezu unmöglich, die Wiesen vor dem Mähen großflächig auf Rehkitze zu untersuchen.