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Die Hilfsorganisationen arbeiten in der Region alle zusammen. Corona aber hat verschiedene Auswirkungen auf sie.

Enorme Verluste bei Maltesern und Johannitern durch Corona-Krise

Wenn die Rede von Rettungswagen ist, haben wir wie selbstverständlich Bilder von Fahrzeugen des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), aber eben auch der Johanniter-Unfallhilfe und der Malteser vor Augen. Letzteren sind allerdings zu Corona-Zeiten bisweilen die Felle davongeschwommen. Sie haben nicht die Organisationsstruktur wie die Feuerwehr oder das DRK.

Einnahmen haben in der Corona-Krise auch Feuerwehr und DRK verloren, schon allein, weil sie bei keiner Veranstaltung mehr anwesend sein mussten oder eine Wache stellen sollten.

In der ehemaligen Schreinerei, die nun als Obdachlosen- und Anschlussunterbringung genutzt wird, hat sich die Tat ereignet.

33-Jähriger in Kehlen durch Messerstiche getötet

Ein 33-jähriger Mann ist am Mittwoch gegen 0.30 Uhr in einer Unterkunft für Anschlussunterbringung der Gemeinde Meckenbeuren durch mehrere Messerstiche so schwer verletzt worden, dass er trotz Reanimationsmaßnahmen von Rettungskräften noch am Tatort in Kehlen in der Hirschlatter Straße verstarb.

Vorläufig festgenommen wurden im Zuge einer groß angelegten Fahndung ein 26-jähriger syrischer Tatverdächtiger und eine Begleitperson.

Wie die Polizei mitteilt, habe sich die Tat „im Rahmen eines Streits“ zugetragen.

 Marc Groß, Joachim Kruschwitz, Karl-Heinz Jaekel und Jörg Kuon

Rotes Kreuz wegen Corona im Finanzloch

Der DRK Kreisverband Bodenseekreis ist durch die Corona-Pandemie in finanzielle Schieflage geraten. Also mitten einer Situation, in der man sich die Krise eines Akteurs, der im Gesundheitsschutz eine wichtige Rolle spielt, nicht leisten möchte.

„Wir versorgen mit unseren Angeboten im Bodenseekreis monatlich etwa 5000 Personen. Davon können wir derzeit nur rund ein Drittel bedienen“, sagt DRK-Kreisgeschäftsführer Jörg Kuon. Dadurch fehlen seit März in jedem Monat 92 700 Euro in der Kasse.

Der Kleiderladen hat wieder geöffnet: Karl-Heinz Jaekel. Abteilungsleiter Sozialarbeit und stellvertretender Kreisgeschäftsführe

DRK-Kleiderladen hat wieder geöffnet

Der Kleiderladen des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) hat ab sofort wieder geöffnet. Mit etwas geänderten Öffnungszeiten sowie einem Hygiene- und Abstandskonzept warten die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Kleiderladen-Leiterin Renate Willburger auf ihre Kundschaft. Renate Willburger und Karl-Heinz Jaeckel, Abteilungsleiter Sozialarbeit und stellvertretender Kreisgeschäftsführer des DRK Bodenseekreis, haben das neue Konzept vorgestellt.

„Wie jedes andere Geschäft auch, müssen wir uns an die Corona-Verordnungen für den Einzelhandel ...

Zwei Personen mit einem Defibrillator

Defibrillator hilft ab jetzt am Landungssteg in Kressbronn

Die Gemeinde Kressbronn baut gemeinsam mit der Björn-Steiger-Stiftung die Installation von sogenannten Früh- oder Laien-Defibrillatoren weiter aus. Nachdem bereits an den Standorten Rathaus, Bahnhof, Strandbad, Festhalle, Nonnenbach- und Parkschule die lebensrettenden Geräte angebracht wurden, befindet sich jetzt auch eins vor der öffentlichen Toilette am Landungssteg.

„Der Herztod ist eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland. Ich freue mich, dass wir ein Bewusstsein für dieses Thema schaffen und den Bürgern eine schnelle ...

Corona-Newsblog: Mehr als 20.600 Corona-Infektionen im Südwesten

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

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Aktuelle Zahlen für Deutschland und die Region:

Infizierte Deutschland: 99.225 (¹), 107.458 (³) Geheilte Deutschland: 36.081 (³) Kritische Fälle Deutschland: 4895 (³) Todesfälle Deutschland: 1607 (¹), 1983 (³) bestätigte Infizierte Baden-Württemberg: 20.

Die Schlange ist lang: Der Andrang ist groß.

210 Menschen spenden Blut

Überwältigend viele Bürger sind trotz der aktuellen Corona-Krise zur Blutspende des DRK-Ortsvereins Friedrichshafen gekommen. „Gerade in solchen Zeiten zeigt sich, wie wir alle zusammenstehen und trotz der Umstände die Menschlichkeit an erster Stelle steht – denn Blut geben rettet Leben“, schreibt das DRK in einer Pressemitteilung.

Obwohl es verschärfte Sicherheitsmaßnahmen gab und die Wartezeit dadurch länger wurde, haben insgesamt 210 Spender – davon 43 Erstspender – den Weg in die Rotkreuzstraße gefunden.

 In Überlingen öffnet am Donnerstag eine Infektionsambulanz für Patienten mit schweren Symptomen.

Infektionsambulanz öffnet am Donnerstag

In der Kreissporthalle in Überlingen wird eine Infektionsambulanz eingerichtet. Sie soll Patienten aus dem westlichen Bodenseekreis zur Verfügung stehen, die schwere Symptome aufweisen, an Fieber oder Atemwegserkrankungen leiden oder eine Infektion mit dem Coronavirus befürchten. Allerdings müssen sie sich, bevor sie dort einen Termin vereinbaren, an ihren Hausarzt wenden, der sie gegebenenfalls an die Infektionsambulanz überweist. Am Donnerstag soll sie in Betrieb gehen.

 Herz-Druckmassage durch drei angehende Notfallsanitäter erklärt durch Notarzt Wolfgang Dieing.

Unternehmer besuchen Lebensretter

Der Unternehmerstammtisch von „Isny aktiv“ besucht regelmäßig Betriebe und Institutionen im Wirtschaftsraum Isny, um sie näher kennenzulernen.

Werner Mayer, der Vorsitzende, konnte diesmal gut 30 Interessierte begrüßen und meinte schmunzelnd: „Wenn einige heute Abend die Rettungswache immer noch im Bufflerweg gesucht haben, obwohl sie bereits vor einem Jahr an den neuen Standort am Angelehof umgezogen ist, dann zeigt es die Notwendigkeit, dass wir endlich mal alle persönlich hier einfallen.

 Bis zu 600 Studierende hat die Zeppelin-Universität zu ihrer Jobbörse „ZUtaten“ erwartet. Die Infektionsgefahr in Zeiten von Co

Sorge vor Corona-Verbreitung: Karrieremesse „ZUtaten“ und weitere Häfler Veranstaltungen abgesagt

Nicht nur die Zahl der Corona-Fälle in der Region steigt, auch die Absagen von Veranstaltungen häufen sich. Viele Organisatoren gehen angesichts der unsicheren Lage, wie stark sich das Virus in den kommenden Tagen und Wochen noch verbreiten könnte, auf Nummer Sicher und wollen mit größeren Versammlungen nicht noch eine mögliche Infektionsgefahr schüren.

So hat auch das studentische Event-Team um die Karrieremesse „ZUtaten“ an der Zeppelin-Universität (ZU) nach eigenen Worten „schweren Herzens“ den Entschluss gefasst, die beliebte ...