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Polizei

Protokoll der Panik - Ermittler suchen nach Motiv

Es ist ein Protokoll der Panik, über das Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl am Dienstag minutiös referiert.

Um 12.24 Uhr am Montag gehen in Heidelberg sieben Notrufe bei der Polizei ein. Sechs Minuten später fahren drei Streifenwagen auf dem Campus vor. Um 12.33 Uhr haben die Beamten bereits ihre Schutzausrüstung angelegt und beginnen, das Universitätsgebäude zu durchkämmen, Raum für Raum.

Um 12.43 Uhr stehen sie in dem Hörsaal, in dem die Schüsse gefallen sind, die nicht nur Heidelberg in Schockstarre ...

Ermittlungen gegen ehemaligen Polizeiausbilder

Karriere gegen Sex? Ermittlungen gegen Ex-Polizeiausbilder

Die Justiz ermittelt gegen einen ehemaligen Ausbilder der baden-württembergischen Polizei. Man habe aufgrund eines anonymen Schreibens ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, bestätigte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Stuttgart am Mittwoch. Darin würden gegen einen ehemaligen Ausbilder einer Polizeischule Vorwürfe erhoben. Konkretere Angaben machte die Staatsanwaltschaft nicht. Die «Stuttgarter Zeitung» hatte zunächst über den Fall berichtet.

Polizei

Polizeigewerkschaft: Corona-Demos zeigen Personalnot

Die zahlreichen Einsätze bei Demonstrationen gegen die Corona-Politik haben die Polizei in Baden-Württemberg aus Sicht der Deutschen Polizeigewerkschaft ans Limit geführt. «Wir haben eine angespannte Lage», sagte Landeschef Ralf Kusterer der Deutschen Presse-Agentur in Stuttgart. Infolge von «Querdenker»-Demos und «Spaziergängen» von Gegnern der Corona-Maßnahmen sammelten sich Überstunden an. Diese könnten nicht immer ausgeglichen werden; Ruhezeiten würden manches Mal nicht eingehalten.

Münchner Oktoberfest

Wiesn im Sommer? Deutsche sind unentschieden

Ein wegen Corona auf den Sommer vorgezogenes Oktoberfest können sich viele Deutsche noch nicht so richtig vorstellen. 40 Prozent der Befragten haben sich in einer Umfrage gegen eine Vorverlegung der Wiesn ausgesprochen.

Allerdings finden auch immerhin 31 Prozent die Idee tendenziell gut, wie die Befragung es Instituts Civey im Auftrag der «Augsburger Allgemeinen» ergab (Samstagausgabe). Unentschieden sind demnach 29 Prozent der Befragten.

Münchner Oktoberfest

Wiesn im Sommer? Deutsche bei Oktoberfest unentschieden

Ein wegen Corona auf den Sommer vorgezogenes Oktoberfest können sich viele Deutsche noch nicht so richtig vorstellen. 40 Prozent der Befragten haben sich in einer Umfrage gegen eine Vorverlegung der Wiesn ausgesprochen. Allerdings finden auch immerhin 31 Prozent die Idee tendenziell gut, wie die Befragung es Instituts Civey im Auftrag der «Augsburger Allgemeinen» ergab (Samstagausgabe). Unentschieden sind demnach 29 Prozent der Befragten.

Die Stadt München prüft derzeit eine Vorverlegung des weltgrößten Volksfestes, um eine erneute ...

Oktoberfest

Oktoberfest im Sommer?

Eine mögliche Vorverlegung des Oktoberfests in den Sommer ist bei der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) in Bayern auf Unverständnis gestoßen.

Im Juli sei kein anderes Großereignis in Bayern geplant, teilte der Landesvorsitzende der DPolG, Jürgen Köhnlein, mit. «Es wäre aber auch die einzige Phase, in der rund 30.000 Polizistinnen und Polizisten im Freistaat dann am besten gleichzeitig ihren Resturlaub aus 2021, massenweise Überstunden aus den diesjährigen Einsätzen und ihren Jahresurlaub 2022 einbringen könnten.

Münchner Oktoberfest

Oktoberfest im Sommer? Unverständnis bei Polizei

Eine mögliche Vorverlegung des Oktoberfests in den Sommer ist bei der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) in Bayern auf Unverständnis gestoßen. Im Juli sei kein anderes Großereignis in Bayern geplant, teilte der Landesvorsitzende der DPolG, Jürgen Köhnlein, am Donnerstag mit. «Es wäre aber auch die einzige Phase, in der rund 30.000 Polizistinnen und Polizisten im Freistaat dann am besten gleichzeitig ihren Resturlaub aus 2021, massenweise Überstunden aus den diesjährigen Einsätzen und ihren Jahresurlaub 2022 einbringen könnten.

Deutschland, Baden-Württemberg, Stuttgart, 09.05.2020: Ein Kind als Impfgegner. Mehrere Tausend Menschen demonstrieren

Kinder sollen kein „Schutzschild“ bei Protesten sein

Kein Einzelfall, aber einer, der für Schlagzeilen gesorgt hat: Ende Dezember versuchte eine Mutter bei einem unangemeldeten Protest gegen Corona-Schutzmaßnahmen, eine Polizeisperre zu durchbrechen - mit ihrem vierjährigen Kind. Sie und auch ihr Kind kamen bei dem Zwischenfall in Schweinfurt in Kontakt mit Reizgas.

Bayerns ehemaliger Justizminister Winfried Bausback (CSU) will eine solche Gefährdung von Kindern nicht länger dulden. Er fordert härtere Strafen gegen Erwachsene, die Kinder bei Demonstrationen instrumentalisieren – und ...

Polizei-Illustration

Polizei-Gewerkschaften rechnen mit vielen Einsätzen

Wegen Silvester und möglicher Proteste von Gegnern der Corona-Politik rechnen Polizei-Gewerkschaften in Bayern am Wochenende mit vielen Einsätzen. «Silvesterfeiern, das Böllerverbot und auch die sogenannten Spaziergänge werden unsere Kolleginnen und Kollegen sicher fordern», sagte der Landesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei in Bayern, Peter Pytlik, am Freitag in München. Man rechne mit einem herausfordernden Wochenende, sei aber «personell gut vorbereitet».

Corona-Demos belasten Beamte psychisch

Die Gewerkschaft der Polizei befürchtet für Beamte im Dauereinsatz psychische Beeinträchtigungen durch die andauernden Corona-Demonstrationen und sogenannten Spaziergänge.

«Die vielen Corona-Proteste sorgen für eine riesige Belastung für die Einsatzkräfte», sagte der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft, Oliver Malchow, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.

Gerade Bereitschaftspolizisten würden von einem Einsatzgebiet ins nächste fahren - häufig sogar in einem anderen Bundesland.