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Am Dienstagabend hat Sebastian Maurer einen Großeinsatz der Feuerwehr unterstützt.

Radlader-Retter des versenkten Autos war lange selbst bei der Feuerwehr

Am Dienstagabend hat ein Auto, das in einem Teich untergegangen war, für mächtig Aufruhr in Mühlheims Altstadt gesorgt. Neben gut 70 Rettungskräften rückte auch der benachbarte Sägewerkchef an, um mit seinem Radlader zu helfen. So aufsehenerregend das Geschehen vor Ort war – für die Polizei ist der Fall bereits abgeschlossen.

Weil bei der Leitstelle am Dienstag gegen 22 Uhr das Alarmstichwort „Person in Wasser“ einging, rückten Einsatzkräfte von Feuerwehren, Rettungsdienst und die DLRG in die Altstadt aus.

 Etwa 3000 statt 5000 Badegäste zählten die Stadtwerke pro Woche im Freibad. Für den Betrieb unter Coronabedingungen sind die Ve

Freibad: Nicht alle sind mit der Corona-Saison glücklich

Die Stadtwerke sind mit der ersten Freibadsaison nach Renovierung und unter besonderen Umständen weitgehend zufrieden. Manfred Henselmann, Vertriebsleiter der Stadtwerke, Pressesprecher Pascal Lang und Bäderbetriebsleiter Jürgen Perschke haben in der Woche vor der Schließung Bilanz gezogen.

Im technischen Bereich gibt es jedoch noch etwas zu klären: Das Kinderbecken verliert laufend Wasser. Am Sonntag, 20. September, wird das Freibad zum letzten Mal geöffnet haben.

DLRG-Übung auf dem Starnberger See

Mehr Badetote im Südwesten als 2019 - vor allem ein Verhalten ist ursächlich

In Baden-Württemberg sind in den ersten acht Monaten des Jahres mehr Menschen ertrunken als im Vorjahreszeitraum. Wie die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) am Donnerstag in Bad Nenndorf mitteilte, starben zwischen Januar und August in den Gewässern im Südwesten mindestens 38 Menschen, vier mehr als im gleichen Zeitraum 2019.

Sobald es heiß wird, gehen die Leute - oft zu sorglos - ins Wasser.

DLRG-Präsident Achim Haag

Deutschlandweit ging die Zahl der Toten hingegen zurück.

DLRG-Übung auf dem Starnberger See

Weniger Badetote, im August aber besonders viele Ertrunkene

Bayern mit seinen vielen Badestellen an Seen und Flüssen ist weiterhin Spitzenreiter bei den tödlichen Badeunfällen in Deutschland. Das gab die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft am Donnerstag in Bad Nenndorf bekannt. Allerdings ging die Zahl der Badetoten im Vergleich zum Vorjahr auch im Freistaat zurück - insgesamt starben in den ersten acht Monaten des Jahres 68 Menschen bei Badeunfällen - zwölf weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.

Bundesweit starben in den ersten acht Monaten mindestens 329 Menschen bei Badeunfällen ...

Badetote

Weniger Badetote - im August aber viele Menschen ertrunken

In Deutschland sind im laufenden Jahr weniger Menschen ertrunken, doch die Zahl bleibt hoch.

In deutschen Gewässern starben in den ersten acht Monaten mindestens 329 Menschen - 20 weniger als zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres, wie die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) in Bad Nenndorf mitteilte.

Während der Sommer im Juni und Juli etwas verhaltener gewesen sei, seien im August mit 117 so viele Menschen ertrunken wie seit vielen Jahren nicht.

 Bürgermeister Gunter Bühler (links) dankte den Ehrenamtlichen, die den Freibadbetrieb aufrecht erhalten haben.

Die Badesaison im Freibad Trochtelfingen geht zu Ende

Die Badesaison unter Corona-Richtlinien ist im Freibad Trochtelfingen jüngst zu Ende gegangen. Bürgermeister Gunter Bühler dankte den zahlreichen ehrenamtlichen Helfern, die durch ihr Engagement den Badebetrieb erst möglich gemacht hatten.

„Erst ihre Mithilfe hat es überhaupt möglich gemacht, dass wir auch in einem so besonderen Jahr das Freibad in Trochtelfingen haben öffnen können. Die Reaktion der Badegäste war durchweg positiv und voll des Lobes“, sagte Bürgermeister Gunter Bühler in seinem Grußwort beim kleinen Empfang für die ...

 Dicht an dicht standen die Geehrten noch im vergangenen Jahr. Heuer musste die Leutkircher Sportlerehrung anders organisiert we

Leutkircher Sportler werden dieses Jahr per Post geehrt

Aufgrund der vielfältigen Einschränkungen durch die Corona-Pandemie ist es der Stadtverwaltung Leutkirch in diesem Jahr nicht möglich, die Sportlerehrung wie gewohnt im feierlichen Rahmen durchzuführen. Alle 76 zu ehrenden Sportler, darunter auch mehrere Mannschaften und einige Teamwertungen, bekommen daher per Post eine Anerkennung durch Oberbürgermeister Hans-Jörg Henle. Wie sonst auch bei der persönlichen Ehrung, gibt es für jeden Sportler eine Urkunde für die erbrachten Leistungen und einen Leutkircher Geschenkgutschein.

 In Mühlheim hat sich ein Auto selbständig gemacht und ist in der Altstadt einen Berg hinuntergerollt, ehe es in einem Forellent

Auto im Forellenteich sorgt für nächtlichen Großeinsatz

Am Dienstagabend ist in Mühlheim ein Großaufgebot an Einsatzkräften von Feuerwehr, Rotem Kreuz, Rettungswagen sowie der DLRG angerückt. Der Einsatzort: ein Forellenteich in der Altstadt. Der Grund: ein Bergungseinsatz. Allerdings lief dieser anders ab, als bei der Alarmierung angenommen werden musste.

„Das Aufkommen an Fahrzeugen war immens“, sagt Armin Ulrich, Kommandant der Feuerwehr Mühlheim und Stetten. Das habe auch die Neugier einiger Mühlheimer geweckt, wie er berichtet.

Dominik Maier (l.) nahm die Auszeichnung aus den Händen von Innenminister Thomas Strobl entgegen.

Eine besondere Ehre für die Firma Gapp

Eine besondere Ehre ist der Firma Gapp aus Öpfingen am Montag zuteil geworden: Das Holzbau-Unternehmen erhielt zusammen mit 13 weiteren Firmen die Auszeichnung „Ehrenamtsfreundlicher Arbeitgeber im Bevölkerungsschutz“, die jährlich vom Land Baden-Württemberg auf Vorschlag von Hilfsorganisationen und Kommunen verliehen wird. Dominik Maier, Geschäftsführer von Holzbau Gapp, nahm bei einer Feierstunde in Heilbronn den Preis aus den Händen von Innenminister Thomas Strobl entgegen.

Feuerwehr

Rettungskräfte halten Güterschiff über Wasser

Ein Aufgebot von 60 Rettungskräften hat im Würzburger Hafen ein sinkendes Binnenschiff über Wasser gehalten. Das mit Dünger beladene Güterschiff war am Vormittag leckgeschlagen und lag bereits mit Schlagseite im Hafenbecken, wie die Stadtverwaltung am Montag mitteilte. Die Feuerwehr installierte mehrere Pumpen im Schiffsbauch, um das Sinken zu verhindern. Taucher von Wasserwacht und DLRG dichteten das fünfzig Zentimeter lange Leck ab. Öl trat entgegen der ursprünglichen Befürchtungen nicht aus.