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 Am Samstag haben Feuerwehrleute und Hilfskräfte im Feuerwehrhaus Spaichingen ihre ersten Corona-Schutzimpfungen erhalten.

Hilfskräfte aus dem Landkreis haben erste Corona-Schutzimpfung erhalten

Etwa 300 Einsatzkräfte von Feuerwehr, THW und DRK aus dem gesamten Landkreis Tuttlingen haben am Samstag im Spaichinger Feuerwehrhaus ihre Spritze gegen das Corona-Virus erhalten. Somit haben über 800 Feuerwehrangehörige und Helfer im Katastrophenschutz (DRK, THW und DLRG) des Landkreises mindestens den ersten Pieks gegen das Corona-Virus bekommen, so Kreisbrandmeister Andreas Narr.

Seit gut einem Monat können sich in Baden-Württemberg Angehörige von Hilfsorganisationen gegen das Corona-Virus impfen lassen.

Wasserwacht startet in die Badesaison 2021

Beginn der Badesaison an den Küsten - Sorge vor Coronafolgen

Mehr Urlauber an deutschen Stränden, weniger sichere Schwimmer: Rettungsschwimmer blicken mit Sorge auf die Badesaison an den Küsten und Binnengewässern.

«Wir befürchten für die Sommersaison 2021 deutlich mehr Probleme und Zwischenfälle am und im Wasser als bereits in der Saison 2020», sagt DLRG-Pressesprecher Achim Wiese. «Viele unterschätzen, wie viel Fitness verloren gegangen ist, wenn sie lange zu Hause sind und sich über einen langen Zeitraum nicht regelmäßig und ausreichend bewegen.

Schwimmen lernen – das können Kinder momentan nur in Seen oder Flüssen. Die Bäder sind zu.

Mehr Nichtschwimmer, weniger Bäder: Die Tuttlinger DLRG hofft auf eine gute Freibadsaison

Jedes Jahr bringt die Ortsgruppe Tuttlingen der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) ein paar hundert Kindern das Schwimmen bei. Eigentlich. Seit mehr als einem Jahr sind die Hallenbäder aber zu, Schwimmen lernen ist so gut wie unmöglich. Was also tun? Dorothea Hecht hat bei Thomas Hauser, DLRG-Vorsitzender in Tuttlingen, nachgefragt.

Herr Hauser, wie groß ist gerade die Warteliste für Schwimmunterricht?

Wir haben gar keine Warteliste mehr gemacht, weil wir einfach nicht wissen, wann wir wieder Schwimmkurse ...

Die neue Hochdruckfräse bei der Arbeit.

Troase: Außer warten nichts zu tun

Ein wenig trostlos ist derzeit die Stimmung in der Troase, und das liegt nicht nur am grauen Wetter. Aufgrund der Corona-Pandemie dürfen Frei- und Hallenbäder vorerst nicht öffnen. Wann das Naturbad in die neue Saison starten kann, ist noch unklar.

„Wir hoffen natürlich, dass wir bald öffnen können“, sagt Betriebsleiter Benjamin Leibinger. „Die Vorbereitungen laufen schon.“ Bademeister Stefan Kollazek stellt fest: „Eigentlich wären wir startklar.

Der Außenbereich des Aquastaad soll auch bei einem Inzidenzwert zwischen 100 und 150 geöffnet werden, allerdings ohne Badebetrie

Mehr Termine im Testzentrum Linzgauhalle

Das Angebot für Termine im Test-Zentrum in der Immenstaader Linzgauhalle wird erweitert. Darüber informierte Bürgermeister Johannes Henne bei der Sitzung des Gemeinderats am Montagabend.

„Ab sofort ist es möglich, sich jeden Tag außer sonntags kostenlos testen zu lassen“, erklärte er. Das sei dem Einsatz der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des DRK, der DLRG und der Feuerwehr zu verdanken. Die Anmeldung erfolgt hauptsächlich online über ein Portal.

Regentropfen erzeugen Ringe auf einer Wasseroberfläche

Frau und zwei Kinder tot aus der Enz geborgen

Rettungskräfte haben in Vaihingen (Kreis Ludwigsburg) die Leichen einer Frau und ihrer beiden Kinder aus der Enz geborgen. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft mitteilten, gehen die Ermittler von einem zweifachen Tötungsdelikt mit anschließendem Suizid aus. Eine Joggerin hatte am Dienstag Kleidung, Schuhe, Rucksack und Ausweispapiere einer 28 Jahre alten eritreischen Frau und ihrer drei und sieben Jahre alten Töchter am Flussufer gefunden und die Polizei informiert.

 Immer wieder sorgt Starkwind auf dem Bodensee dafür, dass Segelboote kentern. Dann kommt die Wasserschutzpolizei und die DLRG z

Föhnsturm bringt sechs Meter langes Segelboot zum Kentern

Ein etwa sechs Meter langes Segelboot kenterte am Sonntag während des Föhnsturmes im Seeraum vor Langenargen auf dem Bodensee. Das teilt das zuständige Polizeipräsidium Einsatz aus Göppingen in einer entsprechenden Polizeimeldung mit.

Die drei Besatzungsmitglieder, die keine Schwimmwesten trugen, gerieten demnach bei der Kenterung ins Wasser. Die Insassen eines zufällig vorbeifahrenden Schlauchbootes konnten die Personen aus dem Wasser retten und in den in der Nähe befindlichen BMK-Yachthafen bringen.

Nicht immer sind DLRG, Wasserschutzpolizei oder Feuerwehr in der Nähe, wenn Unfälle auf dem See passieren. Dafür sollten Bootsfü

DLRG rettet fünf Personen von brennendem Boot

Am Samstagnachmittag kam es zu einem Rettungseinsatz auf dem Bodensee. Zwischen Fischbach und Immenstaad wurde gegen 12.20 Uhr ein brennendes Boot gemeldet.

Auf dem Schiff befanden sich nach Angaben der DLRG fünf Personen. In einer ersten Meldung war nur von vier Personen die Rede. Alle Personen befanden sich beim Eintreffen der DLRG auf einem Schiff der Wasserschutzpolizei, welche als erste den Einsatzort erreicht hatte und alle Schiffbrüchigen aufnehmen konnte.

Die Bäder bleiben zu: Experten fürchten eine Generation von Nichtschwimmern

Der Anblick hat etwas Verlorenes: Einsam sitzt der Kressbronner Bademeister Siegfried „Siggi“ Kathan auf einer Steinbank am Seeufer. Hinter ihm erstrecken sich drei Hektar menschenleeres Naturstrandbad, nur ein Eichhörnchen tollt auf der Wiese. Nebenan glitzert ruhig und friedlich der Bodensee.

Eigentlich sollten sich hier auf dem Gras und im Wasser ab 1. Mai Tausende Menschen tummeln, Kinder kreischen und Pommesduft zwischen den Bäumen wehen.

 Christoph 45 bei einem Wasser-Rettungseinsatz am Konstanzer Hörnle.

Petition erreicht Quorum: DLRG setzt sich für Verbleib von Christoph 45 am Bodensee ein

Wenn Marc Hagen (36) oder Carsten Mücke (51) mit ihren Mannschaften ausrücken müssen, geht es oft um Leben oder Tod. Die beiden sind Einsatzleiter bei der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) in den Landkreisen Konstanz und Bodensee.

Der Rettungshubschrauber Christoph 45 ist für die DLRG von großem Wert, wenn es um Badeunfälle oder verunglückte Taucher geht, sagen sie. Schließlich gehe es dann um Minuten. Die beiden befürchten, dass durch eine Verlegung des Rettungshubschraubers ins Hinterland künftig wertvolle Zeit für ...