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Matthias Maurer

Astronaut Maurer verrät: „Manchmal muss ich mich kneifen“

Der deutsche Esa-Astronaut Matthias Maurer ist auch nach zwei Monaten auf der Internationalen Raumstation ISS noch fasziniert vom Leben im Weltall.

«Manchmal muss ich mich kneifen und fragen: Bin ich wirklich im All? Ist mein Traum wirklich in Erfüllung gegangen, oder bin ich nur am Schlafen und träume das?», sagte Maurer bei einer Videofragestunde mit sieben deutschen Schulklassen. Er habe sehr lange für diesen Traum gearbeitet.

Maurer lässt sich nicht unterkriegen

«Zwischendurch gab es Höhen und Tiefen und ...

Marco Fuchs

OHB-Chef: Problem mit Weltraumschrott muss gelöst werden

Weltraumschrott bereitet Satellitenbauern und Raumfahrtunternehmen zunehmend Kopfzerbrechen. «Das ist ein Problem», sagte der Vorstandsvorsitzende des Raumfahrtkonzerns OHB, Marco Fuchs.

Notwendig seien verbindliche Regeln dafür, dass Satelliten nach ihrem Nutzungsende weggeräumt werden und keine Gefahr darstellen. «Die Grundregeln gibt es schon», sagte Fuchs, der Vizepräsident des Bundesverbandes der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI) ist, der Deutschen Presse-Agentur.

Oberstufe der neuen Trägerrakete Ariane 6

Test-Oberstufe der neuen Ariane 6 geht auf Reise nach Kourou

Erstmals geht eine Oberstufe der neuen europäischen Trägerrakete Ariane 6 von Bremen aus auf Reisen zum Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guayana.

Die Raketenstufe werde aber nicht ins Weltall fliegen, sondern in Kourou für Tests gebraucht, sagte Karl-Heinz Servos, Produktionschef der ArianeGroup, in Bremen.

Aus der Fabrik in der Hansestadt soll die Raketenstufe in ihrer übergroßen Transportkiste in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch mit einem Schwertransportlastwagen zum Hafen gebracht werden.

Neumayer III-Station soll Indoor-Garten bekommen

Nach vier Jahren Nutzung ist das Gewächshaus an der Neumayer-Station in der Antarktis demnächst Geschichte: Schon bald wird Wissenschaftlerin Jess Bunchek die letzte Ernte im ewigen Eis einfahren.

«Wir haben alles gelernt, was wir wissen wollten», sagte Daniel Schubert, vom DLR-Institut für Raumfahrtsysteme und Leiter des Projekts «Eden ISS». «Es ist an der Zeit für etwas Neues.»

Zusammen mit dem Alfred-Wegener-Institut (AWI) werde das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in den nächsten Jahren eine neue ...

Bettruhe

Studie simuliert mit Bettruhe das All

Es ist sehr ruhig im «Envihab», einer futuristisch anmutenden Forschungseinrichtung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Köln.

Nur ab und zu hört man ein sonores Brummen, mal geht jemand über den Flur. Die Ruhe ist insofern nicht überraschend, als dass an diesem Ort gerade eine Studie läuft, die im Kern darauf basiert, dass Menschen ruhen. Im Bett. 30 Tage lang.

Was zunächst wie ein Traum für passionierte Faulenzer klingt, ist ein nicht zu unterschätzendes Experiment mit strengen Regeln.

Astronautin beim Training

Weltraummedizinerin: Astronauten wachsen im All

Bei einem Flug ins All werden Astronautinnen und Astronauten in der Schwerelosigkeit größer. «Die Bandscheiben dehnen sich aus und man wächst in den ersten 24 Stunden um durchschnittlich fünfeineinhalb Zentimeter in die Länge», sagt die Weltraummedizinerin Bergita Ganse.

Aber: «Wenn man auf die Erde zurückkommt, schrumpft man wieder auf die Ausgangsgröße zurück», sagt die Professorin, die an der Universität des Saarlandes lehrt - und die sechsmonatige Mission des saarländischen Astronauten Matthias Maurer (51) auf der ...

Ahrtal

500.000 Blumenzwiebeln als Hoffnungszeichen im Ahrtal

Rund vier Monate nach der Flutkatastrophe soll im Ahrtal mit der Verteilung von einer halben Million Blumenzwiebeln ein symbolisches Zeichen der Hoffnung und Zuversicht gesetzt werden.

Mit der Aktion «Blühendes Ahrtal» will das Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum Rheinpfalz (DLR) seine Solidarität und Unterstützung für die Menschen vor Ort ausdrücken, teilte die Landesbehörde am Donnerstag mit.

Bis zum 22. November werden 500.

Matthias Maurer

Deutscher Astronaut Maurer im Weltraum

Mit einem nächtlichen «Bilderbuch-Start» ist Astronaut Matthias Maurer zur Internationalen Raumstation ISS aufgebrochen und nun der zwölfte Deutsche im All.

Nach mehreren Verschiebungen flog der 51 Jahre alte Saarländer am Donnerstag zusammen mit drei Kollegen von der US-Raumfahrtagentur Nasa an Bord einer «Crew Dragon»-Kapsel zum Außenposten der Menschheit rund 400 Kilometer über der Erde. Damit ist erstmals seit drei Jahren wieder ein Deutscher im Weltraum.

Matthias Maurer

Deutscher Astronaut Maurer vor All-Flug

Erst war das Wetter schlecht, dann gab es ein «kleineres medizinisches Problem» bei einem der Crew-Mitglieder.

Schließlich wurde die Rückkehr einer anderen Crew vorgezogen: Rund zehn Tage lang musste sich der deutsche Astronaut Matthias Maurer gedulden und in Quarantäne am Weltraumbahnhof Cape Canaveral im US-Bundesstaat Florida ausharren - am Donnerstagmorgen aber soll er nach vielen Verschiebungen endlich zur Internationalen Raumstation ISS starten und zum zwölften Deutschen im All werden.

Matthias Maurer

„Medizinisches Problem“: All-Start von Maurer verschoben

Nach der Verschiebung des Raketenstarts wegen eines «kleineren medizinischen Problems» hofft die Besatzung um den deutschen Astronauten Matthias Maurer auf einen Flug am Wochenende.

«Die Crew ist ein Team und trägt die Entscheidung mit», sagte Volker Schmid, beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) für die Mission zuständig, am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur in Cape Canaveral. Man blicke nun nach vorne. «Safety geht einfach vor.