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bildliche Darstellung des Körpers

Hoffnung für Krebskranke durch bildliche Körperdarstellung

Bildliche Darstellungen des Körpers werden im Kampf gegen Krebs immer wichtiger. „Für Früherkennung, Behandlung und Nachsorge von Krebs sind solche Verfahren von zentraler Bedeutung in der Onkologie“, sagte der Chef des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) Michael Baumann am Freitag in Heidelberg. Bildgebende Methoden sind etwa MRT und PET: Hinter MRT verbirgt sich die Magnetresonanztomografie, die mit Hilfe von Magnetfeldern und Radiowellen etwa die Früherkennung von Krebs ermöglicht.

 Prof. Dr. Mark Ladd, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Physik, überreicht Dr. Lukas Buschle den Preis für s

Dr. Physik, Blitzschachmeister – und erst 25

Der Bub hat es zu etwas gebracht, würde der Volksmund sagen. Lukas Buschle: Mühlheimer, Doktor der Physik, mehrfacher Blitzschachmeister, Käpsele – und gerade einmal 25 Jahre alt. Damit nicht genug. Denn der bescheidene Mann hat gerade für seine Dissertation den Preis der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Physik erhalten (DGMP).

An seinem 25. Geburtstag, dem 12. Juni 2019, verteidigt Lukas Buschle seine Dissertation vor dem Gremium des Deutschen Krebsforschungszentrums Heidelberg.

Mäuse bewegen sich in einem geschlossenen Behälter

Krebsforscher erhalten Bußgeldbescheide nach Experimenten

Zwei Krebsforscher haben nach Experimenten mit Mäusen am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg Bußgeldbescheide erhalten. Die Bußgelder lägen im dreistelligen Bereich, teilte das Regierungspräsidium Karlsruhe mit. Die Wissenschaftler hätten eine Verlängerung eines Experiments mit Mäusen um sechs Wochen nicht ordnungsgemäß angezeigt. Sie arbeiten nicht mehr am DKFZ. Das Verfahren gegen eine dritte Person wurde eingestellt; ihr sei keine Beteiligung nachzuweisen.

E-Zigarette

E-Zigaretten erhöhen Risiko für COPD, Asthma und Bronchitis

Dampfer von E-Zigaretten haben ein erhöhtes Risiko für chronische Lungenkrankheiten wie COPD, Asthma und Bronchitis. Das schreiben US-Forscher, nachdem sie Tausende Menschen - darunter Dampfer, Tabakraucher, Ex-Raucher und Nicht-Raucher - über zwei Jahre hinweg befragt hatten.

Die Wahrscheinlichkeit, innerhalb dieser Zeit zu erkranken, war für Dampfer um 30 Prozent höher als für abstinente Menschen, wie die Wissenschaftler im Fachmagazin „American Journal of Preventive Medicine“ berichten.

Rauchen soll nach Meinung der Experten deutlich teurer werden.

30 Prozent mehr Steuern - Experten fordern spürbare Preiserhöhungen für Zigaretten

Spürbare Preiserhöhungen für Zigaretten sollen nach Ansicht einer Expertin des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) das Rauchen eindämmen.

„Wir schlagen eine Steuererhöhung von 30 Prozent in drei Schritten vor“, sagte Ute Mons vom DKFZ am Mittwoch in Heidelberg. Höhere Preise hätten vor allem auf preissensible Jugendliche abschreckende Wirkung. Langfristziel müsse ein rauchfreies Deutschland bis 2040 sein, wie es Finnland bereits anstrebe.

E-Zigarette

Neue Studie: E-Zigaretten könnten das Herz schädigen

Seit Monaten verunsichern Nachrichten aus den USA über Erkrankungen und Todesfälle im Zusammenhang mit E-Zigaretten auch Nutzer hierzulande. Nun dürfte eine neue Studie für weitere Beunruhigung sorgen.

Forscher warnen im Fachjournal „Cardiovascular Research“ vor potenziellen Risiken des Dampfens für die Herzgesundheit. Demnach enthalten die für das Dampfen benutzten Liquids Feinstaub, Metalle und Aromen, die kardiovaskuläre Probleme verursachen könnten.

Übergewicht

Experte: Erhöhtes Krebsrisiko bei starkem Übergewicht

Übergewicht als eine der Ursachen von Stoffwechselerkrankungen und orthopädischen Problemen ist den meisten Menschen geläufig. Doch der Zusammenhang zwischen starkem Übergewicht und Krebserkrankungen wird nach Meinung eines Experten stark unterschätzt.

„Dabei besteht eine deutliche Korrelation zwischen Übergewicht und Krebsrisiko, die wissenschaftlich sehr gut belegt ist“, sagte Jan Steffen Jürgensen, Vorstandschef des Klinikums Stuttgart, der Deutschen Presse-Agentur in Stuttgart.

Dr. Claudia Friesen, Chemikerin am Institut für Rechtsmedizin der Universität Ulm, und Professor Dr. Thomas Seufferlein, Ärztlic

Erstmals klinische Studie zu Methadon in der Krebstherapie

Nach teils kontroversen Debatten unter Wissenschaftlern hat sich die Deutsche Krebshilfe entschlossen, eine Therapiestudie an der Universitätsklinik Ulm mit 1,6 Millionen Euro zu fördern.

Unsere Hypothese ist, dass Methadon den Tumor wieder empfindlich für die Chemotherapeutika macht.

Thomas Seufferlein, Uniklinik Ulm

Beteiligt werden Patienten mit Dickdarmkrebs, der bereits Metastasen gebildet hat, und bei denen die Chemotherapie nicht mehr anschlägt.

Umsatzeinbruch bei E-Zigaretten

Deutscher E-Zigaretten-Umsatz bricht ein

Nach den Todesfällen in den USA im Zusammenhang mit E-Zigaretten wächst der Druck auf die Branche in Deutschland. Händler melden nach Angaben des Bündnisses für Tabakfreien Genuss (BfTG) seit einigen Wochen erhebliche Umsatzeinbußen.

„Kunden sind verunsichert“, sagte BfTG-Chef Dustin Dahlmann. Eine Umfrage unter gut 600 E-Zigaretten-Händlern habe ergeben, dass mehr als die Hälfte Umsatzrückgänge von 30 bis 40 Prozent verzeichne, fast ein Fünftel mehr als 50 Prozent.

Im Südwesten sterben die wenigsten Menschen an Krebs

Die Krebs-Sterberate ist nach Zahlen der Techniker Krankenkasse im bundesweiten Vergleich in Baden-Württemberg am niedrigsten. Wie die „Stuttgarter Nachrichten“ und die „Stuttgarter Zeitung“ (Donnerstag) berichteten, sind im Jahr 2017 im Südwesten bezogen auf 100 000 Einwohner 227 Krebskranke gestorben. Der Bundesdurchschnitt liege bei 258 Menschen. In Sachsen-Anhalt sei die Zahl mit 294 Sterbefällen je 100 000 Einwohner am höchsten.

Zudem erkrankten in Baden-Württemberg auch weniger Menschen an Krebs als im Bundesdurchschnitt, wie ...