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Freihandelsabkommen

DIW für neues Freihandelsabkommen mit USA

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) schlägt eine rasche europäische Initiative für ein neues Freihandelsabkommen mit den USA vor.

Ein Ersatz für das gescheiterte TTIP-Abkommen würde Europas Stellung gegenüber China stärken, sagte DIW-Präsident Marcel Fratzscher der „Augsburger Allgemeinen“ (Samstag). „Wir sollten uns mit der neuen US-Regierung einigen, wie wir mit China umgehen. Daher sollte Europa auf ein neues Handelsabkommen mit den USA setzen, in dem wir uns auf gemeinsame Standards verständigen, die dann global ...

Männliche und weibliche Vorstandsmitglieder stehen auf einer Hauptversammlung zusammen.

Chefetagen weiter in Männerhand

Noch immer ist der Anteil von Frauen in den Spitzengremien von Unternehmen gering. Auch im vergangenen Jahr sei die Entwicklung schleppend verlaufen, stellt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in seinem jährlichen Managerinnen-Barometer fest. In den 200 umsatzstärksten Unternehmen in Deutschland waren im Herbst des vergangenen Jahres nur 101 von 878 Vorstandsmitgliedern Frauen, heißt es in dem Bericht. Das entspricht einem Anteil von rund zwölf Prozent, nur gut ein Prozentpunkt mehr als im Jahr zuvor.

Frauenquote

DIW: Frauenanteil in Unternehmen kommt nur langsam voran

Der Anteil von Frauen in Vorständen wächst einer neuen Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zufolge nach wie vor nur langsam.

„In den 200 umsatzstärksten Unternehmen in Deutschland waren im Herbst des vergangenen Jahres nur 101 von 878 Vorstandsmitgliedern Frauen“, heißt es in dem Bericht, den das Institut am Mittwoch in Berlin präsentierte. „Das entspricht einem Anteil von rund zwölf Prozent, nur gut ein Prozentpunkt mehr als im Jahr zuvor.

Blick durch ein Gasrohr für Nord Stream 2: Aufgrund der angedrohten Sanktionen der USA kocht jetzt wieder die Debatte über den g

Nord Stream 2: Gasrohre als Brücke zur Energiewende

Fossiles Erdgas ist eine Übergangslösung, um die Energiewende zu schaffen und schließlich die Klimaneutralität zu erreichen. So lautet ein Argument für den Bau der umstrittenen Pipeline Nord Stream 2 zwischen Russland und Deutschland. Manuela Schwesig, SPD-Landeschefin Mecklenburg-Vorpommerns, hat es kürzlich wieder bemüht: Weil Deutschland aus Atomenergie und Kohlekraft aussteige, „brauchen wir neben dem Ausbau der erneuerbaren Energien auch Gas als Übergangstechnologie“.

Coronavirus - geschlossenes Geschäft

Wirtschaft frustriert über „leere Versprechen“ der Regierung

Der Winter ist noch lang, die Corona-Krise noch längst nicht vorbei. So wie einem Berliner Gastronomen dürfte es gerade vielen in der Wirtschaft gehen.

„Was mich depressiv stimmt, ist die Angst vor einer Perspektivlosigkeit“, sagte der 53-Jährige. „Die Politik vertröstet uns immer wieder. Ich frage mich, wie dieses Jahr laufen soll.“

Zu Anfang dieses Jahr ist die Lage: Kneipen und Restaurants sind weiterhin dicht, dazu haben weite Teile des Handels und Dienstleistungsbetriebe wie Friseure geschlossen.

Home Office

Mehr Homeoffice gegen Corona? Druck auf Unternehmen wächst

In der Debatte um mehr Homeoffice im Kampf gegen die Corona-Pandemie steigt der Druck auf die Wirtschaft.

Sowohl Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) als auch CSU-Chef Markus Söder kündigten Gespräche mit Unternehmen an, um mehr Möglichkeiten für Beschäftigte zu erreichen, von zu Hause zu arbeiten. Forderungen nach einer Homeoffice-Pflicht weist die Wirtschaft jedoch zurück.

Heil forderte am Montag Unternehmen dringend auf, Beschäftigten in der Corona-Krise Homeoffice zu gewähren.

Strafen für Firmen ohne Homeoffice? Überzogen und an der Realität vorbei

Das Coronavirus ist brandgefährlich. Covid-19 hat das Gemeinwesen in eine tiefe Krise gestürzt – und alle Teile der Gesellschaft müssen zusammenhalten, um der Pandemie gemeinsam zu begegnen. Und dazu gehört nicht zuletzt auch die Wirtschaft, die – das sei an dieser Stelle angemerkt – in Gastronomie und Handel, in Handwerk und Tourismus und Politik schon gewaltige Einschränkungen auszuhalten hat.

Hinzu kommen Homeoffice-Regelungen, die viele Unternehmen im vergangenen Frühjahr eingeführt haben, die weder allen Mitarbeitern behagen ...

Eine Frau zu Hause im Homeoffice: „Überall, wo Homeoffice möglich ist, haben die Unternehmen dies auch ermöglicht“, sagt Arbeitg

Corona-Hotspot Büro? Warum die Grünen Bußgelder für Unternehmen ohne Homeoffice fordern

Es ist für Millionen von Beschäftigten die neue Normalität: Arbeiten von zu Hause. Vor Beginn der Corona-Pandemie war Homeoffice die Ausnahme, nun ist die Arbeit im heimischen Wohnzimmer oder am Küchentisch für viele zum Alltag geworden. Aber geht noch mehr und soll es statt Appellen der Politik Vorgaben für Firmen geben, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen? Angesichts der Verlängerung des Lockdowns bis Ende Januar hat die Debatte wieder Fahrt aufgenommen.

Lebensmittel in einem Einkaufswagen: Der Handelsverband HDE rechnet nicht damit, dass die Preise beim täglichen Einkauf flächend

Für 2021 erwarten Ökonomen eine moderat steigende Inflation

Die Mehrwertsteuer ist seit Jahresbeginn wieder auf altem Niveau, für Verkehr und Heizen wird zudem eine CO2-Abgabe fällig. Müssen sich die Menschen in Deutschland nach der Mini-Inflation von etwa 0,5 Prozent im abgelaufenen Jahr jetzt auf flächendeckend steigende Preise einstellen? Aufgrund der neuesten Daten des Statistischen Bundesamtes erwarten Ökonomen eine steigende Inflation.

Wie wird sich die Inflation 2021 entwickeln?

Volkswirte rechnen mit einem eher moderaten Anstieg.

Corona und das Arbeitsleben

Müssen Unternehmen mehr im Kampf gegen Corona tun?

Im verlängerten Lockdown nimmt die Debatte um die Verantwortung der Wirtschaft im Kampf gegen das Coronavirus Fahrt auf.

Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt fordert angesichts anhaltend hoher Infektionszahlen und des Auftretens einer Virusmutation, die Wirtschaft bei der Bekämpfung der Pandemie stärker in den Fokus zu nehmen. „Millionen Beschäftigte sind täglich von Infektionen bedroht, weil Schutzmaßnahmen in Unternehmen nicht ausreichen, ohne Not Präsenzpflicht eingefordert wird oder Risiken durch die Anfahrt in ...