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Person läuft an Wohnhäusern vorbei

Zehn Jahre Immobilienboom - und billiger wird es nicht

Wohnungen und Häuser in Deutschland verteuern sich auch nach zehn Jahren Immobilienboom weiter kräftig. Im dritten Quartal 2019 setzte sich der Preisanstieg ungebremst fort, wie eine Auswertung des Hamburger Instituts für Stadt-, Regional- und Wohnforschung (Gewos) zeigt. Unterdessen erwarten Experten weitere Preisaufschläge im neuen Jahr.

Laut jüngsten Gewos-Daten verteuerten sich Eigentumswohnungen um 8,2 Prozent gemessen am dritten Quartal 2018 auf im Schnitt 2030 Euro je Quadratmeter.

 Das Landratsamt sucht neue Mitarbeiter – Ihnen winkt in Zukunft eine leichtere Verbeamtung.

Personalnot - So versucht der Kreistag an neue Mitarbeiter zu kommen

Alle paar Jahre wird automatisch das Gehalt aufgestockt, bei Versicherungen winken Vergünstigungen und: Der Beamtenjob ist so gut wie unkündbar.

Bisher genießen 200 von 900 Mitarbeitern am Tuttlinger Landratsamt diese Vorteile. Vermutlich werden es bald mehr. Denn der Kreistag hat die Regelungen für eine Verbeamtung gelockert.

Lösung oder Verstoß gegen Gundgesetz? Für die Mehrheit des Kreistags ist das die Lösung eines Personalproblems.

Immobilien verteuern sich weiter rasant

Zehn Jahre Immobilienboom: Preisanstieg geht weiter

Wohnungen und Häuser in Deutschland verteuern sich auch nach zehn Jahren Immobilienboom weiter kräftig.

Im dritten Quartal 2019 setzte sich der Preisanstieg ungebremst fort, wie eine Auswertung des Hamburger Instituts für Stadt-, Regional- und Wohnforschung (Gewos) für die Deutsche Presse-Agentur zeigt. Unterdessen erwarten Experten weitere Preisaufschläge im neuen Jahr.

Laut jüngsten Gewos-Daten verteuerten sich Eigentumswohnungen um 8,2 Prozent gemessen am dritten Quartal 2018 auf im Schnitt 2030 Euro je Quadratmeter.

Franziska Giffey

Giffey sieht solide Kita-Finanzierung über 2022 hinaus

Die Kitas in Deutschland werden nach Überzeugung von Familienministerin Franziska Giffey auch nach dem Ende der Förderung durch das sogenannte Gute-Kita-Gesetz finanziell weiterhin gut ausgestattet.

Die SPD-Politikerin verwies im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur erneut auf einen Beschluss des Bundeskabinetts vom vergangenen Sommer. Damals hatte die Bundesregierung mit Blick auf das Erreichen „gleichwertiger Lebensverhältnisse“ in Deutschland mehrere Maßnahmen beschlossen.

Ökonomen: Eskalierende Nahost-Krise belastet Wirtschaft

Die deutsche Wirtschaft steht bei einer weiteren gefährlichen Eskalation des Konflikts im Nahen Osten aus Sicht führender Ökonomen vor einer zusätzlichen Belastungsprobe. Hintergrund sei vor allem die hohe Exportabhängigkeit deutscher Unternehmen, wie die Präsidenten des Berliner DIW und des Kieler IfW, Marcel Fratzscher und Gabriel Felbermayr, deutlich machten. „In diesen Zeiten enormer Unsicherheiten wäre ein Nahostkonflikt das Letzte, das die Wirtschaft verkraften kann“, sagten sie der dpa.

Blätternde Hausfassade

Altmaier: Neues Fördersystem für Regionen ist „Meilenstein“

Strukturschwache Regionen im Westen können ab Jahresbeginn mit mehr finanzieller Unterstützung rechnen. Grund ist ein neues gesamtdeutsches Fördersystem. Der Osten soll aber nicht vernachlässigt werden, wie Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier deutlich machte.

„Ostdeutsche Regionen erhalten Verlässlichkeit auch für die Zukunft; westdeutsche strukturschwache Regionen werden in das neue gesamtdeutsche Fördersystem einbezogen“, sagte der CDU-Politiker der Deutschen Presse-Agentur.

Gute-Kita-Gesetz

„Gute-Kita“-Gelder fließen - Kritik an Gebührenbefreiung

Kurz vor Weihnachten fließt das erste Geld aus dem sogenannten Gute-Kita-Gesetz an die Länder. Das Finanzministerium hatte vorab auf Nachfrage mitgeteilt, dass „die kassentechnische Abwicklung“ für diesen Montag geplant sei.

Konkret bedeutet das: Die Länder erhalten ab jetzt einen größeren Anteil aus den Umsatzsteuereinnahmen des Staates, insgesamt 5,5 Milliarden Euro bis 2022. Über die genaue Verwendung der Kita-Gelder hatte jedes Bundesland mit dem Bund einen eigenen vertrag geschlossen.

Ein Auszubildender arbeitet mit Hammer und Stechmeisel an einem Werkstück.

Warum es die Meisterpflicht im Handwerk wieder gibt und was das für die Kunden bedeutet

Orgelbauer, Schilder- und Lichtreklamehersteller oder Fliesenleger müssen wieder einen Mitarbeiter mit Meistertitel im Betrieb haben, um ihre Dienste anbieten zu können. Der Bundestag hat dazu am Donnerstag die Handwerksordnung geändert – und damit die Zeit zurückgedreht: Im Jahr 2004 hatte der Gesetzgeber für 53 Berufe die Meisterpflicht abgeschafft. Für zwölf von ihnen führt er sie nun wieder ein. „Wir möchten, dass das Handwerk auch in Zukunft einen Beitrag zu hoher Qualität von Dienstleistungen und der Wirtschaftsentwicklung leisten kann“, ...

Homeoffice

Frauen dürfen öfter als Männer nicht ins Homeoffice wechseln

In der Mittagspause schnell zum Joggen oder zwischendurch das kranke Familienmitglied pflegen - das Homeoffice kann für Beschäftigte viele Vorteile haben. Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau gibt es einer Studie zufolge aber auch hier nicht.

In einer Umfrage hatten 22 Prozent der befragten Arbeitnehmerinnen angegeben, dass sie - obwohl es technisch möglich wäre - nicht von zu Hause arbeiten dürfen, wie es in einer Auswertung der gewerkschaftlichen Hans-Böckler-Stiftung heißt.

Ladestation für Elektroautos

Studie: Batterien von E-Autos mit besserer Umweltbilanz

Bei der Produktion der Batterien von Elektroautos werden laut einer neuen Studie inzwischen weniger klimaschädliche Gase ausgestoßen als vielfach angenommen.

Einer der Hauptgründe dafür sei, dass die Produktionsstätten vergrößert worden seien und bei voller Kapazität liefen, was sie effizienter mache, erklärte Erik Emilsson vom schwedischen Umweltforschungsinstitut IVL. Auch der Gebrauch fossilfreier Energieträger spiele eine wesentliche Rolle.