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Coronavirus - Rüdesheim

Tourismusverband: Corona-Sperre reißt Milliardenlöcher

Die Tourismusbranche in Deutschland erwartet nochmals riesige Einnahmeverluste durch die Anti-Corona-Regeln im November. Sie schätzt die Umsatzeinbußen durch Betriebsschließungen und Kontaktbeschränkungen in diesem Monat auf 10,2 Milliarden Euro.

Von März bis August beläuft sich das Minus nach Berechnungen des Deutschen Wirtschaftswissenschaftlichen Institutes für Fremdenverkehr durch die Corona-Krise auf etwa 46,6 Milliarden Euro, wie der Deutsche Tourismusverband (DTV) am Donnerstag mitteilte.

Neue Corona-Beschränkungen geplant

Kampf gegen Corona - Sorgen um die Konjunktur

Die zweite Corona-Welle und verschärfte Beschränkungen gefährden nach Einschätzung von Volkswirten den Aufschwung in Deutschland.

„Die Wirtschaft lässt sich nicht wie eine Lampe ein- und abschalten, ohne dass es zu Schäden kommt“, sagte Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer am Mittwoch. Verschärfte Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie könnten das Wirtschaftswachstum erneut bremsen, machte auch Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier bei einer Regierungsbefragung im Bundestag deutlich.

 Bei der Kontrolle der Corona-Maßnahmen unterstützt die Polizei die Ordnungsämter – insgesamt ist das Personal dennoch knappt.

Corona-Newsblog: Das waren die Meldungen am Montag

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹: Aktuell nachgewiesen Infizierte Baden-Württemberg: ca. 15.030 (69.601 Gesamt - ca. 52.600 Genesene - 1.972 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg: 1.972 Aktuell nachgewiesen Infizierte Deutschland: ca. 106.210 (437.866 Gesamt - ca. 321.600 Genesene - 10.056 Verstorbene) Todesfälle Deutschland: 10.

Herbstprognose

Langer Weg aus dem Corona-Tal

Die Folgen der Coronakrise werden Verbraucher, Arbeitnehmer und Unternehmen noch lange beschäftigen - wohl auch viel länger, als erhofft.

Das Vorkrisenniveau werde voraussichtlich erst Ende 2021 erreicht, heißt es in der am Mittwoch vorgelegten Herbstprognose führender Wirtschaftsforschungsinstitute. Nach beispiellosen Einbrüchen dürfte die Wirtschaft demnach erst Ende 2022 wieder normal ausgelastet sein.

Größter Unsicherheitsfaktor für die Prognose bleibt der ungewisse Pandemieverlauf.

Überbrückungshilfen gegen Corona

Corona-Hilfen für Selbstständige und kleine Firmen: Gehalt vom Finanzamt

Dieser Herbst und Winter werden wohl anstrengend. Für Leute, die, um sich nicht mit Corona anzustecken, auf den Bürgersteigen vor den Restaurants essen, anstatt im warmen Gastraum. Auch für Gewerbetreibende und Selbstständige, denen durch die anhaltenden und neuen Einschränkungen weitere Einnahmen verloren gehen. Angesichts der nicht endenden Corona-Krise nimmt deshalb die Debatte wieder Fahrt auf, ob die Bundesregierung zusätzliche Überlebenshilfen besonders an kleine Firmen zahlen soll.

Coronavirus - Essen

Immer mehr Corona-Hotspots - Debatte um Beherbergungsverbot

Immer mehr deutsche Städte werden zu Corona-Hotspots und fahren daher die Sicherheitsmaßnahmen zum Eingrenzen der Pandemie hoch.

Am Wochenende meldeten unter anderem Köln, Stuttgart, Essen und Mainz das Überschreiten der wichtigen Warnstufe von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen. Andere Großstädte wie Berlin, Frankfurt und Bremen waren schon zuvor über diese Marke gestiegen. München liegt nur noch knapp darunter. In Berlin trat am Wochenende deshalb eine nächtliche Sperrstunde in Kraft, Stuttgart und Köln ...

Beherbergungsverbot

Ärger über Regelungs-Wust in Corona-Pandemie

Zum dritten Mal in Folge hat es in Deutschland mehr als 4000 Neuinfektionen mit dem Coronavirus binnen einen Tages gegeben. Das Robert Koch-Institut meldete am Samstagmorgen 4721 neue Fälle.

Köln überschritt als weitere deutsche Großstadt die wichtige Warnstufe von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen. Wirtschaftsverbände laufen unterdessen Sturm gegen das uneinheitliche Vorgehen der Bundesländer bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie.

Hamburger Hafen

Export-Erholung in kleinen Schritten

Deutschlands Exporteure kommen nur mühsam aus dem Corona-Tal. Zwar stiegen die Warenausfuhren im August gegenüber Juli nach Angaben des Statistischen Bundesamtes um 2,4 Prozent.

Doch vom Vorkrisenniveau ist der Export, der zu den wichtigen Stützen der größten Volkswirtschaft Europas zählt, noch weit entfernt. Der Außenhandelsverband BGA sprach von einer Erholung auf niedrigem Niveau. Mit Sorgen beobachtet die Wirtschaft die wieder steigenden Infektionszahlen.

Polizei löst illegale Party in München auf

Corona-Newsblog: Das waren die wichtigsten Entwicklungen am Wochenende

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹: Aktuell nachgewiesen Infizierte Baden-Württemberg: ca.  5.898 (53.853 Gesamt - ca. 46.054 Genesene - 1.901 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg: 1.901 Aktuell nachgewiesen Infizierte Deutschland: ca. 36.277 (319.381 Gesamt - ca. 273.500 Genesene - 9.604 Verstorbene) Todesfälle Deutschland: 9.

Flurförderzeuge

Deutsche Gesamtproduktion sinkt im August überraschend

Die deutsche Industrie hat ihre Erholung im August überraschend nicht fortgesetzt.

Die Industrieproduktion sank im Vergleich zum Vormonat um 0,2 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Analysten hatten einen Zuwachs um 1,5 Prozent erwartet.

Damit hat sich der Juli-Trend fortgesetzt: Bereits im Vormonat hatte sich die Erholung mit einem Anstieg um nur noch 1,4 Prozent merklich abgekühlt, nachdem die Gesamtproduktion im Mai noch 9,3 Prozent zulegen konnte.