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Compact with Africa

Der schwierige „Pakt mit Afrika“ - Gipfel in Berlin

Mehr Investitionen nach Afrika lenken, die Zusammenarbeit intensivieren - das ist das Ziel der Initiative „Compact with Africa“. Die Lebensbedingungen auf Europas Nachbarkontinent sollen verbessert, Armut verringert und Reformstaaten beim Wandel geholfen werden.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ermutigte deutsche Firmen am Dienstag zu Investitionen und zitierte auf dem „Afrika-Gipfel“ ein afrikanisches Sprichwort: „Wenn du wissen willst, wie die Geschäfte auf dem Markt laufen, musst du dort hingehen.

Afrikas Wirtschaft

Afrika - Kontinent mit mehr Chancen als Risiken?

Mehr Investitionen nach Afrika lenken, die Zusammenarbeit intensivieren - darum geht es in Berlin. Das Ziel der Konferenz „Compact with Africa“ im Kanzleramt: Die Lebensbedingungen auf Europas Nachbarkontinent verbessern, Armut verringern, den Staaten beim Wandel helfen.

Die Wirtschaft sieht allerdings aber noch große Hürden für mehr Investitionen, dies hat auch mit schwierigen politischen Rahmenbedingungen zu tun.

Bundeskanzlerin Angela Merkel betont vorab, Europa und Afrika könnten beide profitieren, es gebe eine ...

Konferenz «Compact with Africa»

Afrika-Gipfel für mehr Investitionen

Afrikanische Staats- und Regierungschefs und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) haben bei einer Konferenz in Berlin für mehr Investitionen deutscher Firmen auf dem Kontinent geworben.

Dort gibt es aber noch große Probleme. Das zeigt die Lage in der Sahelzone, die sich dramatisch zuspitzt.

Merkel ermutigte afrikanische Länder zur Fortsetzung ihres Kurses für mehr Rechtsstaatlichkeit und ein transparenteres Finanz- und Steuersystem.

DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben

Wirtschaft sieht Hürden für mehr Investitionen in Afrika

Die deutsche Wirtschaft sieht noch große Hürden für mehr Investitionen in Afrika.

Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), Martin Wansleben, sagte der Deutschen Presse-Agentur: „Vielfach verhindern hohe Bürokratiehürden, Korruption oder Sicherheitsfragen, dass deutsche Unternehmen den ersten Schritt nach Afrika überhaupt wagen.“ Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen hätten es schwer, Risiken zu managen und die Finanzierung ihrer Geschäfte zu gestalten.

Kräne im Morgenlicht

Deutsche Wirtschaft überrascht mit leichtem Wachstum

Abschwung oder Absturz? Weder noch: Die deutsche Wirtschaft überrascht im Sommer mit einem Mini-Wachstum.

Konjunktur hatte zuletzt vor allem das ungeliebte „R-Wort“: Schlittert Europas größte Volkswirtschaft in eine Rezession? Diese Gefahr sei gebannt, stellen Ökonomen fest - vorerst.

Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes erhöhte sich die Leistung der deutschen Wirtschaft im dritten Quartal 2019 zum Vorquartal leicht um 0,1 Prozent - nach einem Minus von revidiert 0,2 Prozent im zweiten Vierteljahr ...

Containerbahnhof Ulm

Deutschlands Exporteure zeigen sich robust

Die Exportnation Deutschland trotzt der Schwäche auf den Weltmärkten.

Zwar mehren sich die Anzeichen, dass auch Europas größte Volkswirtschaft angesichts von Handelskonflikten, Brexit-Drama und einer allgemeinen Abkühlung der Konjunktur zunehmend ausgebremst wird. Einen herben Absturz der deutschen Wirtschaft nach Jahren des Aufschwungs erwarten die meisten Volkswirte jedoch nicht.

Im September zeigten sich Deutschlands Exporteure robust: Sie verkauften in dem Monat Waren „Made in Germany“ im Wert von 114,2 Milliarden ...

Merkel in Indien

Merkel: Gute Chancen für deutsche Wirtschaft in Indien

Kanzlerin Angela Merkel (CDU) sieht gute Chancen für mehr Investitionen der deutschen Wirtschaft in Indien.

Dies gelte etwa bei der Modernisierung der Infrastruktur wie dem Ausbau der Hochgeschwindigkeits-Zugverbindungen, sagte Merkel bei der Jahreshauptversammlung der Deutsch-Indischen Handelskammer in Neu Delhi.

Die Kanzlerin machte sich zum Abschluss ihres Besuchs in Indienzugleich für einen neuen Anlauf für ein Freihandelsabkommen zwischen der Europäischen Union und dem 1,3-Milliarden-Einwohner-Land stark.

Werftarbeiter

Wirtschaftsforscher: Abschwung endet am Jahresende

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin rechnet mit einem Ende des Wirtschaftsabschwungs im letzten Quartal dieses Jahres.

Die Geschäftserwartungen der Unternehmen hätten sich zuletzt stabilisiert, teilte DIW-Konjunkturchef Claus Michelsen am Mittwoch mit. „Ein Abrutschen in eine tiefere Rezession ist derzeit also weniger wahrscheinlich geworden.“

Im dritten Quartal dürfte die Wirtschaftsleistung in Deutschland gegenüber dem Vorquartal aus Sicht des DIW erneut um 0,2 Prozent gesunken sein.

DIHK sieht Konjunktur in Deutschland auf Talfahrt

Industrie- und Handelskammer warnt: Die Konjunktur in Deutschland ist auf Talfahrt

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) sieht die Konjunktur in Deutschland auf Talfahrt. Seit der weltweiten Finanzkrise vor zehn Jahren habe es bei einer Umfrage unter Unternehmen nicht mehr so pessimistische Antworten gegeben, teilte der DIHK mit.

Die Geschäftserwartungen der Firmen hätten einen deutlichen Einbruch erlitten. Die Unternehmen investierten weniger. Vor allem die exportorientierte deutsche Industrie werde von der Schwäche der Weltwirtschaft belastet.

Ladestation - Elektroauto

Bundesregierung will Ladesäulenbau für E-Autos beschleunigen

Für den Durchbruch von E-Autos auf dem Massenmarkt soll der flächendeckende Aufbau der Infrastruktur für Ladepunkte beschleunigt und besser koordiniert werden.

Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) legte dazu den Entwurf für einen „Masterplan Ladeinfrastruktur“ vor. Es gehe um gezielte Förderungen, verbesserte gesetzliche Rahmenbedingungen und eine „aktive Koordination“ zwischen Bund, Ländern, Kommunen und Industrie.

Bis Ende des Jahres solle eine Nationale Leitstelle gegründet werden, die die erforderlichen Maßnahmen ...