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Kai Burmeister

Neue Führung für DGB nominiert: Kunzmann hört auf

Kai Burmeister von der IG Metall soll neuer Chef des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) in Baden-Württemberg werden. Der Bezirksvorstand schlug den 44-jährigen Volkswirt am Dienstag als Nachfolger von Martin Kunzmann vor, der bei der Wahl Anfang 2022 nicht wieder antreten wird. Burmeisters Stellvertreterin soll Maren Diebel-Ebers (39) werden, wie der DGB mitteilte.

Burmeister stammt aus Lübeck und ist den Angaben zufolge seit 2016 bei der Bezirksleitung der IG Metall im Südwesten für Landes- und Industriepolitik zuständig, wo er ...

Eine Tochtergesellschaft des Orpea-Konzerns soll das geplante Pflegeheim auf dem Panhansareal betreiben. Der DGB kritisiert das

DGB kritisiert Orpea als geplanten Pflegeheim-Betreiber

Nachdem bekannt wurde, dass der Orpea-Konzern das geplante Seniorenzentrum mit Pflegeheim auf dem Panhans-Areal betreiben soll (wir berichteten), wird nun Kritik laut. Der Deutsche Gewerkschaftsbund – Kreisverband Sigmaringen hat sich an die „Schwäbische Zeitung“ gewandt und Kritik an den „rabiaten Methoden“ des Konzerns geäußert. Der DGB sieht die Stadt beziehungsweise den Gemeinderat in der Pflicht, ein Veto gegen den Betreiber einzulegen. Orpea dementiert die Vorwürfe.

Coronavirus - Bonn

Neue Lockdown-Regeln in Aussicht: Um diese möglichen Verschärfungen geht es

Vor den Bund-Länder-Beratungen an diesem Dienstag zeichnet sich eine Verlängerung des Corona-Lockdowns bis Mitte Februar ab. Die Menschen müssen sich wegen der weiter hohen Infektionszahlen sogar auf noch mehr Alltagsbeschränkungen gefasst machen. So sind weitere Vorgaben zu stärker schützenden Masken und zum Arbeiten von zu Hause im Gespräch.

Vor der Videokonferenz der Ministerpräsidenten mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) plädierte Baden-Württembergs Regierungschef Winfried Kretschmann ebenfalls für noch schärfere Maßnahmen, um ...

Winfried Kretschmann (Bündnis 90/ Die Grünen)

Kretschmann will Lockdown um zwei Wochen verlängern und verschärfen

Angesichts der Gefahr durch neue Virusvarianten will Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann den Corona-Lockdown vorsorglich bis Mitte Februar verlängern und verschärfen.

Die Infektionszahlen müssten rascher gesenkt werden als bisher, um eine mögliche, schnelle Verbreitung der Virusmutationen in den Griff bekommen zu können, sagte Regierungssprecher Rudi Hoogvliet am Montag der Deutschen Presse-Agentur in Stuttgart vor der Videokonferenz von Bund und Ländern an diesem Dienstag.

 Bei dem Kurs wird den Grundschülern auch der richtige Umgang mit dem Mund-Nasen-Schutz gezeigt.

Corona-Lockerungen sind trotz erster Erfolge nicht in Sicht

Wie geht es weiter mit dem Lockdown? Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Regierungschefs der Länder beraten am Dienstag darüber, ob die harten Auflagen an manchen Stellen nachgeschärft werden müssen. Als sicher gilt, dass die bislang auf Ende Januar befristeten Maßnahmen zumindest verlängert werden.

Zwar sieht die Bundesregierung erste Hoffnungszeichen angesichts rückläufiger Infektionszahlen. Sie macht sich zugleich aber Sorgen wegen hochansteckender Virus-Mutationen.

Martin Kunzmann spricht

Gewerkschaften und Arbeitgeber lehnen Homeoffice-Pflicht ab

In der Debatte um die Einführung stärkerer Corona-Eindämmungsmaßnahmen lehnen Vertreter von Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden in Baden-Württemberg eine Homeoffice-Pflicht ab. Eine solche Regelung wäre auch für viele Beschäftigte kontraproduktiv, sagte der Chef des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) im Südwesten, Martin Kunzmann, der Deutschen Presse-Agentur am Montag in Stuttgart. „Man darf nicht vergessen, dass nicht alle Beschäftigten problemlos von zu Hause aus arbeiten können, entweder weil sie keinen geeigneten Arbeitsplatz oder ...

Bislang wurden 617 Personen positiv auf das Coronavirus getestet (Stand 30. Juni, 16 Uhr), 564 Personen sind wieder genesen.

Corona-Newsblog: Das waren die wichtigsten Entwicklungen am Montag

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹: Aktuell nachgewiesene Infizierte Baden-Württemberg: ca. 35.900 (271.976 Gesamt - ca. 230.000 Genesene - 6.050 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg: 6.050 Sieben-Tage-Inzidenz Baden-Württemberg: 123,1 Aktuell nachgewiesene Infizierte Deutschland: ca. 302.326 (2.040.

Olaf Scholz

Scholz dringt auf weitere Entlastung für Kommunen

Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) dringt auf eine weitere finanzielle Entlastung für Kommunen und eine „Stunde Null“ für Gemeinden mit hohen Schulden.

In den kommenden Jahren müssten überall in Deutschland gigantische Summen investiert werden, etwa für den Kampf gegen den Klimawandel, den Ausbau erneuerbarer Energien und der Strom-Infrastruktur, sagte der Finanzminister der Deutschen Presse-Agentur.

„Zwei Drittel der öffentlichen Investitionen werden in Deutschland von den Kommunen getätigt, dafür brauchen sie die finanzielle ...

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mit Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger (rechts) und DGB-Chef Reiner Hoffmann (links): „W

Steinmeiers Appell: „Gehen Sie nicht ins Büro, wenn Sie nicht zwingend müssen!“

„Gehen Sie nicht ins Büro, wenn Sie nicht zwingend müssen!“ Mit einem nachdrücklichen Appell forderte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am Freitag die Arbeitnehmer in Deutschland zur Arbeit im Homeoffice auf. Und an die Adresse der Arbeitgeber richtete er die Mahnung: „Ermöglichen Sie das Arbeiten von zu Hause!“ Dass Steinmeier dabei von Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger und dem DGB-Vorsitzenden Reiner Hoffmann eingerahmt war, machte deutlich, wie kritisch die Lage ist.

Appell zur stärkeren Nutzung des Homeoffice

Steinmeier ruft im Kampf gegen Corona zu mehr Homeoffice auf

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat angesichts der Corona-Bedrohung zusammen mit den Spitzen von Arbeitgebern und Gewerkschaften zu mehr Arbeit im Homeoffice aufgerufen.

„Ermöglichen Sie das Arbeiten von zuhause aus“, appellierte Steinmeier am Freitag in Berlin an Unternehmen, Personalverantwortliche und Führungskräfte. „Es ist nötiger denn je.“ An die Adresse der Beschäftigten sagte Steinmeier: „Wenn Sie die Möglichkeit haben und es bisher noch nicht tun, arbeiten Sie im Homeoffice.