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 Vor einer möglichen Umbenennung der Erwin-Rommel-Straße soll in Aalen eine breite öffentliche Diskussion geführt werden.

Wird aus Erwin Manfred? Umbenennung der Rommel-Straße wird öffentlich diskutiert

Vor einer möglichen Umbenennung der Erwin-Rommel-Straße soll in Aalen eine breite öffentliche Diskussion über die tatsächliche Rolle des von Hitler zum Selbstmord gezwungenen und in Aalen aufgewachsenen einstigen Generalfeldmarschalls geführt werden. Dies ist am Mittwoch im Kultur-, Bildungs- und Finanzausschuss des Gemeinderats Mehrheitswille gewesen. Im Ausschuss lag ein Antrag der Verwaltung auf dem Tisch, die Erwin-Rommel-Straße im Hüttfeld künftig nach seinem Sohn Manfred Rommel, dem früheren Stuttgarter Oberbürgermeister, zu benennen.

Meisterbrief

Handwerk: Meisterpflicht ab 2020 verspricht bessere Qualität

Fliesen- und Parkettleger, Rollladentechniker oder Orgelbauer - für mehr Qualität soll in diesen Berufen künftig wieder die Meisterpflicht gelten. Darauf einigte sich die schwarz-rote Koalition.

Die Meisterpflicht soll ab Anfang 2020 für insgesamt zwölf Gewerke wieder eingeführt werden. „Unser Ziel ist, mehr Qualität für die Kundschaft und mehr Nachwuchs im Handwerk durch eine bessere Ausbildung“, teilten Unions-Fraktionsvize Carsten Linnemann und SPD-Fraktionsvize Sören Bartol am Montag in Berlin mit.

Bauarbeiter

Leiharbeiter verdienen drastisch weniger als Festangestellte

Leiharbeiter verdienen in Deutschland im Schnitt deutlich weniger als regulär Beschäftigte. So verdienten regulär Vollzeitbeschäftigte 2018 im Mittel 3304 Euro brutto pro Monat, bei den Leiharbeitern waren es 1928 Euro.

Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der AfD-Fraktion hervor, die der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vorlag. Zuvor hatte die „Neue Osnabrücker Zeitung“ darüber berichtet. In Westdeutschland verdienten Leiharbeiter im Mittel 1981 Euro, im Osten 1765 Euro.

 Wie nah war Erwin Rommel dem Diktator Adolf Hitler?

DGB-Kreischef: Darum will er Rommel nicht als Straßennamen haben

In Aalen soll es keine Straße geben, die nach einem Kriegsverbrecher und Hitler-Verehrer benannt ist. Das hat der DGB-Kreisvorsitzende Josef Mischko in seinem Appell zum Antikriegstag gefordert. Gemeint ist die Erwin-Rommel-Straße bei der Schillerhöhe.

Rommel war während des Überfalls auf Polen am 1. September vor 80 Jahren Kommandant des Führerhauptquartiers. Adolf Hitler hatte ihn für seine „Verdienste“ rückwirkend auf den 1. August 1939 zum Generalmajor ernannt.

Am Zeppelin-Museum beginnt der Gedenkstättenrundgang zur Rolle der Stadt im Nationalsozialismus.

Schlaglichter einer dunklen Zeit

Auch 80 Jahre nach dem Überfall der deutschen Wehrmacht auf Polen markiert der 1. September 1939 noch immer eine Zäsur, die in weiten Teilen der Welt der Auftakt für Unglück, Verwüstung und millionenfaches Sterben darstellte. Die Zerstörungen dieses großen Krieges, der als Zweiter Weltkrieg nummeriert wird, sind von menschlichem Leid begleitet, das noch heute in vielen Familien nachwirkt und damit auch über sein Ende 1945 hinaus Folgen zeitigt. Jährlich wird an diesen Weltkriegstag erinnert, indem er mit informierenden und mahnenden ...

Medizinische Fachkraft

1,2 Millionen Überstunden im Kreis Sigmaringen: Alle Sparten sind betroffen

1,2 Millionen unbezahlte Überstunden haben die Mitarbeiter im Kreis Sigmaringen 2018 gemacht. Das hat eine von der Gastronomie-Gewerkschaft NGG beauftragte Studie herausgefunden.

Doch, anders als suggeriert, betrifft das offenbar nicht nur den Gaststättenbetrieb, sondern auch andere Branchen wie Metall-Industrie und Gesundheitswesen. Das bestätigt der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) sowie die IG Metall und Verdi.

„Im Kreis gibt es viele Metallbetriebe“, sagt Rudolf Christian vom DGB Ortsverband Sigmaringen.

DGB-Kreisvorstandsmitglied Jürgen Witt berichtet, dass sich die Getreuen Hitlers in einigen Saulgauer Gaststätten pudelwohl gefü

DGB-Vertreter mahnen: „Die Landkarte war noch nie so blutig wie heute“

Nur wenige Bürger haben sich am Sonntag auf den Weg gemacht, um der Einladung des Kreisvorstands des Deutschen Gewerkschaftsbunds auf das ehemalige Kaufland-Gelände in Bad Saulgau zu folgen. Anlass war der Antikriegstag, der immer am Jahrestag des Beginns des Zweiten Weltkriegs begangen wird. Und der Umstand, dass auf diesem Areal gegen Ende dieses Krieges ein Außenlager des KZ Dachau stand. Viele wissen bis heute nichts darüber. Kein Wunder: Es wurde viele Jahrzehnte nicht thematisiert.

Erwin Rommel machte unter Hitler Karriere.

Kein Straßenname für einen Hitler-Verehrer? DGB-Kreischef will Erwin-Rommel-Straße umbenennen

Der Antikriegstag in Aalen ist diesmal im Zeichen eines besonderen Datums der Geschichte gestanden: Am 1. September vor 80 Jahren überfiel die Wehrmacht Polen – der Auftakt für den Zweiten Weltkrieg mit seinem unendlichem Leid, Völkermord, Vertreibung und seinen geschätzten 60 Millionen Toten. DGB-Kreisvorsitzender Josef Mischko machte sich in seiner Rede dafür stark, die Erwin-Rommel-Straße in Aalen endgültig umzubenennen.

Vor dem Friedensgebet in der Stadtkirche gab es vor dem Gotteshaus eindringliche Worte der Mahnung, aktuelle ...

CDU-Landesparteitag Niedersachsen

CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer: Schwarze Null kein Fetisch

CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer hat die Politik der Bundesregierung ohne Neuverschuldung verteidigt. „Nein, die Schwarze Null ist für uns kein Fetisch“, sagte Kramp-Karrenbauer beim Landesparteitag der CDU Niedersachsen in Celle.

Es gehe aber darum, solide zu haushalten und zu wirtschaften. Rufe nach neuen Schulden bezeichnete die Verteidigungsministerin als „das süße Gift“, die Verantwortung auf die nächste Generation abzuwälzen.

Symbol einer weißen Friedenstaube

Zum Antikriegstag warnen Gewerkschaften vor Aufrüstung

„Abrüsten statt Aufrüsten“: Am Sonntag ist Antikriegstag - in Stuttgart finden schon einen Tag vorher Aktionen und Feiern dazu statt. Dieses Jahr warnen die teilnehmenden Gewerkschaften und Friedensgruppen vor allem vor nuklearem Aufrüsten und steigenden Rüstungsausgaben. In der Stuttgarter Innenstadt werden Reden gehalten und Aktionen im Zeichen des Antimilitarismus veranstaltet. Zudem gibt es eine Gedenkfeier und eine Kranzablegung für die Opfer des Nationalsozialismus.