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s.Oliver

Umsatzeinbruch bei S.Oliver

Das Modeunternehmen S.Oliver ist wegen der Corona-Krise in schwieriges Fahrwasser geraten. In diesem Jahr erwartet der unterfränkische Bekleidungshersteller einen Umsatzrückgang von zwanzig Prozent, wie die Geschäftsführung am Montag mitteilte. Schon 2019 waren die Umsätze um gut fünf Prozent auf 1,2 Milliarden Euro gesunken, der Gewinn allerdings noch gestiegen. In diesem Jahr hofft S.Oliver auf ein „ausgeglichenes operatives Ergebnis vor Restrukturierungskosten“.

Frauenquote

Weiter Diskussionen nach Koalitionseinigung zur Frauenquote

Die Diskussionen um die Frauenquote in Vorständen halten auch drei Tage nach einer grundsätzlichen Einigung der Regierungskoalition in der Frage weiter an. Innerhalb der Unionsfraktion brachten sich am Montag die Gegner der Maßnahme in Stellung.

Von Gewerkschaftsseite hingegen kam vor allem Zuspruch. Als „überfällig“ bezeichnete etwa der Chef des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB), Reiner Hoffmann, die Einigung. „Es ist einfach nur noch peinlich, nach jahrelanger, offensichtlich wirkungsloser Selbstverpflichtung der Wirtschaft das ...

Bundestag

„The Kurzarbeit“: Corona-Sonderregeln werden verlängert

Mit ausgeweiteter Kurzarbeit soll auch im kommenden Jahr in Deutschland ein extremer Corona-bedingter Anstieg der Arbeitslosenzahlen verhindert werden. Der Bundestag beschloss das sogenannte Gesetz zur Beschäftigungssicherung.

Damit werden Sonderregeln zur Kurzarbeit über dieses Jahr hinaus bis Ende 2021 verlängert. Wirtschaftsverbände und Gewerkschaften begrüßten das. Die Opposition lehnte die Verlängerung zwar nicht ab, äußerte aber trotzdem Kritik.

Teilnehmer einer Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen im November in Hannover.

„Egoistisch und gefährlich“: breites Bündnis gegen „Querdenker“

In Ulm hat sich ein breites Bündnis gegen Corona-Leugner und sogenannte „Querdenker“ gebildet. 16 Gruppen – unter ihnen die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), die Jusos (SPD) und der Stadtjugendring – rufen die Bürger zu einem vernünftigen und solidarischen Umgang miteinander in der Corona-Krise auf. Alles andere sei „gefährlich“.

Beweise natürlich Fehlanzeige Ulm ist eine Hochburg der selbsternannten „Querdenker“ und Corona-Leugner.

1950 ging die Landwirtschaftliche Schule an den Landkreis Wangen über.

1950: Landwirtschaftliche Berufsschule geht an den Kreis

Es hat vor 60 oder 70 Jahren in Wangen nicht anders als heute ausgesehen. Schon damals gab es Heiratsschwindler. Und man demonstrierte bei großen Menschenansammlungen ebenso für seine Überzeugungen und gegen die Meinung Andersdenkender.

Ein lediger Hilfsarbeiter aus Kiel, der in Wangen vor 70 Jahren sein Unwesen als „Casanova“ trieb, verstand es, sich von zwei jungen Frauen größere Zuwendungen geben zu lassen. Während er sich von der einen, mit der er sich offiziell verlobt hatte, zum Teil unterhalten und darüber hinaus immer wieder ...

 Sowohl die Zahl der bei der Agentur für Arbeit Ulm gemeldeten Ausbildungsstellen als auch die der Bewerber ist im Vergleich zum

So steht es um den Ausbildungsmarkt in der Region

Seit September haben wieder viele junge Menschen in der Region eine Ausbildung angetreten. Doch welches Bild zeigt sich am Ausbildungsmarkt im Corona-Jahr 2020?

Mathias Auch, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Ulm, Max-Martin Deinhard, Hauptgeschäftsführer der Ulmer IHK, Götz Maier, Geschäftsführer des Arbeitgeberverbandes Südwestmetall in Ulm, Bärbel Mauch, Geschäftsführerin des DGB Südwürttemberg sowie Tobias Mehlich, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Ulm, ziehen Bilanz.

Soziales Netz fordert in Corona-Krise mehr Gerechtigkeit

Ob Jobverlust, Geldnot oder verpasste Bildungschancen: Ein breites Bündnis aus sozialen, kirchlichen und gewerkschaftlichen Organisationen hat eindringlich vor sozialen Verwerfungen im Zuge der Corona-Pandemie gewarnt und mehr soziale Gerechtigkeit in Bayern gefordert. „Wirtschaftlich besonders starke Unternehmen oder sehr vermögende Personen müssen in einem solidarischen System stärker an den Kosten des Sozialsystems beteiligt werden, damit die Folgen der Corona-Krise nicht bei den Ärmsten der Gesellschaft abgeladen werden“, forderte das ...

Sachverständigenrat

Das harte Corona-Jahr ist bald vorbei

Die zweite Woche des Teil-Lockdowns läuft, die Coronazahlen gehen nicht runter, der Winter könnte lang und hart werden.

Die Konjunktur stürzt in diesem Jahr ab. Die Botschaft der „Wirtschaftsweisen“ lautete: Es wird nicht ganz so schlimm wie befürchtet. Wann aber kommt der Aufschwung und wie stark fällt er dann aus? Alles steht und fällt damit, ob die Pandemie durch einen Impfstoff schnell unter Kontrolle gebracht werden kann. Stand jetzt erwarten die Ökonomen, dass das Vorkrisenniveau frühestens Anfang 2022 wieder erreicht wird.

 Populistische Parteien erschwerten oft die Arbeit der traditionellen Medien und bezeichneten diese als „Lügenpresse“, so einer

Populär, nicht populistisch

In einem vom Netzwerk für Demokratie und vom Theater der Stadt Aalen veranstaltetem Livestream haben am Montag, dem Jahrestag der Reichspogromnacht und des Mauerfalls, die Journalisten Rafael Binkowski, Jürgen Steck und Annette Schmid sowie Kerstin Pätzold vom Deutschen Gewerkschaftsbund und Theaterintendant Toni Kleinknecht über das Thema „Stimmen im Öffentlichen Raum- populär, nicht populistisch“ diskutiert. Dabei kam deutlich zum Ausdruck, dass die traditionellen Medien wie Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen in einem zunehmend auch von ...

DGB diskutiert über Wirtschaftslage

Der DGB Biberach veranstaltet am Mittwoch, 11. November, um 18 Uhr eine Online-Videokonferenz, um mit Bundestagsabgeordneten der Region über die wirtschaftliche Situation in Coronazeiten zu diskutieren.

Fragen sind unter anderem die Bewertung der Situation im Hinblick auf Corona und den konjunkturellen Einbruch, Auswirkungen von Transformation und Digitalisierung und die Bewertung der aktuellen politischen Maßnahmen.

Zugesagt haben Martin Gerster (SPD, Biberach), Axel Müller (CDU, Ravensburg, Beate Müller-Gemmeke (Grüne, ...