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Hauptstadtflughafen

BER-Flugrouten könnten sich in Teilen noch einmal ändern

Nach der geplanten Eröffnung des neuen Hauptstadtflughafens am 31. Oktober 2020 könnte es noch einmal Änderungen an Teilen der umkämpften Flugrouten geben. Darauf hat die Deutsche Flugsicherung hingewiesen.

„Dort, wo es notwendig ist, werden wir dann Betriebsverfahren anpassen“, kündigte der Chef der Flugsicherung (DFS), Klaus-Dieter Scheurle, nach der Bekanntgabe des BER-Eöffnungstermins an. Zunächst werde das Unternehmen aber das erste Betriebsjahr nutzen, um Erfahrungen zu sammeln, heißt es in einer Mitteilung vom Freitagabend.

Nach BER-Eröffnung Änderungen an Flugrouten möglich

Nach der geplanten Eröffnung des neuen Hauptstadtflughafens am 31. Oktober 2020 könnte es noch einmal Änderungen an Teilen der umkämpften Flugrouten geben. Darauf wies die Deutsche Flugsicherung hin. „Dort, wo es notwendig ist, werden wir dann Betriebsverfahren anpassen“, kündigte DSF-Chef Klaus-Dieter Scheurle nach der Bekanntgabe des BER-Eöffnungstermins an. Zunächst werde das Unternehmen aber das erste Betriebsjahr nutzen, um Erfahrungen zu sammeln, heißt es in einer Mitteilung.

Engelbert Lütke Daldrup

BER-Betreiber wagen neuen Anlauf beim Eröffnungsdatum

Es ist der letzte mögliche Tag innerhalb eines selbst gesteckten Zeitraums: Am 31. Oktober des kommenden Jahres soll der Hauptstadtflughafen BER eröffnen, verkündeten die Betreiber.

Sollten sie den Termin diesmal halten können, ginge der Flughafen mit rund neun Jahren Verspätung, mehr als verdreifachten Kosten und nach diversen geplatzten Terminen an einem Samstag ans Netz. Dass es im Oktober des kommenden Jahres endlich soweit sein soll, war schon länger bekannt.

Flieger setzt zur Landung auf der Landebahn an

Bund und Land wollen Flughafen Friedrichshafen finanziell entlasten

Den Flughafen Friedrichshafen belasten nicht nur jährliche Verluste, sondern auch dringend erforderliche Millioneninvestitionen in die Sicherheit in den kommenden fünf Jahren. Zwei aktuelle Botschaften aus Stuttgart und Berlin könnten für gewisse Entlastung sorgen. Allerdings sind beide offenbar noch mit gewissen Fragezeichen versehen. Zum einen geht es um einen Investitionszuschuss des Landes in Höhe von zwei Millionen Euro, zum anderen um die Übernahme der Flugsicherungskosten durch die DLF Deutsche Flugsicherung GmbH.

Terminal des Allgäu Airports bei Memmingen.

Hilfe für Friedrichshafen und Memmingen: Bund will Regionalflughäfen entlasten

Die Flughäfen Friedrichshafen und Memmingen könnten demnächst viel Geld sparen: Die Ausgaben für die Flugsicherung, pro Jahr etwa eine Million Euro in Memmingen und rund 1,5 Millionen Euro in Friedrichshafen, sollen ab 2020 oder 2021 wegfallen – je nachdem, wann eine entsprechende Änderung des Luftverkehrsgesetzes in Kraft tritt.

„Die Benachteiligung hat dann ein Ende“, sagt Ralf Schmid, der Geschäftsführer des Allgäu Airports. Denn 16 Flughäfen in Deutschland seien schon bisher von den Kosten befreit gewesen.

Flughafen Frankfurt

Frankfurt: Flugzeuge auf Rollfeld des Flughafens kollidiert

Am Frankfurter Flughafen sind zwei Maschinen nach der Landung auf dem Rollfeld zusammengestoßen. Nach derzeitigem Stand gebe es keine Verletzten, sagte ein Sprecher der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) aus Braunschweig, die die Ermittlungen übernommen hat.

Aktuell sei von einem „schweren Schaden“ auszugehen, zur genauen Schadenshöhe gab es zunächst aber keine Angaben. Durch die Auswertung der jeweiligen Flugschreiber soll nun die Unfallursache geklärt werden: „Alle Daten werden zusammengetragen und ausgewertet.

Militärjet lässt tonnenweise Kerosin über Rheinland-Pfalz ab

Ein Militärjet hat über der Eifel rund 3600 Kilogramm Kerosin in der Luft abgelassen. Das sei am vergangenen Freitag rund 28 Kilometer nördlich von Büchel geschehen, sagte eine Sprecherin der Deutschen Flugsicherung im hessischen Langen. Zuvor hatte die Zeitung „Trierischer Volksfreund“ darüber berichtet. Die Maschine vom Typ F-15 sei auf dem Fliegerhorst Büchel gestartet und auch dorthin zurückgekehrt. Welche Art der Störung das Flugzeug gehabt habe, sei nicht bekannt.

Markus Söder spricht auf dem Parteitag

Ausbildungszentrum für Militär-Fluglotsen im Allgäu eröffnet

Ein neues Ausbildungszentrum für Militär-Fluglotsen der Deutschen Flugsicherung ist im Allgäu eröffnet worden. Herzstück sei ein 360-Grad-Tower-Simulator, an dem auf virtuellen Flugplätzen geübt werden kann, sagte eine Sprecherin am Montag. Die Flugsicherung investierte in Kaufbeuren etwa 19,3 Millionen Euro in Neubau, Sanierung und technische Ausrüstung. In den vergangenen zwei Jahren waren moderne Simulatorräume und Hörsäle gebaut sowie Unterkünfte für die rund 80 Teilnehmer pro Lehrgang saniert worden.

Mann mit Headset sitzt vor vielen Bildschirmen

Warum ein Fluglotse unkündbar ist und mit 55 Jahren schon in den Ruhestand gehen kann

„Lufthansa Cargo 8400 Climb Flight Level 390“, spricht Patrick Happe in sein Headset. Eine Stimme aus dem Nichts wiederholt die exakten Worte. Der Pilot des Flugzeugs, dem Happe die Anweisung zum Steigflug erteilt, bestätigt damit den Befehl. Der Fluglotse hat den Computermonitor, auf dem verschiedenfarbige Symbole Flugzeuge auf ihren Routen abbilden, fest im Blick. Die Maschine ist auf dem Weg von Frankfurt nach Schanghai und befindet sich gerade über Berlin: „In fünf Minuten werde ich diesen Flieger dem polnischen Controller übergeben“, sagt ...

Bundesregierung will Flughäfen besser vor Drohnen schützen

Die Bundesregierung will Flughäfen besser vor Drohnen schützen. Das Verkehrsministerium beauftragte die Deutsche Flugsicherung, einen Aktionsplan zur Kontrolle und Abwehr von Drohnen zu erstellen, berichtet die „Süddeutsche Zeitung“. Dadurch solle eine „systematische Drohnendetektion“ an Flughäfen sichergestellt werden. Der Plan soll Ende September stehen. 2018 wurden 158 Behinderungen des Flugverkehrs durch Drohnen gemeldet - 80 Prozent mehr als im Vorjahr.