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Kunstflieger sind immer wieder über dem Ried unterwegs. Dieses Bild entstand am vergangenen Mittwoch.

Der Schutz des Wurzacher Rieds endet im freien Luftraum

Kunstflüge über dem streng geschützten Wurzacher Ried sorgen seit Jahren für Unmut und Unverständnis in der Stadt. Bislang blieben auch alle Versuche, diese Flüge zu unterbinden, erfolglos.

Die Flüge seien „ein bisserl lästig, sag ich ganz vorsichtig“, äußerte sich zuletzt Stadtrat Karl-Heinz Buschle von den Freien Wählern im Gemeinderat. Einer solch vorsichtigen Wortwahl bedienen sich viele andere, die sich über die Kunstflüge ärgern, oft nicht.

Drohne und Flugzeug

Flugsicherung testet Drohnen-Detektionssysteme an Flughäfen

In der Umgebung der Flughäfen München und Frankfurt/Main werden in den kommenden Wochen verstärkt Drohnen aufsteigen. Die unbemannten Flugkörper gehören zu umfangreichen Versuchen der Deutschen Flugsicherung, die an den beiden Standorten jeweils drei verschiedene Systeme zur Entdeckung der Drohnen testen will. Die Detektion gilt als Grundvoraussetzung, um anschließend gefährliche Annäherungen zu Passagiermaschinen verhindern zu können.

Die bis in den Oktober laufenden Tests seien mit den zuständigen Behörden, Kommunen und der ...

Polizei prüft mögliches Manifest des Flüchtigen von Oppenau

Die Polizei prüft ein mögliches Manifest des Mannes, der seit Sonntag mit vier geraubten Polizeipistolen im Schwarzwald auf der Flucht ist. Es sei aber nicht gesichert, dass der Text tatsächlich von dem 31-Jährigen stamme, sagte Polizeisprecher Yannik Hilger am Mittwoch.

Es sei keine politische Richtung daraus abzuleiten, es handele sich um einen Hinweis unter vielen. Der Text bestätige in erster Linie die Affinität des Mannes zum Wald, sagte Hilger.

Die Silhouette eines Farnblattes ist zu sehen

Flugverbot über Oppenau wegen Suche nach bewaffnetem Mann

Mit einem Großaufgebot hat die Polizei am Montag die Suche nach einem 31-Jährigen fortgesetzt, der vier Polizisten in Oppenau im Schwarzwald bedroht und ihnen ihre Waffen abgenommen hatte. Der Mann ohne festen Wohnsitz war nach der Tat am Sonntagmorgen in den Wald geflüchtet.

Das Polizeipräsidium Offenburg wurde von Kräften aus anderen Teilen Baden-Württembergs unterstützt. Auch eine Spezialeinheit, eine Hundestaffel und Hubschrauber beteiligten sich an der Suche.

Suche nach bewaffnetem Mann

Polizei sucht mit Großaufgebot nach bewaffnetem Mann

Mit einem Großaufgebot hat die Polizei an diesem Montag die Suche nach einem 31-Jährigen fortgesetzt, der vier Polizisten in Oppenau im Schwarzwald bedroht und ihnen ihre Dienstwaffen abgenommen hatte.

Der Mann ohne festen Wohnsitz war nach der Tat am Sonntagmorgen in den Wald geflüchtet. Die Polizei rätselt über das Motiv des 31-Jährigen.

Hunderte Polizisten durchkämmten am Montag die Wälder rund um Oppenau. Sie suchten fieberhaft nach dem Deutschen, der mit den Dienstpistolen der Beamten im Wald verschwunden war.

Flughafen Hannover

Luftverkehr in Deutschland normalisiert sich nur langsam

Nach dem Corona-Einbruch im Frühjahr erholt sich der Luftverkehr in Deutschland nur langsam. Das zeigt die Halbjahres-Bilanz der Deutschen Flugsicherung (DFS.

Danach gab es im Juni im deutschen Luftraum knapp 66.000 Bewegungen größerer Jets im Instrumentenflug, 78,3 Prozent weniger als ein Jahr zuvor.

Im bislang schwächsten Monat April war die Verkehrsleistung auf knapp 36.000 Flüge zurückgegangen, was 87,1 Prozent weniger waren als im Vorjahresmonat.

Deutsche Bank

Deutsche Bank: Millionenstrafe wegen Geschäften mit Epstein

Die Deutsche Bank kommen ihre Geschäfte mit dem wegen Sexualverbrechen verurteilten und inzwischen gestorbenen US-Unternehmer Jeffrey Epstein teuer zu stehen.

Die New Yorker Finanzaufsicht brummte dem Geldhaus eine Strafe von 150 Millionen Dollar (133 Mio Euro) auf. Das New York State Department of Financial Services warf der Bank erhebliche Regelverstöße in Zusammenhang mit ihren Geschäftsbeziehungen zu Epstein vor. Außerdem wurde das Institut für seine Verbindungen zur Danske Bank und zur FBME Bank bestraft, die im Zentrum von ...

Aufgenommen am Mittwochabend dieser Woche: Ein Apache-Kampfhubschrauber überfliegt im Tiefflug Hohenberg.

US-Kampfhubschrauber über dem Virngrund: Sie fliegen wieder tief

In dieser Woche sind sie im Virngrund wieder fleißig unterwegs gewesen: US-amerikanische Kampfhubschrauberpiloten. Unser Mitarbeiter Hermann Sorg beobachtete die fliegenden Waffenträger des Typs AH-64 Apache gleich an mehreren Tagen im Bereich Hohenberg.

Seine Aufnahmen belegen eindrücklich, wie tief dabei auch über bewohntem Gebiet geflogen wird. 150 Meter über Grund wären laut dem Luftfahrtamt der Bundeswehr grundsätzlich zulässig, doch diese Regel scheinen die Amerikaner bei ihren Übungsflügen nicht mehr zu kennen.

Weite Teile des Kurhotels sind seit einigen Tagen und mindestens bis Ende August eine große Baustelle.

Frühstart: Im Bad Wurzacher Kurhotel hat die Sanierung begonnen

„Wir sind wieder da.“ Die Vitalium-Therme des Kurbetriebs hat seit einigen Tagen ebenso wieder geöffnet wie Sauna, Fitnessstudio und Teile des Kurhotels. „Im Hotel sind wir auch fast wieder voll“, freut sich Markus Beck, der Geschäftsführer des städtischen Kurbetriebs. Gleichzeitig hat die Sanierung des Hotels früher beginnen können als vorgesehen.

Die Schließzeit nutzte der Kurbetrieb kurzfristig, um in vielen Bereichen Wartungs- und Verschönerungsarbeiten zu erledigen.

Eine Drohne ist in weiter Entfernung vor einem Flugzeug zu sehen

Drohnen statt Jets: Zwischenfälle an Flughäfen nehmen zu

An den deutschen Flughäfen sind im ersten Quartal dieses Jahres mehr illegale Drohnen gesichtet worden als ein Jahr zuvor. Während wegen der Corona-Krise immer weniger reguläre Flugzeuge unterwegs waren, wurden in den drei Monaten seit Jahresbeginn 25 unbemannte Flugkörper im Nahbereich der Flughäfen gesichtet, wie die Deutsche Flugsicherung am Mittwoch in Langen bei Frankfurt mitteilte. Vor einem Jahr hatte man zu diesem Zeitpunkt 17 Fälle gezählt.