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 So sieht es in einem „me and all“-Hotel aus, wie es in der Friedrichstraße entstehen könnte.

40 Meter, 170 Zimmer: DEHOGA warnt vor Hotel-Hochhaus

Braucht Friedrichshafen ein neues Hotel am Standort Schlossgarten? Diese Frage steht im Raum, nachdem die drei Häfler Daniel Oberschelp, Michael Kling und Wolfgang Kleiner ein 40 Meter hohes Gebäude mit bis zu 170 Zimmern bauen wollen.Beim Hotel- und Gaststättenverband im Bodenseekreis (DEHOGA) ist man sehr skeptisch. Der DEHOGA habe nichts gegen den freien Markt, betont der Zweite Vorsitzende Uwe Felix.

„Aber Friedrichshafen hat in den letzten Jahren einen großen Bettenzuwachs gehabt und noch immer sind weitere Hotelzimmer im Bau: ...

Klage wegen Altersdiskriminierung

BGH prüft Altersdiskriminierung auf Party

Graue Haare im Stoppelbart, Lachfalten um die Augen: Sieht Nils Kratzer deswegen zu alt aus, um an einem Sommerabend beim «Isarrauschen» auf der Praterinsel in München zu feiern?

Ja, entschieden die Sicherheitsleute an der Einlasskontrolle - und verwehrten dem damals 44-Jährigen und zwei Begleitern (Ü30) den Zutritt. Nein, findet Kratzer - und sah sich diskriminiert.

Er beruft sich auf das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG), fordert 1000 Euro Entschädigung und hat sich so durch die Instanzen geklagt.

Sonne im leeren Biergarten

Wirte fordern Öffnung von Gärten und Freischankflächen

Nach dem sonnigen Wochenende verlangen die bayerischen Wirte die Öffnung von Gärten und Freischankflächen. „Wir fordern, zusätzliche sichere Flächen im Freien zu schaffen“, sagte der Landesgeschäftsführer des Hotel- und Gaststättenverbands Dehoga, Thomas Geppert, am Montag. Beim aktuell schönen Wetter ziehe es die Menschen nach draußen. Das führe derzeit zu Ansammlungen an wenigen Begegnungspunkten. „Mit einem Öffnen der Außengastronomie würden unkontrollierte Ansammlungen im öffentlichen wie privaten Raum vermieden und Begegnungspunkte ...

 Leere Tische und Stühle, wie hier an der Uferpromenade in Friedrichshafen, wiegen in der Gastronomie mit jedem Tag im Lockdown

Häfler Einzelhandel plant mit Bauchschmerzen, bald wieder zu eröffnen

Eine Öffnungsperspektive – diese wünschen sich sowohl der Einzelhandel als auch die Gastronomie in Friedrichshafen und dem Bodenseekreis. Die Lage werde mit jedem Tag mit geschlossenen Türen im Lockdown für einzelne Geschäfte, Hotels und Restaurants immer schwieriger, berichten Betroffene. Während die Gastronomie auf ein verbindliches Datum wartet, bereiten Einzelhändler schon vorsichtig eine Öffnung Anfang März vor. Ein Stimmungsbild.

„Die Lage wird natürlich immer katastrophaler je länger sie dauert, sowohl für Gastronomen als ...

Die Lage für den Einzelhandel in Trossigen bereitet der Werbegemeinschaft Trossingenactiv große Sorge.

„Wir brauchen wieder eine Perspektive“ - Welche Zukunft Trossingens Einzelhandel und Innenstadt haben

„Der Kittel brennt nicht nur, er brennt lichterloh“, sagt Alexander Keller über die Situation des Einzelhandels in Trossingen. Der Vorsitzende der Werbegemeinschaft Trossingenactiv hat am Freitag in einer Videokonferenz mit FDP-Landtagskandidat Niko Reith, Vertretern aus Gewerbe, Gastronomie und Handel sowie Interessierten über die derzeitige Lage und Perspektiven nach der Corona-Krise diskutiert.

„Die Liquidität wird immer knapper“, stellt Alexander Keller in Hinsicht auf Trossingens Einzelhändler und Gastronomen fest.

Coronavirus - Hannover

Gastgewerbe verliert mehr als ein Drittel Umsatz

Die Betriebsbeschränkungen in der Corona-Krise und vorsichtige Kunden haben Hoteliers und Wirte im vergangenen Jahr mehr als ein Drittel ihrer Umsätze gekostet.

Die Erlöse sind im Vergleich zum Vorjahr um 36,6 Prozent zurückgegangen, wie das Statistische Bundesamt am Freitag berichtete. Ohne Berücksichtigung von Preiserhöhungen hat das Gastgewerbe sogar 39 Prozent weniger Geschäft gemacht. Die Ergebnisse fielen damit noch um rund einen Prozentpunkt schlechter aus als bereits im Januar vom Bundesamt geschätzt.

„Informationsflyer“ soll verzweifelte Wirte zu Verschwörungstheorien leiten

„Mit diesen kompetenten Fachstimmen können Sie sich gegen zerstörerische Lockdown-Maßnahmen zur Wehr setzen“. Das Versprechen im Brief der Initiative „Lockdown-Geschädigte für offenen Diskurs“, den ein Leutkircher Gastronom diese Woche zwischen seiner normalen Geschäftspost entdeckt hat, klingt verheißungsvoll.

Allerdings verweist der beiliegende Flyer auf eine Website, die unter anderem bekannte Verschwörungstheorien verbreitet. Beim Hotel- und Gaststättenverband Dehoga sind solche Schreiben bekannt.

Ein tristes Bild: Der andauernde Lockdown zehrt an den Nerven und den Finanzen der Waldseer Gastronomen.

„Wir sind das Bauernopfer“: So erleben die Waldseer Gastronomen die Corona-Zeit

Die Bad Waldseer Gastronomen durchleben eine harte Zeit. Der andauernde Lockdown und die ausbleibende Perspektive zehrt an den Nerven, an der Psyche und der finanziellen Substanz. Die „Schwäbische Zeitung“ hat die Wirte gefragt, wie es Ihnen ergeht, ob sie bereits Soforthilfen erhalten haben und welche Wünsche sie an die politischen Entscheidungsträger haben. Wie die Antworten zeigen, ist die Stimmung zum reißen angespannt.

Gasthaus Stern Der ,normale’ Alltag fehlt auch im Stern, wie Alexander Hörmann berichtet.

 Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) spricht bei einer Videokonferenz mit Vertreterinnen und Vertretern von rund 40 W

Wirtschaftsgipfel: Altmaier will Öffnungsstrategie planen – Mehr verspricht er aber nicht

Von einem „Trostgipfel“ war im Vorfeld der Beratungen die Rede. Am Ende des virtuellen Treffens zwischen Wirtschaftsminister Peter Altmaier und 40 Verbänden stand zwar kein konkretes Angebot, wie und wann der Handel oder die Gastronomie auf eine Lockerung der Corona-Regeln hoffen können. Trotzdem sprachen beide Seiten von konkreten Ergebnissen und einem konstruktiven Gespräch, nachdem der Minister in den vergangenen Tagen heftig kritisiert wurde. Immerhin gibt es einen kleinen Lichtblick am Tunnelende für die gebeutelten Händler, Gastronomen ...

 Max Haller

Wie der Dehoga-Kreisvorsitzende die Situation der Gastro- und Hotelbranche einschätzt

Die Gastronomie- und Hotelbranche ist mit am stärksten von der Corona-Krise betroffen. Wann es hier wieder einigermaßen im Normalbetrieb weitergehen kann, ist offen. SZ-Redakteur Bernd Treffler hat bei Max Haller, Ravensburger Kreisvorsitzender des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands (Dehoga) nachgefragt, wie er die aktuelle Situation einschätzt.

Der „Schwarze Hasen“ schließt Ende März – auch wegen Corona. Sind Ihnen weitere Gastro- oder Hotelbetriebe in der Region bekannt, die wegen der Pandemie schließen werden, dies schon ...