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DEHOGA im Interview zu den neuen Corona-Beschlüssen

DEHOGA im Interview zu den neuen Corona-Beschlüssen

In Deutschland gibt es eine allgemeine Lockdownverlängerung bis zum 28. März, das ist gestern auf dem Corona-Gipfel beschlossen worden. Trotzdem soll es Lockerungen unter bestimmten Voraussetzungen bereits ab nächster Woche geben. Davon profitieren der Einzelhandel, Zoos, Museen, Galerien, botanische Gärten und Gedenkstätten. Auch Sport im Außenbereich ist unter bestimmten Voraussetzungen gegeben. Die Gastronomie soll -unter Vorbehalt- am 22. März wieder aufmachen dürfen, allerdings nur in den Außenbereichen und bei einer Inzidenz unter 50.

Corona-Beschlüsse sorgen für Unmut

Corona-Beschlüsse sorgen für Unmut

Bis 23 Uhr haben die Ministerpräsidenten und die Kanzlerin gestern über das weitere Vorgehen im Lockdown diskutiert. Das war die bislang längste Sitzung. Buchhandlungen, Blumengeschäfte und Gartenmärkte dürfen nach den neuen Beschlüssen ab Montag wieder bundesweit öffnen. Aber dann wird es doch etwas komplizierter. In einem Fünf-Stufen-Plan sind weitere Öffnungsperspektiven für die kommenden Wochen festgehalten. Die sind allerdings stark an die Inzidenzzahl gekoppelt.

13% weniger Azubis wegen Corona

13% weniger Azubis wegen Corona

Die Corona-Pandemie treibt viele Unternehmer in die Existenznot. Die ersten Betriebe haben bereits geschlossen. Weil niemand planen kann, wie es in ein paar Monaten aussieht, ist jetzt auch die Zahl an geschlossenen Ausbildungsverträgen eingebrochen. Im Jahr 2020 wurden im Bereich der IHK Ulm insgesamt 2.136 Ausbildungsverträge mit Unternehmen aus Industrie, Dienstleistung und Handel geschlossen. Das sind 13 Prozent weniger, als im Vorjahr. Besonders schwer trifft es die Tourismusbranche.

Viele Hotels öffnen über Weihnachten wohl nicht

Viele Hotels öffnen über Weihnachten wohl nicht

Nach großem Hin und Her hat die Landesregierung entschieden: Hotels dürfen in Baden-Württemberg vom 23. bis 27. Dezember auch für Privatreisende öffnen. Der Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) begrüßt die Entscheidung. Aus wirtschaftlicher Sich lohnt es sich für die meisten Hotels aber nicht. Deshalb bleiben viele wohl geschlossen.  Stefan Kunz führt das Hotel am Engelberg in Winterbach (Rems-Murr-Kreis) und will über Weihnachten nicht aufmachen.

Reaktionen auf die möglichen neuen Corona Maßnahmen

Reaktionen auf die möglichen neuen Corona Maßnahmen

Das Jahr 2020 geht zu Ende und Millionen Menschen fragen sich - Wie können wir und vor allem: wie dürfen wir in diesem Corona-Jahr Weihnachten feiern? Und wie ist ein Fest zu Silvester mit meinen Freunden möglich? Werden die aktuellen Einschränkungen aufgehoben? Oder gar verschärft? Morgen werden darüber Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder entscheiden und ihre Pläne vorstellen  – einiges deutet sich aber schon vorher an.

Reaktionen auf weitere mögliche Corona-Maßnahmen

Reaktionen auf weitere mögliche Corona-Maßnahmen

Das Jahr 2020 geht zu Ende und Millionen Menschen fragen sich - Wie können wir und vor allem: wie dürfen wir in diesem Corona-Jahr Weihnachten feiern? Und wie ist ein Fest zu Silvester mit meinen Freunden möglich? Werden die aktuellen Einschränkungen aufgehoben? Oder gar verschärft? Morgen werden darüber Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder entscheiden und ihre Pläne vorstellen  – einiges deutet sich aber schon vorher an.

Corona-Chaos im Hotelgewerbe - sind Maßnahmen unverhältnismäßig?

Corona-Chaos im Hotelgewerbe - sind Maßnahmen unverhältnismäßig?

Seit Monaten versuchen Gastronomen und Hoteliers sich irgendwie über Wasser zu halten. Nebenbei kämpfen sie außerdem gegen einige riesige Welle an neuen Corona-Beschränkungen, die sich gefühlt täglich ändern. Heike Kauderer ist Geschäftsführerin eines Hotels im Kreis Esslingen und weiß, wie sich das anfühlt, wenn die Informationsflut über einen hereinbricht. Eine Übersicht über die verschiedenen und aktuell geltenden Verordnungen im Gastgewerbe bietet die DEHOGA: https://www.

Bußgeld für Fakenamen: Noch viele offene Fragen zur Kontrolle

Bußgeld für Fakenamen: Noch viele offene Fragen zur Kontrolle

Micky Maus, Donald Trump oder Volker Racho. Nur einige Beispiele für Fakenamen, die in den vergangenen Wochen auf den Namenslisten in Gaststätten für Aufsehen gesorgt haben. Sie machen die Nachverfolgung der Gäste im Corona-Fall unmöglich. Deshalb haben sich Bund und Länder angesichts der steigenden Infektionszahlen darauf geeinigt, für Falschangaben bei der Datenerfassung in Restaurants, Bars und Kneipen ein Bußgeld einzuführen. Über dessen Höhe entscheidet jedes Bundesland selbst.