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Ersatz-Wasen

Sorge um Mini-Wasen in Stuttgarter Restaurants wegen Corona

Das große Cannstatter Volksfest - der Wasen - fällt coronabedingt in diesem Jahr aus. Doch gefeiert werden soll trotzdem, im Kleinen. Denn einige Stuttgarter Wirte bieten in ihren Lokalen eine Art Ersatz-Wasen an. Die Stadt Stuttgart hat ein Auge darauf. Mini-Wasen seien Veranstaltungen, die laut Ordnungsamt von der erteilten Konzession gedeckt sind. „Es ist okay, dass es ein Motto gibt, die Gäste sich kleiden und die Speisen und Getränke Volksfestcharakter haben“, sagte Sven Matis, der Sprecher von Oberbürgermeister Fritz Kuhn.

Passanten gehen über den Marienplatz in München

Corona-Newsblog: Das waren die Meldungen am Mittwoch

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹: Aktuell nachgewiesen Infizierte Baden-Württemberg: ca. 3.616 (47.590 Gesamt - ca. 42.100 Genesene - 1.874 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg:  1.874 Aktuell nachgewiesen Infizierte Deutschland: ca. 21.118 (275.927 Gesamt - ca. 245.400 Genesene - 9.409 Verstorbene) Todesfälle Deutschland: 9.

Coronavirus-Test

Beherbergungsverbot für Münchner und Würzburger

Menschen aus den aktuellen Corona-Hotspots München und Würzburg müssen derzeit mit deutlichen Einschränkungen rechnen, wenn sie in andere Bundesländer reisen und dort übernachten wollen. Im Nachbar-Bundesland Baden-Württemberg gilt beispielsweise: „Es ist untersagt, in Beherbergungsbetrieben Gäste zu beherbergen, die sich in einem Land-, Stadtkreis oder einer kreisfreien Stadt innerhalb der Bundesrepublik Deutschland aufgehalten oder darin ihren Wohnsitz haben, in dem der Schwellenwert von 50 neu gemeldeten SARS-CoV-2-Fällen (Coronavirus) pro ...

Sie fahren leidenschaftlich gerne E-Bike - und ärgen sich darüber, dass bei längeren Tagestouren ihrer Mittwochsradler-Gruppe di

Wenn der Saft ausgeht, ist der E-Bike-Spaß vorbei

Mit dem Fahrrad zu fahren, das macht Werner Buttler so richtig Spaß. Am liebsten in der Gruppe. Zusammen mit Gleichgesinnten schwingt sich der Häfler jeden Mittwoch in den Sattel. Und weil sich alle Teilnehmer auf elektrischen Rückenwind verlassen können, werden gerne auch mal größere Tagestouren in Angriff genommen.

Zum Beispiel eine etwa 130 Kilometer lange Fahrt in westlicher Richtung um den halben See bis zur Fähre nach Konstanz und dann von Meersburg wieder nach Hause.

Rettung für Gastronomen oder Ohrfeige fürs Klima? So schädlich sind Heizpilze wirklich

Die einen verteufeln ihn als Klimakiller, die anderen sehen in ihm den Retter des von Corona gebeutelten Geschäfts. Der Heizpilz soll die Gastronomen durch die kalte Jahreszeit bringen. Das fordert zumindest der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband Baden-Württemberg (Dehoga).

Die Betriebe seien durch die Krise angeschlagen und könnten mit den Wärmestrahlern die Außensaison verlängern. Mehr Kunden auf den Stühlen vor der Tür bedeutet mehr Umsatz, so die Hoffnung der Gastronomen.

Bis auf weiteres geschlossen

Wer für den Shutdown zahlen muss: Versicherer und Betriebe im Clinch

Versicherungen kassieren gerne die Prämien, zahlen im Schadensfall aber nur ungern – dieses Klischee sahen zahlreiche Restaurants und Unternehmen nach dem Shutdown im Frühjahr bestätigt. Viele Firmen, die sich gegen Betriebsschließungen abgesichert fühlen, erhielten am Ende kein Geld. Die Versicherer fanden Hintertüren, um die Zahlung zu verweigern. Das hat eine Klagewelle ausgelöst, von der jetzt die ersten Ergebnisse zu sehen sind.

Am Donnerstag verkündete das Landgericht München einen ersten Zwischenstand: Auch wenn der Erreger ...

 Familie Stoppel freut sich: Die Dehoga Bayern verleiht dem Hotel und Restaurant Torkel in Nonnenhorn zusätzlich zu den vier Ste

Nonnenhorner Torkel erhält „Superior“-Klassifizierung

Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) hat das Nonnenhorner Vier-Sterne-Hotel und Restaurant Torkel mit dem Zusatz „Superior“ klassifiziert, wie der Betrieb mitteilt. Die Familie sei sehr stolz darauf, was die Kinder aus der ehemaligen Pension gemacht haben, heißt es in der Pressemitteilung.

Begonnen hatte alles mit dem Um- und Neubau im Jahr 2010. Damals haben die zwei Söhne

Georg und Alexander Stoppel das Unternehmen übernommen.

Allianz muss nach Corona-Klagen Niederlagen fürchten

Allianz muss nach Corona-Klagen Niederlagen fürchten

Deutschlands größter Versicherungskonzern Allianz muss vor Gericht bei seinen Auseinandersetzungen mit coronageschädigten Wirten schlagzeilenträchtige Niederlagen fürchten.

Das Münchner Landgericht ließ bei einer mündlichen Verhandlung am Donnerstag durchblicken, dass die Betriebsschließungsversicherung der Allianz möglicherweise für die behördlich angeordnete Schließung von Gaststätten im Frühjahr zahlen muss, auch wenn der Covid-19-Erreger in den entsprechenden Policen nicht explizit genannt ist.

Bodensee-Ufer in Langenargen: Der Sommer lockt viele Gäste in die Touristenhochburgen. Doch die Situation von Betrieben abseits

Südwest-Tourismus: Sommer nur kleiner Lichtblick - Durststrecke kommt im Herbst

Ferien im eigenen Land: Das lag in diesem Corona-Sommer bei vielen Baden-Württembergern im Trend. Die Ferienanlage Center Parcs im Allgäu beispielsweise verzeichnete nach eigenen Angaben in den Sommermonaten vorwiegend Gäste aus Deutschland, viele aus Baden-Württemberg und Bayern.

Nach den harten Einschnitten und der Komplettschließung im Corona- im Frühjahr, sei man nun im Zeitraum von Juli bis September „mit der Buchungslage äußert zufrieden“, teilt eine Sprecherin von Center Parcs mit.

Hamburger Hafen

Inlandstourismus auch im Juli im Minus

Hoteliers und Co. haben im Juli trotz Sommerferien und des Trends zum Urlaub im eigenen Land schlechtere Geschäfte gemacht als ein Jahr zuvor.

Insgesamt wurden 45,4 Millionen Übernachtungen von Gästen aus dem In- und Ausland gezählt, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag in Wiesbaden mitteilte. Das war ein Minus von 22,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Vor allem Reisende aus dem Ausland fehlen in der Corona-Krise, der Städtetourismus hat es besonders schwer.