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Die Lebensmittelkontrolleure schauen nicht nur in die Töpfe. Ihr Interesse gilt genauso der Sauberkeit in den Betrieben.

Portal enthüllt Hygiene-Berichte

sbo) - Schmutzige Böden, ein verdrecktes Handwaschbecken, eine unsachgemäße Lagerung von Lebensmitteln und Essensreste vom Vorabend, deren Verbleib unklar ist - diese Beanstandungen einer Lebensmittelkontrolle vom Juni 2019 betreffen ein Restaurant in Villingen-Schwenningen. Einzusehen ist der Bericht jedoch nicht bei der zuständigen Behörde – dem Landkreis –, sondern auf dem Online-Portal „Topf Secret“. Dort können Privatpersonen bei Behörden seit Januar Kontrollberichte über Restaurants, Bäckereien und andere Lebensmittelbetriebe anfordern.

Insolvenz Thomas Cook

Thomas-Cook-Versicherer will Hotels wieder Geld überweisen

Die Insolvenz der deutschen Thomas Cook hält weiter Tausende Reisende in Atem.

Am Freitag gab es gute Nachrichten: Hotels im Ausland, die derzeit noch Kunden des Reiseveranstalters beherbergen, bekommen Geld von der Zurich-Versicherung. Die Zahlungen sind laut Zurich an die Bedingung geknüpft, dass Urlauber nicht mehr zu Extra-Zahlungen aufgefordert werden.

Auf Basis der Buchungsinformationen und ohne Vorlage gesonderter Rechnungen sollen die Hotels in den Ferienorten jetzt 50 Prozent der ausstehenden Zahlungen für die ...

Cannstatter Wasen

Das große Geschäft auf dem Wasen - Stuttgart und sein Mega-Volksfest

Ein riesiges Ereignis war das Volksfest schon vor gut 200 Jahren und ist es nach wie vor: Am Freitag wird auf dem Wasen in Stuttgart wieder eines der größten Volksfeste Deutschlands eröffnet und spült Geld in die Kassen. Mit dreieinhalb bis vier Millionen Besuchern rechnen die Veranstalter beim 174. Cannstatter Volksfest, wie der Geschäftsführer der Veranstaltungsgesellschaft in.Stuttgart, Andreas Kroll, am Dienstag sagt.

Zum ersten Fest 1818 waren 30 000 Menschen in das seinerzeit noch eigenständige Cannstatt mit seinen 3000 ...

 5,5 Millionen Überstunden wurden 2018 im Ostalbkreis geleistet. Besonders extrem trifft es laut Gewerkschaft das Gastgewerbe.

„Lohn-Geschenk“ von 74 Millionen Euro

Wenn der Ostalbkreis richtig schuftet, kommt ein Überstundenberg heraus: Rund 5,5 Millionen Arbeitsstunden haben die Beschäftigten hier im vergangenen Jahr zusätzlich geleistet. Davon 2,9 Millionen Überstunden zum Nulltarif – ohne Bezahlung. Das geht aus dem „Überstunden-Monitor“ hervor, den das Pestel-Institut im Auftrag der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) erstellt hat. Danach haben alle Beschäftigten den Unternehmen im Kreis 74 Millionen Euro „geschenkt“.

 Ab Januar 2020 ist der Dorfgasthof „Ochsen“ in Wilfertsweiler und Josef „Bebbi“ und Sibylle Spehn als Wirte Geschichte.

Nach 170 Jahren ist Schluss: Darum schließt die Gaststätte „Ochsen“

Die gute Nachricht: Der Gasthof „Ochsen“ in Wilfertsweiler öffnet nach der Sommerpause ab Sonntag, 8. September, wieder. Die schlechte: Am Jahresende schließt der beliebte Dorfgasthof für immer.

Vereine müssen sich nach Alternativen umsehen Mit der Schließung zum Jahresende verliert die Region nicht nur ein anerkanntes und gern besuchtes Speiselokal mit gut bürgerlicher Küche, sondern auch einen Treffpunkt für Geburtstagsfeiern und Totenmahle, für Jahrgängertreffen oder Zusammenkünfte mit Vereinen oder beim sonntäglichen Stammtisch.

 Viel Dampf ist gerade im Kessel zwischen der Dehoga Schwarzwald-Baar-Kreis und der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten. Mic

Dehoga wehrt sich gegen Vorwürfe

Michael Steiger, Dehoga-Kreisvorsitzender, hat Stellung zu den Vorwürfen der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) bezüglich der angeblich hohen Zahl von Überstunden im Hotel- und Gaststättengewerbe bezogen.

„Den Pauschalvorwurf der NGG gegen das Gastgewerbe weisen wir zurück. Er ist in höchstem Maße ungerecht gegenüber der großen Mehrheit der Unternehmer, die Tag für Tag mit ihren Mitarbeitern für ihre Gäste da sind, ihr Bestes leisten und sich korrekt verhalten.

Ein Tablett mit Bier

Zu fleißig: Angestellte im Landkreis leisten 2018 1,2 Millionen unbezahlte Überstunden

Die Beschäftigten im Landkreis Sigmaringen scheinen fleißig zu sein – zu fleißig sogar, denn 2018 kamen 2,1 Millionen Überstunden zusammen. Davon sollen 1,2 Millionen Stunden zusätzliche Arbeitszeit nicht bezahlt worden sein.

Das geht aus dem „Überstunden-Monitor“ hervor, den das Pestel-Institut aus Hannover im Auftrag der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) erstellt hat. Wie die Gewerkschaft in einer Pressemitteilung verkündet, verschenkten die Beschäftigten damit 29 Millionen Euro an die Unternehmen.

 Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch (CDU, Zweite von rechts) sowie Dagobert Hämmerer (vorne Mitte) und Martin Hald (hinten,

Auszeichnung für Gasthof Hirsch in Neuler

Vergangene Woche hat der Gasthof Hirsch in Neuler die höchste Auszeichnung der „Schmeck den Süden“-Initiative in Baden-Württemberg erhalten. Das Gasthaus darf künftig das Siegel mit den drei Löwen führen.

Laut der Initiative „Schmeck den Süden“ stellt diese Auszeichnung ein besonderes Qualitätssiegel dar. Es bedeutet, dass nahezu alle Produkte auf der Speise- und Getränkekarte aus dem Ländle stammen. Die Betreiberfamilie Ilg bekommt die Auszeichnung im Rahmen einer kleinen Zeremonie von der Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch ...

Halbleerer Masskrug auf regennassem Biertisch: Bei schlechtem Wetter schicken Wirte ihre zuvor bestellten Kellner oft nach Hause

Moderne Tagelöhner: Welche Rechte Beschäftigte haben, die „auf Abruf“ eingesetzt sind

Kellnerinnen in Ausflugslokalen oder Pizzaboten: Das sind typische Jobs, in denen oft „auf Abruf“ gearbeitet wird. Nur dann, wenn es gerade etwas zu tun gibt, sollen die Arbeitnehmer erscheinen. Die Gewerkschaften sprechen hier von „modernen Tagelöhnern“. Doch ganz rechtlos sind die Betroffenen nicht.

„Heute ist sehr gutes Wetter, wir erwarten einen Massenansturm, können Sie um zwölf Uhr da sein?“ Solche oder ähnliche Anrufe starten nicht nur in diesem Sommer etliche Gastronomen, die ein Gartenlokal führen.

Biergarten

Hoteliers und Gastwirte steigern Umsatz

Hoteliers und Gastwirte in Deutschland haben im ersten Halbjahr gute Geschäfte gemacht.

Der Umsatz im Gastgewerbe stieg um 2,7 Prozent gemessen am Vorjahreszeitraum, wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte. Bereinigt um Preiserhöhungen (real) blieb ein leichtes Plus von 0,5 Prozent.

Im Juni musste die Branche, die seit geraumer Zeit von der Konsumfreude der Verbraucher profitiert, hingegen einen Dämpfer hinnehmen: Die Umsätze gingen real um 0,7 Prozent zurück.