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Peter Emmerich

Bayreuther Festspiel-Sprecher Peter Emmerich ist tot

Der langjährige Sprecher der Bayreuther Festspiele, Peter Emmerich, ist tot. Er starb überraschend im Alter von 61 Jahren, wie Festspiel-Chefin Katharina Wagner der Deutschen Presse-Agentur bestätigte.

Zuvor hatte der Nordbayerische Kurier darüber berichtet und Wagner zitiert: „Ich bin völlig schockiert. Unfassbar. Mir fehlen die Worte.“

Emmerich sei tot in seiner Wohnung aufgefunden worden, sagte Wagner der dpa. Das habe ihr seine frühere Ehefrau mitgeteilt.

Peter Emmerich

Bayreuther Festspiel-Sprecher Peter Emmerich ist tot

Der langjährige Sprecher der Bayreuther Festspiele, Peter Emmerich, ist tot. Er starb überraschend im Alter von 61 Jahren, wie Festspiel-Chefin Katharina Wagner der Deutschen Presse-Agentur bestätigte. Zuvor hatte der Nordbayerische Kurier darüber berichtet und Wagner zitiert: „Ich bin völlig schockiert. Unfassbar. Mir fehlen die Worte.“

Emmerich sei tot in seiner Wohnung aufgefunden worden, sagte Wagner der dpa. Das habe ihr seine frühere Ehefrau mitgeteilt.

Berlin - Biographie einer großen Stadt

Wo die U-Bahn durch das Mietshaus fährt

Der Mauerbau im August 1961 in Berlin war für den Dramatiker Heiner Müller „ein Versuch, die Zeit anzuhalten“, was natürlich ausgerechnet in einer Stadt, die dazu verdammt ist, „immerfort zu werden“ (Karl Scheffler), vergebliche Liebesmühe ist.

Den Müller-Satz zitiert der 1966 in Leipzig geborene Journalist und Autor Jens Bisky („Geboren am 13. August“), Spross einer berühmten Familie mit dem Politiker Lothar Bisky und dem Maler Norbert Bisky, in seiner ambitionierten, fast 1000 Seiten umfassenden Geschichte Berlins.

Wada

Pressestimmen zu den Wada-Sanktionen gegen Russland

Internationale Pressestimmen zu den Strafen der Welt-Anti-Doping-Agentur gegen den russischen Sport:

RUSSLAND:

„Sport-Express“: „Die Entscheidung der Wada war vorhersehbar. Die Hoffnung, dem zu entgehen oder zumindest eine „reduzierte“ Strafe zu bekommen, galt schon von vornhinein als verrückt. Ebenso so unwahrscheinlich war es, alle Russen mit einem totalen Bann von allen Sportveranstaltungen fernzuhalten. Die Wada hat nun eine Zwischenoption gewählt: Es ist eine ziemlich harte, aber zumindest eine, an die sich die Welt ...

Hubert Weiger nimmt an einer Pressekonferenz teil

Naturschützer: Nachbesserungen beim Projekt Grünes Band

Zum 30-jährigen Bestehen des Naturschutzprojekts Grünes Band entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Nachbesserungen gefordert. „Der Todesstreifen für die Menschen ist zu einem Überlebensstreifen für die Natur geworden“, sagte der BUND-Ehrenvorsitzende Hubert Weiger am Montag in Hof. Doch bundesweit weise das Projekt auf 170 Kilometern Lücken auf, die es zu schließen gelte.

Das Grüne Band müsse in seiner Gesamtheit als Nationales Naturmonument ausgezeichnet werden, ...

Wolfgang Winkler

Der MDR erinnert an Wolfgang Winkler

Nach dem Tod des früheren „Polizeiruf“-Ermittlers Wolfgang Winkler erinnert der Mitteldeutsche Rundfunk mit einem Sonderprogramm an den Schauspieler. Der Sender ändert am Montag sein Programm und zeigt zahlreiche Filme und Serien, in denen Winkler mitgespielt hat. Das teilte eine MDR-Sprecherin mit.

So soll zur Hauptsendezeit (20.15 Uhr) die „Polizeiruf 110“-Folge „Der Pferdemörder“ aus dem Jahr 1996 wiederholt werden. Das war der erste Fall, für den Winkler und sein Film-Kollege Jaecki Schwarz in ihre Paraderollen als Ermittlerduo ...

Wolfgang Winkler

Schauspieler Wolfgang Winkler gestorben

Es gibt Schauspieler, die verschmelzen mit ihrer Paraderolle - zumindest für die Fernsehzuschauer. Bei Wolfgang Winkler war das die Rolle als schnauzbärtiger und hemdsärmeliger ARD-Ermittler Herbert Schneider im „Polizeiruf 110“ aus Halle.

17 Jahre lang löste Winkler an der Seite von Jaecki Schwarz als Hubert Schmücke zur besten Sonntagskrimizeit Fälle und unterhielt ein Millionenpublikum. In der Zeit wurde der gebürtige Görlitzer und gelernte Lokführer auch auf der Straße als Schneider angesprochen.

Gemälde nach Diebstahl möglicherweise aufgetaucht

Die Beute aus einem der größten Kunstdiebstähle in der DDR vor 40 Jahren ist möglicherweise wieder aufgetaucht. Fünf Bilder, bei denen es sich um hochkarätige Werke alter Meister wie Frans Hals und Anthonis van Dyck handeln könnte, werden derzeit in Berlin untersucht. Die Werke wurden 1979 aus dem Schlossmuseum in Gotha in Thüringen gestohlen. Parallel ermittelt die Polizei gegen zwei Männer wegen des Verdachts der Kunsthehlerei und Erpressung. Zuvor hatte der „Spiegel“ berichtet.

«Brustbild eines unbekannten Herrn mit Hut und Handschuhen»

Gemälde aus DDR-Kunstraub wohl wieder aufgetaucht

Die Beute aus einem der größten Kunstdiebstähle in der DDR vor 40 Jahren ist möglicherweise wieder aufgetaucht. Fünf Bilder, bei denen es sich um hochkarätige Werke alter Meister wie Frans Hals und Anthonis van Dyck handeln könnte, die aus dem Schlossmuseum im thüringischen Gotha gestohlen wurden, werden derzeit in Berlin untersucht.

Wie die Stiftung Schloss Friedenstein in Gotha am Freitag mitteilte, überprüft ein Forschungslabor der Staatlichen Museen Berlin, ob es sich um die 1979 gestohlenen Werke handelt.

Nora Fingscheidt

Europäischer Filmpreis wird in Berlin vergeben

Gleich mehrere deutsche Künstler haben Chancen auf einen Europäischen Filmpreis. Die Trophäen werden am Samstagabend (19.00 Uhr) in Berlin vergeben. Doppelt nominiert ist das Drama „Systemsprenger“ von Regisseurin Nora Fingscheidt.

Die Geschichte über ein schwieriges Mädchen ist in der Auswahl als bester Spielfilm. Die elfjährige Helena Zengel ist auch als beste Schauspielerin nominiert. Chancen auf einen Preis hat auch Alexander Scheer für seine Rolle im DDR-Drama „Gundermann“.