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Gemälde nach Diebstahl möglicherweise aufgetaucht

Die Beute aus einem der größten Kunstdiebstähle in der DDR vor 40 Jahren ist möglicherweise wieder aufgetaucht. Fünf Bilder, bei denen es sich um hochkarätige Werke alter Meister wie Frans Hals und Anthonis van Dyck handeln könnte, werden derzeit in Berlin untersucht. Die Werke wurden 1979 aus dem Schlossmuseum in Gotha in Thüringen gestohlen. Parallel ermittelt die Polizei gegen zwei Männer wegen des Verdachts der Kunsthehlerei und Erpressung. Zuvor hatte der „Spiegel“ berichtet.

«Brustbild eines unbekannten Herrn mit Hut und Handschuhen»

Gemälde aus DDR-Kunstraub wohl wieder aufgetaucht

Die Beute aus einem der größten Kunstdiebstähle in der DDR vor 40 Jahren ist möglicherweise wieder aufgetaucht. Fünf Bilder, bei denen es sich um hochkarätige Werke alter Meister wie Frans Hals und Anthonis van Dyck handeln könnte, die aus dem Schlossmuseum im thüringischen Gotha gestohlen wurden, werden derzeit in Berlin untersucht.

Wie die Stiftung Schloss Friedenstein in Gotha am Freitag mitteilte, überprüft ein Forschungslabor der Staatlichen Museen Berlin, ob es sich um die 1979 gestohlenen Werke handelt.

Nora Fingscheidt

Europäischer Filmpreis wird in Berlin vergeben

Gleich mehrere deutsche Künstler haben Chancen auf einen Europäischen Filmpreis. Die Trophäen werden am Samstagabend (19.00 Uhr) in Berlin vergeben. Doppelt nominiert ist das Drama „Systemsprenger“ von Regisseurin Nora Fingscheidt.

Die Geschichte über ein schwieriges Mädchen ist in der Auswahl als bester Spielfilm. Die elfjährige Helena Zengel ist auch als beste Schauspielerin nominiert. Chancen auf einen Preis hat auch Alexander Scheer für seine Rolle im DDR-Drama „Gundermann“.

Nina Gummich

Neue „Charité“-Staffel im Zeichen des Mauerbaus

Die dramatischen Ereignisse des Mauerbaus stehen im Fokus der dritten Staffel der historischen ARD-Medizinserie „Charité“. In Tschechien haben Ende November die Dreharbeiten begonnen, die bis April 2020 dauern werden, wie der Sender mitteilte.

Die Charité, das älteste Krankenhaus Berlins, lag in der DDR unmittelbar an der Mauer, die seit 1961 Ost-Berlin von West-Berlin trennte. „Arbeiten und Forschen in der Charité werden buchstäblich zur Grenzerfahrung“, sagte Jana Brandt, Leiterin der ARD-Gemeinschaftsredaktion Hauptabendserie.

Wolfsland - Heimsuchung

Wolfsland - Heimsuchung

Ein Haus, abgelegen, im Nirgendwo. Nachts ist es hier so dunkel, dass man die Silhouette kaum vom Himmel unterscheiden kann. Nur das Licht aus den Fenstern leuchtet, überstrahlt alles. Hinter den Gardinen steht ein Mann, in Panik. Irgendetwas da draußen aktiviert den Bewegungsmelder, das Hoflicht geht an. Es knarzt.

Der sechste Teil der „Wolfsland“-Reihe um die Görlitzer Kommissare Burkhard Schulz und Viola Delbrück hat durchaus kleine Gruselmomente.

 CDU-Wahlkreisabgeordneter Axel Müller (hinten Mitte) mit seinen Gästen aus dem Allgäu und Oberschwaben in der Kuppel des Reichs

Zeitzeugen des Mauerfalls schildern ihre Erlebnisse

Auf Einladung des CDU-Bundestagsabgeordneten Axel Müller haben 50 Allgäuer und Oberschwaben vom 9. bis 12. November an einer politischen Informationsfahrt nach Berlin teilgenommen. Die Gäste aus Müllers Wahlkreis Ravensburg hatten Gelegenheit, sich sowohl über Politik und Geschichte, als auch über die Entwicklung seit dem Mauerfall in der Bundeshauptstadt eingehend zu informieren, teilt Müller mit.

Das Programm beinhaltete unter anderem Führungen im ehemaligen zentralen Stasi-Gefängnis im Stadtteil Hohenschönhausen, in der ...

Stasimuseum in Berlin

Einbruch in Berliner Stasimuseum: Schmuck und Orden geklaut

Einbrecher haben aus dem Stasimuseum in Berlin Orden und Schmuck gestohlen. Sie seien zwischen Samstagabend und Sonntagmorgen über ein Fenster in das erste Stockwerk des Gebäudes eingestiegen, teilte die Polizei mit.

Ein Museumsmitarbeiter habe am Sonntag mehrere zerschlagene Vitrinen in den Ausstellungsräumen entdeckt und die Beamten alarmiert. Der Wert des gestohlenen Schmucks und der Orden war zunächst unklar. Auf der Internetseite des Museums es: „Am 2.

AfD-Bundesparteitag

Der neue AfD-Bundesvorstand - jünger und etwas weiblicher

Die AfD hat auf ihrem Bundesparteitag in Braunschweig einen neuen Parteivorstand gewählt. Ihm gehören etliche neue Mitglieder an. Eine dritte Frau kam hinzu.

JÖRG MEUTHEN (58) steht seit Juli 2015 an der Spitze der AfD - anfangs als Co-Vorsitzender neben Frauke Petry, später zusammen mit Alexander Gauland. Der Volkswirt stimmte sich trotz seiner wirtschaftsliberalen Ausrichtung lange Zeit eng mit dem Führungspersonal des rechtsnationalen „Flügels“ des Thüringer AfD-Landeschefs Björn Höcke ab.

Wie war das eigentlich damals? Die Schüler des Planspiels tauchen in die DDR-Geschichte ein.

Schüler unternehmen Zeitreise in die DDR

Zum 30. Bestehen der DDR haben sich die Schüler der vier Lindauer Schulen Bodensee Gymnasium, Fachoberschule, Realschule im Dreiländereck und Valentin-Heider-Gymnasium anlässlich eines Planspiels mit der DDR-Diktatur beschäftigt.

In Zeiten zunehmender antidemokratischer Entwicklungen und Tendenzen sei es mehr denn je notwendig, dass junge Menschen sich mit menschenverachtenden Systemen in Diktaturen auseinandersetzen. Das Planspiel DDR bietet Schülern die Möglichkeit, Täter- und Opferrollen einzunehmen und diese zu reflektieren, ...

 Wangener Gäste und italienische Gastgeber unternahmen auch eine Stadtführung in Prato.

In Prato auf den Spuren des Mauerfalls

Zur 30-jährigen Wiederkehr des Falls der Berliner Mauer hat das Generalkonsulat in Mailand zusammen mit dem deutsch-italienischen Kulturverein „Si-Po“ unter Leitung von Britta von Websky eine Veranstaltungsreihe in der Wangener Partnerstadt Prato organisiert. Mit Patrick Well, Roswitha Braunmiller und Hermann Spang vom Partnerschaftsverein war eine kleine Abordnung nach Italien gereist. Laut Pressebericht kehrte diese mit interessanten Erlebnissen und zahlreichen Eindrücken zurück ins Allgäu.