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Ein Mann hält eine Atemschutzmaske in den Händen

Maskenverweigerer greifen in Bayern mehrere Menschen an

Maskenverweigerer haben am Wochenende mehrere Menschen angegriffen, die sie aufgefordert haben, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. In einer Münchner S-Bahn soll eine 22 Jahre alte Frau einen Mann bei einem Streit um die fehlende Mund-Nasen-Bedeckung verletzt haben. Das 28 Jahre alte Opfer hatte die Frau angesprochen und sie gebeten, eine Maske zu tragen, teilte die Polizei am Sonntag mit. Daraufhin habe die Frau ihn beleidigt und ihm in den Bauch getreten.

 Der Investorenwettbewerb für den Bahnhof hat sich verzögert.

Im April fällt die Entscheidung, was mit dem Tuttlinger Bahnhof geschieht

Eines der großen Themen, die Tuttlingen in den kommenden Jahren beherrschen wird, ist die Umgestaltung des Bahnhofs samt Vorplatz. Dafür ist ein Gesamtbudget von rund sechs Millionen Euro angesetzt und eine erste Rate mit 500 000 Euro, die in diesem Jahr dafür ausgegeben wird. Doch wofür?

Unterscheiden muss man zwischen der Planung für das Bahnhofsgebäude samt dazugehörigen Nebenflächen und dem Bahnhofsvorplatz. Das Bahnhofsgebäude soll durch einen privaten Investor saniert werden, den Vorplatz wird die Stadt in eigener Regie ...

 Der Regionalexpress hält schon jetzt mehrfach in Erbach – und soll es ab Dezember 2025 möglichst noch häufiger tun, erklärt Ver

Streit um Bahnhalt Erbach: So reagiert der Minister

Die heftigen Kommentare lokaler Politiker auf die angebliche Absage des Verkehrsministeriums an den künftigen RE-Halt Erbach (die SZ berichtete) sind nicht ungehört in Stuttgart verhallt. Der grüne Minister Winfried Hermann persönlich hat sich im Gespräch mit der „Schwäbischen Zeitung“ verärgert über die Aussagen gezeigt, er würde in Sachen Verkehrswende nicht liefern – und er betonte, dass derzeit in Erbach schon Regionalexpress-Züge zur Hauptverkehrszeit am Morgen und Abend halten und dies auch in der Konzeption für die elektrifizierte ...

Zwei Züge begegnen sich

Schnellzughalt in Erbach: Die Signale stehen auf Rot

Die Erbacher müssen ihre Hoffnungen auf einen baldigen Schnellzughalt wohl begraben: Dieser Schluss drängt sich aus der Antwort auf eine Anfrage des Ulmer SPD-Landtagsabgeordneten Martin Rivoir an das Verkehrsministerium auf. Sowohl Rivoir als auch Erbachs Bürgermeister Achim Gaus zeigen sich über das rote Signal des grün geführten Ministeriums enttäuscht.

„In den letzten Jahren wurde immer wieder eine wohlwollende Prüfung zugesagt, jetzt kommt eine klare Absage.