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 Menschentrauben voller Fußgänger und Radfahrer vor den Schranken am Lotzbeckweg soll es ab 2024 nicht mehr geben.

Die Schranken am Lotzbeckweg sollen bis 2023 überflüssig sein

Ob Fußgänger und Radfahrer am Lotzbeckweg künftig unter den Schienen durch oder oben drüber gehen und fahren sollen, das entscheidet der Stadtrat am Mittwoch. Fertig sein muss das Bauwerk vor 2024.

Die Bahn darf die bisherigen Schranken nur noch bis Jahresende 2023 betreiben. Deshalb haben es DB Netz AG und Stadt Lindau plötzlich wieder eilig bei der Planung eines Bauwerks, das die Schranken überflüssig macht. Damit sollen die Wartezeiten entfallen, die vor allem im Sommer täglich mehrere hundert Fußgänger und Radfahrer dort bisher ...

Anton Hofreiter

Hofreiter fordert europäisches Nachtzugnetz

Ein europäisches Nachtzugnetz hat der Fraktionschef der Grünen im Bundestag, Anton Hofreiter, gefordert. „Damit könnte man schnell per Nachtsprung reisen und sich viele innerdeutsche und europäische Flüge sparen“, sagte er der „Passauer Neuen Presse“ (Samstag). „Deutschland liegt mitten in Europa und könnte dabei eine zentrale Rolle spielen.“

Die Deutsche Bahn (DB) hatte vor drei Jahren ihr Nachtzugnetz an die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) abgegeben.

Schild: Friedrichshafen Stadt

Lahl: Bodensee-S-Bahn in fünf Jahren möglich

Eine Bodensee-S-Bahn, die Friedrichshafen und Radolfzell im Halbstundentakt verbindet – Ministerialdirektor Uwe Lahl hält das schon in fünf Jahren für denkbar. Im Interview mit der Schwäbischen Zeitung sagt der Zweite Mann im Landesverkehrsministerium, dass aufgrund der neuen Förderrichtlinien des Bundes ein neues Zeitalter beim Ausbau der Schiene beginnt.

Um den aktuellen Problemen auf der Strecke Herr zu werden, will Lahl jetzt im Rahmen einer Investitionskonferenz Sofortmaßnahmen diskutieren.

 Ministerialdirektor Uwe Lahl verkündet bei der Verkehrskonferenz nördlicher Bodensee in Friedrichshafen erstmals, dass eine Bod

„Der Bundesverkehrsminister ist jetzt wach geküsst“

Die Bodenseegürtelbahn zwischen Radolfzell und Friedrichshafen gilt als Sorgenkind bei den Bahnstrecken im Land. Ministerialdirektor Uwe Lahl vom Verkehrsministerium erklärt im Gespräch mit Alexander Tutschner, wo die Ursachen liegen und wie Abhilfe geschaffen werden kann.

Warum ist es in den vergangenen Jahren zu den großen Problemen auf der Bodenseegürtelbahn gekommen?

Die Strecke ist nicht ausreichend ertüchtigt, sie in die Jahre gekommen.

 Der Bahnhalt Aalen-West soll nun mit zwei optimierten Kombibahnsteigen gebaut werden.

Fraktionsvorsitzende des Gemeinderats begrüßen Kompromiss für Bahnhalt Aalen-West

Die Vorsitzenden der Gemeinderatsfraktionen haben die Einigung über die Höhe der Bahnsteigkanten für den geplanten Bahnhalt West überwiegend positiv aufgenommen. Am Donnerstag haben sich die Stadt Aalen und die Deutsche Bahn bei einem Gespräch im Landesverkehrsministerium in Stuttgart auf einen barrierefreien Zugang geeinigt.

Der Bahnhalt ist Teil des Mobilitätskonzepts der Stadt Aalen, welches bereits 2016 vom Gemeinderat verabschiedet wurde.

 Der Bahnhalt Aalen-West soll nun als Kombibahnsteig mit 55 und 76 Zentimeter Höhe gebaut werden.

Einigung bei Gespräch zu Bahnhalt Aalen-West

Der geplante Bahnhalt Aalen-West auf der Strecke von Aalen nach Stuttgart wird als optimierter Kombibahnsteig gebaut. Dies wurde am Donnerstag bei einem Gespräch zwischen der Stadt Aalen, Deutscher Bahn und dem Verkehrsministerium in Stuttgart vereinbart.

An dem Treffen nahmen Aalens Oberbürgermeister Thilo Rentschler, Michael Groh von der DB Station&Service AG und der Amtschef im Verkehrsministerium Uwe Lahl teil. Alle Beteiligten waren sich einig, dass grundsätzlich möglichst umfassende Barrierefreiheit an den Bahnsteigen ...

Will auch in Zukunft „hellwach und konzentriert auf aktuelle Probleme“ sein: der Vorstand der Bürgervereinigung „Schutz vor Lärm

„Zu oft wiederkehrende ungelöste Probleme“

Mit unveränderter Vorstandsmannschaft peilt die Bürgervereinigung „Schutz vor Lärm Friedrichshafen e.V.“ das 50-jährige Bestehen an, das in zwei Jahren gefeiert wird. „Wir sind hellwach und konzentriert auf aktuelle Probleme“, so die Devise von Helge Körber, der bei der Hauptversammlung im Café Füssinger einstimmig als Vorsitzender wiedergewählt wurde – genauso wie Ralf Hoppe als sein Stellvertreter, Kassierer Thomas Waldvogel, sowie die Beisitzer Gerhard Raichle, Heinz Wehrlein, Horst Zachl und Claudia Dennig.

Der Bahnbetreiber Go Ahead hat mit Verspätungen und Zugausfällen zu kämpfen.

Verspätungen im Nahverkehr: Pendler sollen entschädigt werden

Im Regionalverkehr in Baden-Württemberg läuft es vielerorts nicht rund – vor allem dort, wo private Bahnbetreiber den Betrieb von der DB Regio übernommen haben. Das betrifft unter anderem die Filstalbahn Ulm-Stuttgart und die Remsbahn Aalen-Stuttgart. Nun können Pendler hoffen: Den Plänen des Landes zufolge sollen die Bahnunternehmen bei schlechten Leistungen ihre Kunden direkt entschädigen.

„Seit vergangenem Herbst werden Gespräche über Entschädigungen für die Zugausfälle als Wiedergutmachung für die Reisenden geführt“, teilt ...

Der Bräutigam streift seiner Braut den Ehering über den Finger

Ausgefallene Hochzeitsdaten im Februar sind beliebt

Heiraten an ausgefallenen Daten im Februar ist in Bayern beliebt. Für den 20.2.2020 haben sich bereits viele Paare bei den Standesämtern in Nürnberg und München angemeldet, deutlich mehr als für einen Donnerstag üblich.

Am 20.2. bietet das Nürnberger Standesamt mit 25 Trauterminen mehr als doppelt so viele wie an einem normalen Donnerstag an. Am Dienstag waren davon noch vier nicht vergeben. Das Münchner Standesamt hat seine Trautermine auf 36 sogar verdreifacht, 6 davon waren zunächst noch frei.

Der Bahnhof in Lindau aus der Vogelperspektive

Ab Lindau fahren Züge bald deutlich schneller und viel öfter

Lindauer können künftig nicht nur viel schneller, sondern auch viel öfter mit dem Zug nach München fahren. Ähnliches ist für Ulm geplant. Allerdings müssen Bahnfahrer noch knapp zwei Jahre warten.

Zumindest auf bayerischer Seite sind auch Details des künftigen Fahrplans schon bekannt. In Baden-Württemberg teilen die Verantwortlichen dagegen auf Anfrage der LZ mit, dass sie noch keine Angaben über den Fahrplan nach Inbetriebnahme der elektrifizierten Strecke von Lindau über Friedrichshafen nach Ulm machen können.