Suchergebnis

 Die Schüler der Döchtbühlschule Bad Waldsee schnitten bei dem Wettbewerb hervorragend ab. Die Mädchen belegten Platz eins, die

Top-Ergebnisse im Dreikampf und Staffellauf

Die Wetterverhältnisse sind am Dienstagvormittag beim Leichtatlethik-Kreisfinale der Grundschulen im Rahmen des Schulwettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ geradezu ideal gewesen. Es nahmen 280 Schüler in 28 Schulmannschaften – fünf Mannschaften mehr als 2018 – aus den Landkreisen Ravensburg, Biberach und dem Bodenseekreis teil.

Ein leichter Wind aus Südwest half mit, gute Sprintzeiten zu erreichen. In den Pausen suchten die sportbegeisterten Schüler noch schnell ihre Schattenplätze im weiten Rund des Stadions auf.

Ilke Wyludda

Olympiasiegerin Wyludda bietet DBS Mithilfe an

Diskus-Olympiasiegerin Ilke Wyludda sieht die Entwicklung im deutschen Behindertensport kritisch und hat dem Verband nach dem Ende ihrer Para-Karriere ihre Mithilfe angeboten.

„Wenn man auf mich zukommen würde, würde ich das nicht als negativ empfinden“, sagte die 50-Jährige der Deutschen Presse-Agentur. „Der Behindertensport ist das Stiefkind des Sports, vor allem in Deutschland“, erklärte Wyludda. „Der Athlet steht das ganze Jahr über alleine da.

Willi Lemke

Inklusion: Lemke fordert gemischte Teams im Breitensport

Willi Lemke, ehemaliger UN-Sonderberater für Sport, will die Inklusion vorantreiben und fordert gemischte Mannschaften im Breitensport. Das sagte er beim Parlamentarischen Abend des Deutschen Behindertensport-Verbandes (DBS) in Berlin.

„Wir müssen die Barrieren in den Köpfen verbannen. Warum spielen wir keine Meisterschaften auf lokaler Ebene mit gemischten Mannschaften aus Behinderten und Nicht-Behinderten?“, fragte der langjährige Manager des Fußball-Bundesligisten Werder Bremen und frühere Innensenator der Hansestadt.

 Die jungen „Schwimmratten“ der Döchtbühlschule Bad Waldsee

Tolle Ergebnisse bei „Jugend trainiert für Olympia“

Seit vielen Jahren finden vor den Osterferien die Kreismeisterschaften im Schwimmen im Rahmen des Schulwettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ statt. Schon traditionsgemäß werden diese Meisterschaften im Hallenbad von Weingarten durchgeführt.

Zu den teilnehmenden Schulen gehört im Grundschulbereich seit jeher die Döchtbühlschule Bad Waldsee. Dieses Mal war sie zahlenmäßig mit insgesamt 25 Grundschülern der dritten und vierten Klassen zahlenmäßig am stärksten vertreten.

Robert Förstemann

Wechsel in Behindertensport: Förstemann hofft auf WM-Erfolg

Bahnradsprinter Robert Förstemann freut sich auf seinen Neustart im Behindertensport. Der 33 Jahre alte Olympia-Dritte von London 2012 im Teamsprint wird bei der WM am kommenden Samstag in Apeldoorn seine erste Bewährungsprobe mit seinem sehbehinderten Partner Kai Kruse (27) haben.

„Ich bin 17 Jahre größtenteils Einzelkämpfer gewesen, jetzt habe ich noch mal eine andere Herausforderung gesucht und freue mich auf diese Aufgabe“, sagte Förstemann in Berlin.

Anna Schaffelhuber

Zweites Gold bei Para-Ski-WM für Anna Schaffelhuber

Die siebenmalige Paralympicssiegerin Anna Schaffelhuber hat bei den alpinen Para-Ski-Weltmeisterschaften im slowenischen Sella Nevea ihre zweite Goldmedaille gewonnen.

Die 26-Jährige sicherte sich den WM-Titel im Super-G, nachdem sie tags zuvor bereits in der Abfahrt triumphiert hatte. Es war ihr insgesamt elfter WM-Erfolg.

Zudem schnappte sich die querschnittsgelähmte Mono-Skifahrerin vom SV Bayerbach zum Abschluss der Wettkämpfe auch noch Silber in der Super-Kombination vor ihrer Teamkollegin Anna-Lena Forster.

Anna Schaffelhuber

WM-Gold für Para-Skifahrerin Schaffelhuber

Nach zwei Silbermedaillen hat Anna Schaffelhuber bei den alpinen Para-Ski-Weltmeisterschaften im slowenischen Kranjska Gora Gold in der Abfahrt gewonnen.

In der Klasse der Monoskifahrerinnen verwies sie ihre Teamkollegin Anna-Lena Forster auf Rang zwei. Forster komplettierte nach zuvor Gold und Bronze ihren Medaillensatz. Dritte wurde die Japanerin Momoka Muraoka.

„Wir hatten so viel Pech mit den Wetterbedingungen in den letzten Tagen.

Anna Schaffelhuber

Silber und Bronze für Schaffelhuber und Forster

Die Monoskifahrerinnen Anna Schaffelhuber und Anna-Lena Forster haben bei der Para Ski WM der Alpinen die ersten Medaillen für das deutsche Team gewonnen.

Die 25 Jahre alte Schaffelhuber musste sich im slowenischen Kranjska Gora nur der Japanerin Momoka Muraoka, die 1,71 Sekunden schneller war, geschlagen geben. Forster war knapp zwölf Sekunden langsamer als Schaffelhuber und sicherte sich Bronze.

Die beiden Sportlerinnen gehören zu den Erfolgsgaranten des Deutschen Behindertensportverbands.

DBS-Präsident

DBS-Präsident Beucher: Historisches Jahr für Para Sport

Friedhelm Julius Beucher hat ein positives Fazit des Deutschen Behindertensportes für die vergangenen zwölf Monate gezogen.

„Für den Deutschen Behindertensportverband (DBS) war es ein historisches Jahr, in dem der Para Sport in Deutschland so viel Aufmerksamkeit erlangt hat, wie wohl noch nie zuvor“, sagte der DBS-Präsident in einem Interview auf der Verbandsseite. Beucher betonte die „herausragenden“ Erfolge bei den Paralympics in Pyeongchang, der Rollstuhlbasketball-WM in Hamburg und der Para Leichtathletik-EM in Berlin.

Andrea Eskau

Eskau siegt bei den Frauen und mit dem Team

Fahnenträgerin Andrea Eskau hat nach ihren sechs Medaillen bei den Paralympics in Pyeongchang einen Doppelsieg bei der Ehrung der Behindertensportler des Jahres gefeiert.

Die 47-Jährige vom USC Magdeburg gewann in der Konkurrenz der Frauen und setzte sich mit der nordischen Staffel zusammen mit Alexander Ehler (Kirchzarten) und Steffen Lehmker (Clausthal-Zellerfeld) auch in der Teamwertung durch. Auch bei den Herren siegte in dem Freiburger Martin Fleig ein nordischer Goldmedaillen-Gewinner der Winterspiele von Südkorea.