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 Im Westallgäu fallen ab Montag alle Züge aus.

Ab Montag fallen im Westallgäu alle Züge aus

Stillstand bei der Bahn: Sämtliche Züge im württembergischen Allgäu müssen ab Montag, 25. Februar, bis voraussichtlich Donnerstag, 11. April durch Busse ersetzt werden. Dies teilte die DB Zug-Bus Regionalverkehr Alb-Bodensee GmbH (RAB) und der Nahverkehrsverbund Bodo kurzfristig mit.

Betroffen sind die Züge auf den Strecken zwischen Memmingen, Aulendorf und Hergatz, teilweise auch bis Lindau. Die Bahn selbst nennt auf Nachfrage der „Schwäbischen Zeitung“ in einer Pressemitteilung technische Gründe für die Ausfälle.

Bahn erkundet Boden für neue Gleise Richtung Brenner

Die Deutsche Bahn hat mit weiteren Bodenerkundungen für eine mögliche neue Trasse durchs Inntal begonnen. Nach ersten Bohrungen im Bereich Kiefersfelden 2018 soll nun der Untergrund rund um Rosenheim an 44 Stellen untersucht werden. „Wir erwarten uns vertiefte Kenntnisse über die Bodenbeschaffenheiten und damit wichtige Hinweise für die weiteren Planungsschritte“, sagte DB-Projektleiter Christian Tradler am Freitag. Unter anderem gehe es um die Grundwasserverhältnisse und die jeweiligen geologischen Strukturen.

 Auch das war Teil des Diskussionsabends im Gasthaus Kleber: Schüler und BI-Vertreter demonstrierten auf einer ein Quadratmeter

Bedarf nach besseren Buslinien ist groß

Deutlich bessere Busanbindungen sind vielen Menschen in Haslach und Primisweiler ein großes Bedürfnis. Das ist erneut deutlich geworden, als eine neu gegründete örtliche Bürgerinitiative zu einer Diskussionsrunde mit Verantwortlichen geladen hatte – und der große Veranstaltungssaal im Gasthaus Kleber rappelvoll war. Am Mittwochabend war aber nicht nur Kritik zu hören, es gab auch Ergebnisse: Vertreter des Busbetreibers RAB versprachen in mehreren Punkten weitere und zügige Nachbesserungen.

Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann

Hermann ärgert sich wegen Lieferproblemen über Bombardier

Massive Lieferschwierigkeiten des Zugherstellers Bombardier haben aus Sicht von Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) nur begrenzt Auswirkungen auf Pendler im Stuttgarter Regionalnetz. Zwar würden nur 10 von 16 Zügen für das private Bahnunternehmen Abellio zum Betriebsstart im Juni pünktlich fertig, teilte Hermann am Donnerstag in Stuttgart mit. Man denke sich aber derzeit einen Ersatzplan mit Abellio aus und verhandle etwa mit der DB Regio, die in dem Netz fährt, über eine Verlängerung des Betriebs.

 Zwischen Kanal und Gehrenbergsportplätzen sind aktuell Erdarbeiten sichtbar. Das Gelände dort wird auch für die Lagerung von Ma

Auch neue Bahnbrücke über die Argen braucht länger

Nicht nur der B32-Bahnübergang braucht etwas länger, auch der Zeitplan für die neue Eisenbahnbrücke über die Obere Argen kommt ins Rutschen. Die Folge: Weil die für den Neubau ursprünglich angesetzte Dauer zwischen Mitte April und Anfang Oktober 2019 nicht ausreicht, muss die Bahnstrecke zwischen Wangen und Hergatz für die Fertigstellung Anfang 2020 noch einmal für zwei weitere Monate gesperrt werden.

Die Negativnachrichten für die Region Wangen in Sachen Bahnverkehr reißen nicht ab.

 Das Modell eines Nahverkehrszugs von Abelli. Ab 2019 soll der Schienenpersonennahverkehr im Stuttgarter Netz von den beiden pri

Züge nicht rechtzeitig geliefert: Vorzeige-Bahn-Projekt im Südwesten gerät ins Schlittern

Ein hochgelobtes Pilotprojekt Baden-Württembergs ist in Gefahr: Eigentlich sollten die privaten Bahnbetreiber Abellio Rail und Go-Ahead ab Juni die drei zentralen Stuttgarter Netze vom Ex-Monopolistenvom Monopolisten DB übernehmen. Doch es gibt massive Probleme. Der Hersteller Bombardier kann nicht genügend Züge für das Vorhaben liefern. Sauer darüber ist Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne), der die Voraussetzungen für das Projekt geschaffen hatte.

Bahn-Baustelle

Bahnkunden brauchen Geduld: Bis zu 800 Baustellen pro Tag

Bahnkunden müssen auch in diesem Jahr mit zahlreichen Baustellen im deutschen Netz rechnen. In Spitzenzeiten werde es 800 Baustellen gleichzeitig geben, kündigte Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla an.

Neben Instandhaltungsvorhaben würden allein rund 50 Neu- und Ausbauprojekte geplant oder umgesetzt. In das Schienennetz und die Bahnhöfe fließt die Rekordsumme von 10,7 Milliarden Euro, vergangenes Jahr waren es 9,4 Milliarden Euro gewesen.

Die Bahn kommt – irgendwann. Viele Kunden lassen sich das nicht mehr gefallen und verlangen eine Entschädigung.

Zug verspätet: So bekommen Bahnkunden mehr Geld zurück

Zugreisende mussten 2018 eine Menge aushalten: Jeder vierte Fernzug der DB kam zu spät. Immer mehr Reisende verlangen dafür Entschädigung. 2,7 Millionen Reisende füllten im vergangenen Jahr das Fahrgastrechte-Formular aus, ein Drittel mehr als 2017.

Die Kosten stiegen bei der Bahn von 34,6 Millionen Euro (2017) auf 53,6 Millionen Euro im vergangenen Jahr, sagte eine Sprecherin der Deutschen Bahn. Die durchschnittliche Entschädigungssumme stieg von gut 19 Euro (2017) auf knapp 20 Euro im vergangenen Jahr.

Der Eichenmühleweg nördlich Fischbachs quert die neue Bundesstraße mit einer Unterführung. Die kostet im Vergleich zu einer Brüc

Hätte die B31-neu schneller und preiswerter gebaut werden können?

Die Bundesstraße 31-neu wird zur Zeit gebaut, jetzt melden sich vereinzelt Fachleute, die zum Teil Einblick in die Großbaustelle haben und die zur Bauzeit und Kosten dieses Großprojektes behaupten: „Das hätte man auch schneller und preiswerter bauen können“, heißt es – wir haben nachgefragt, Regierungspräsidium und Deges, Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH, die den Bau der Straße koordiniert, weisen die Kritik von sich.

Die Kritkpunkte: Bauelemente wie Betonschalungen und ähnliches könnten nicht für mehrere Brücken ...

Verspätungen bei der Bahn

Bahn-Verspätungen - Kunden holen sich Millionen zurück

Ein paar Minuten können schon zu viel sein: Kommt der ICE zu spät, ist der Anschlusszug weg, und man wartet eine Stunde oder mehr auf dem Bahnsteig.

Wegen solcher Ärgernisse muss die Bahn ihren Kunden immer höhere Entschädigungen zahlen. Im vergangenen Jahr waren es im Nah- und Fernverkehr insgesamt 53,6 Millionen Euro, wie eine Bahn-Sprecherin der Deutschen Presse-Agentur sagte. Im Vorjahr ließen sich Bahn-Kunden 34,6 Millionen Euro erstatten.