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Dax legt zu dank Handelsdeal und Tory-Wahlsieg

Weichenstellungen in die richtige Richtung beim Zollstreit und dem Brexit haben die Anleger am deutschen Aktienmarkt erfreut. Der Leitindex Dax war phasenweise über die Marke von 13 400 Punkten gestiegen, wo er ein neues Hoch seit Januar 2018 erreicht hatte. Im Verlauf ließ der Schwung aber nach, so dass am Ende ein Plus von 0,46 Prozent auf 13 282 Punkte zu Buche stand. Der Euro kostete zuletzt 1,1124 US-Dollar.

Dax

Dax legt zu dank Handelsdeal und Tory-Wahlsieg

Weichenstellungen in die richtige Richtung beim Zollstreit und dem Brexit haben die Anleger am deutschen Aktienmarkt erfreut.

Aktienanleger honorierten am Freitag, dass sich bei beiden Themen die ersehnten Tore für einen Ausweg aus der jeweiligen Hängepartie geöffnet haben. Mit dem klaren Wahlsieg der Tories in Großbritannien und der Teil-Einigung im US-chinesischen Handelskonflikt hat sich die politische Unsicherheit Experten zufolge erst einmal verflüchtigt.

Dax

Aktienmarkt durch Hoffnung auf Handelseinigung angetrieben

Die wachsende Hoffnung auf Entspannung im Handelskonflikt zwischen den USA und China hat den deutschen Aktienmarkt angetrieben. Nach Aussage von US-Präsident Donald Trump stehen die USA kurz vor einem Abkommen mit der Volksrepublik.

Der Leitindex Dax legte daraufhin um 0,57 Prozent auf 13.221,64 Punkte zu und stieg auf den höchsten Stand seit Anfang Dezember. Der MDax der mittelgroßen Börsentitel gewann 0,59 Prozent auf 27.511,99 Zähler.

Dax

Anleger nutzen niedrigere Kurse zum Kauf

Am deutschen Aktienmarkt hat sich am Mittwoch die Erholung vom Dienstagnachmittag fortgesetzt. Der Dax kletterte um 0,58 Prozent auf 13.146,74 Punkte und setzte sich von der 13.000er Marke wieder stärker nach oben ab.

Investoren gingen auf niedrigerem Niveau wieder ins Risiko und kauften Aktien. Der MDax der mittelgroßen Börsentitel schloss 0,27 Prozent höher mit 27.350,96 Zählern.

Am Vortag war der deutsche Leitindex zunächst deutlich abgesackt, hatte die Verluste anschließend aber fast komplett wieder aufgeholt.

Frauenanteil in Top-Etagen

Frauenanteil in Top-Positionen steigt weiter

Der Frauenanteil in den Führungsgremien großer deutscher Unternehmen ist weiter gestiegen.

Nach einer aktuellen Auswertung der Organisation „Frauen in die Aufsichtsräte“ (Fidar), war Ende Oktober im Schnitt fast jeder dritte Aufsichtsratsposten in den 186 größten börsennotierten deutschen Unternehmen mit einer Frau besetzt.

Im Vergleich zur letzten Auswertung durch Fidar aus dem Juni ist der Anteil von 30,9 auf 31,8 Prozent gestiegen.

Dax

Dax nach Berg- und Talfahrt etwas schwächer

Der deutsche Aktienmarkt hat am Dienstag nach einer Berg- und Talfahrt leicht im Minus geschlossen. Wie so oft bestimmte der US-chinesische Handelskrieg das Geschehen. Bis zum Mittag war der Dax um bis zu 1,7 Prozent abgesackt auf den tiefsten Stand seit Ende Oktober.

Anschließend erholten sich die Kurse jedoch wieder: Der Dax beendete den Tag mit einem moderaten Minus von 0,27 Prozent bei 13.070,72 Punkten. Der MDax der mittelgroßen Börsentitel schloss 0,37 Prozent niedriger mit 27.

Schwächelnder Dax bleibt über 13 100 Punkten

Die zunächst leicht negative Stimmung am deutschen Aktienmarkt hat sich gegen Handelsschluss verstärkt. Aktuell seien die Risiken für Engagements an der Börse sehr hoch. „Das klingt wenig attraktiv“, erklärte Analyst Jochen Stanzl von CMC Markets die fehlende Käuferlust. Der Dax beendete den Tag mit minus 0,46 Prozent auf 13 105,61 Punkte. Der Euro gab am frühen Abend etwas nach und kostete zuletzt 1,1066 US-Dollar.

Dax

Schwächelnder Dax bleibt über 13.100 Punkten

Die am Montag zunächst leicht negative Stimmung am deutschen Aktienmarkt hat sich gegen Handelsschluss verstärkt. Aktuell seien die Risiken für Engagements an der Börse sehr hoch.

„Das klingt wenig attraktiv“, erklärte Analyst Jochen Stanzl von CMC Markets die fehlende Käuferlust. In dieser Woche nämlich warten auf die Anleger zahlreiche Unsicherheiten.

Der Dax beendete den Tag mit minus 0,46 Prozent auf 13.105,61 Punkte knapp über seinem kurz zuvor erreichten Tagestief.

Börsengang

2019 schlechtestes Jahr für Börsengänge seit der Finanzkrise

Das Jahr 2019 war laut einer Studie das schwächste Jahr für Börsengänge in Deutschland seit der globalen Finanzkrise.

Verunsichert von Brexit, Handelskonflikten und Ängsten vor einer Rezession legten nur drei Unternehmen einen Börsengang im streng regulierten Segment Prime Standard hin - ein Tief seit der Finanzkrise 2009. Zugleich sei der Wert der neu ausgegebenen Aktien um fast 70 Prozent auf 3,6 Milliarden gefallen, zeigt eine Studie der Hamburger Beratungsfirma Kirchhoff Consult.

Polizeiruf: Die Lüge, die wir Zukunft nennen

Polizeiruf: Die Lüge, die wir Zukunft nennen

Normalerweise geht es in Fernsehkrimis um Mord. Es gibt eine Leiche, die Kommissare ermitteln und nach eineinhalb Stunden ist der Mörder gefasst. Im neuen „Polizeiruf 110: Die Lüge, die wir Zukunft nennen“ von Dominik Graf („Hanne“) ist das anders.

Die Neue beim „Polizeiruf“, Verena Altenberger, bekommt es in ihrem zweiten Fall als TV-Ermittlerin Elisabeth Eyckhoff mit Insiderhandel an der Börse zu tun. Ein Firmenboss soll deshalb abgehört werden.