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Dax

Anleger nutzen niedrigere Kurse zum Kauf

Am deutschen Aktienmarkt hat sich am Mittwoch die Erholung vom Dienstagnachmittag fortgesetzt. Der Dax kletterte um 0,58 Prozent auf 13.146,74 Punkte und setzte sich von der 13.000er Marke wieder stärker nach oben ab.

Investoren gingen auf niedrigerem Niveau wieder ins Risiko und kauften Aktien. Der MDax der mittelgroßen Börsentitel schloss 0,27 Prozent höher mit 27.350,96 Zählern.

Am Vortag war der deutsche Leitindex zunächst deutlich abgesackt, hatte die Verluste anschließend aber fast komplett wieder aufgeholt.

Frauenanteil in Top-Etagen

Frauenanteil in Top-Positionen steigt weiter

Der Frauenanteil in den Führungsgremien großer deutscher Unternehmen ist weiter gestiegen.

Nach einer aktuellen Auswertung der Organisation „Frauen in die Aufsichtsräte“ (Fidar), war Ende Oktober im Schnitt fast jeder dritte Aufsichtsratsposten in den 186 größten börsennotierten deutschen Unternehmen mit einer Frau besetzt.

Im Vergleich zur letzten Auswertung durch Fidar aus dem Juni ist der Anteil von 30,9 auf 31,8 Prozent gestiegen.

Dax

Dax nach Berg- und Talfahrt etwas schwächer

Der deutsche Aktienmarkt hat am Dienstag nach einer Berg- und Talfahrt leicht im Minus geschlossen. Wie so oft bestimmte der US-chinesische Handelskrieg das Geschehen. Bis zum Mittag war der Dax um bis zu 1,7 Prozent abgesackt auf den tiefsten Stand seit Ende Oktober.

Anschließend erholten sich die Kurse jedoch wieder: Der Dax beendete den Tag mit einem moderaten Minus von 0,27 Prozent bei 13.070,72 Punkten. Der MDax der mittelgroßen Börsentitel schloss 0,37 Prozent niedriger mit 27.

Schwächelnder Dax bleibt über 13 100 Punkten

Die zunächst leicht negative Stimmung am deutschen Aktienmarkt hat sich gegen Handelsschluss verstärkt. Aktuell seien die Risiken für Engagements an der Börse sehr hoch. „Das klingt wenig attraktiv“, erklärte Analyst Jochen Stanzl von CMC Markets die fehlende Käuferlust. Der Dax beendete den Tag mit minus 0,46 Prozent auf 13 105,61 Punkte. Der Euro gab am frühen Abend etwas nach und kostete zuletzt 1,1066 US-Dollar.

Dax

Schwächelnder Dax bleibt über 13.100 Punkten

Die am Montag zunächst leicht negative Stimmung am deutschen Aktienmarkt hat sich gegen Handelsschluss verstärkt. Aktuell seien die Risiken für Engagements an der Börse sehr hoch.

„Das klingt wenig attraktiv“, erklärte Analyst Jochen Stanzl von CMC Markets die fehlende Käuferlust. In dieser Woche nämlich warten auf die Anleger zahlreiche Unsicherheiten.

Der Dax beendete den Tag mit minus 0,46 Prozent auf 13.105,61 Punkte knapp über seinem kurz zuvor erreichten Tagestief.

Börsengang

2019 schlechtestes Jahr für Börsengänge seit der Finanzkrise

Das Jahr 2019 war laut einer Studie das schwächste Jahr für Börsengänge in Deutschland seit der globalen Finanzkrise.

Verunsichert von Brexit, Handelskonflikten und Ängsten vor einer Rezession legten nur drei Unternehmen einen Börsengang im streng regulierten Segment Prime Standard hin - ein Tief seit der Finanzkrise 2009. Zugleich sei der Wert der neu ausgegebenen Aktien um fast 70 Prozent auf 3,6 Milliarden gefallen, zeigt eine Studie der Hamburger Beratungsfirma Kirchhoff Consult.

Polizeiruf: Die Lüge, die wir Zukunft nennen

Polizeiruf: Die Lüge, die wir Zukunft nennen

Normalerweise geht es in Fernsehkrimis um Mord. Es gibt eine Leiche, die Kommissare ermitteln und nach eineinhalb Stunden ist der Mörder gefasst. Im neuen „Polizeiruf 110: Die Lüge, die wir Zukunft nennen“ von Dominik Graf („Hanne“) ist das anders.

Die Neue beim „Polizeiruf“, Verena Altenberger, bekommt es in ihrem zweiten Fall als TV-Ermittlerin Elisabeth Eyckhoff mit Insiderhandel an der Börse zu tun. Ein Firmenboss soll deshalb abgehört werden.

 Bulle und Bär, das Synonym für steigende und fallende Kurse, an der Frankfurter Börse: Express-, Kapitalschutz-, Discount- und

Anlagezertifikate: Renditechancen mit Risikopuffer

Geht man nach dem investierten Volumen, sind es die konservativeren Anlagezertifikate, die gegenüber den riskanteren Hebelprodukten klar das Rennen in der Gunst der Anleger machen. Als Bestseller entpuppen sich dabei Expresszertifikate, Kapitalschutzzertifikate und Discountzertifikate sowie Indexzertifikate, die im Folgenden unter die Lupe genommen werden.

„Grundsätzlich bieten Anlagezertifikate dem Privatanleger vielfältige Möglichkeiten der Risikosteuerung“, erläutert Holger Schleicher von der Börse Stuttgart.

BMW

BMW profitiert von China und Stadtgeländewagen

Die weiter steigende Nachfrage nach Stadtgeländewagen und gute Verkaufszahlen in China haben dem Autobauer BMW im November Schub verliehen. Weltweit setzte der Dax-Konzern von seiner Stammmarke 194 690 Autos ab und damit 2,9 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, wie BMW am Freitag in München mitteilte. Der trotz der Branchenflaute nach wie vor gute Lauf im wichtigsten Einzelmarkt China spielte dem Hersteller genauso in die Karten wie steigende Absätze in den USA.

Dax

US-Jobdaten treiben Dax über 13 100 Punkte

Erfreuliche Daten vom US-Arbeitsmarkt haben dem deutschen Aktienmarkt am Freitag frische Aufwärtsimpulse gegeben. Der Dax zog an und übersprang wieder die wichtige Marke von 13.100 Punkten.

Zum Handelsschluss legte der Leitindex um 0,86 Prozent auf 13.166,58 Punkte zu, was auf Wochensicht einem Verlust von 0,53 Prozent entspricht. Der MDax gewann 0,71 Prozent auf 27.343,84 Zähler.

Die US-Wirtschaft hat im November deutlich mehr Arbeitsplätze geschaffen als erwartet.