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Dax leicht im Minus

Der Dax ist nach erneut wechselhaftem Verlauf mit leichten Verlusten ins Wochenende gegangen. Das Minus von 0,11 Prozent bedeutete für den Leitindex einen Schlussstand von 11 341 Punkten. Der Euro stieg auf 1,1346 US-Dollar.

Dax

Dax sackt weiter ab

Die Anleger haben dem Aktienmarkt zu Wochenbeginn erneut den Rücken gekehrt. Druck kam vor allem am Montagnachmittag in die Handelsräume, nachdem die Börsen in den USA - allen voran Aktien aus der Technologiebranche - schwach starteten.

Zudem drücken nach wie vor Sorgen um die Wirtschaftsentwicklung in der Europäischen Union angesichts der aktuellen Turbulenzen um den Entwurf des Brexit-Abkommens auf die Stimmung.

Der deutsche Leitindex Dax büßte am Montag 0,85 Prozent auf 11.

Brexit-Unsicherheit lastet auf dem Dax

Die Brexit-Unsicherheit und schwächelnde US-Börsen haben den Dax unter Druck gesetzt. Der deutsche Leitindex verlor 0,52 Prozent auf 11 353 Punkte. Der Eurokurs notierte kaum verändert mit 1,1321 US-Dollar.

Dax

Brexit-Unsicherheit lastet auf dem Dax

Die Brexit-Unsicherheit und schwächelnde US-Börsen haben den Dax am Donnerstag unter Druck gesetzt. Der deutsche Leitindex verlor 0,52 Prozent auf 11.353,67 Punkte.

Für den MDax der mittelgroßen deutschen Unternehmen ging es letztlich um 1,15 Prozent auf 23.757,70 Punkte nach unten.

„Die Brexit-Verhandlungen, die extreme Volatilität bei US-Technologieaktien und die Unsicherheit über Italiens Haushaltspläne hinterlassen ihre Spuren an der Frankfurter Börse“, stellte Analyst Jochen Stanzl von CMC Markets fest.

 Italiens Regierung – hier Vize-Ministerpräsident Luigi Di Maio (Mitte) von der Fünf-Sterne-Bewegung – beharrt darauf, mehr Schu

Italien bleibt im EU-Haushaltsstreit stur

Italien bleibt hart. Die populistische und rechtsradikale Regierung in Rom hat der Kritik der EU-Kommission in Rom bezüglich des Haushaltsgesetzes für das Jahr 2019 nicht nachgegeben. Rom besteht auf sein Defizitziel von 2,4 Prozent des Bruttosozialprodukts für das kommende Jahr. Vorgängerregierungen hatten sich der EU gegenüber auf nur 0,8Prozent festgelegt.

Bis Dienstag Mitternacht hatte Rom auf die Frist aus Brüssel zu antworten. Das mit Spannung erwartete Antwortschreiben kam gegen 23 Uhr in Brüssel an.

Verluste im Dax nach Achterbahnfahrt

Am Ende einer wahren Achterbahnfahrt ist der Dax mit Verlusten aus dem Handel gegangen. Der Leitindex schloss 0,52 Prozent niedriger bei 11 412 Punkten. Der Euro-Kurs stieg leicht und notierte zuletzt bei 1,1313 US-Dollar.

Wirecard

Wirecard sieht schnelleres Wachstum im kommenden Jahr

Der Zahlungsabwickler Wirecard rechnet dank des Online-Shoppingbooms im kommenden Jahr mit deutlich stärkerem Wachstum.

„Wir erwarten sowohl für das vierte Quartal 2018 als auch für das kommende Geschäftsjahr 2019 eine starke Beschleunigung des Geschäfts“, sagte Vorstandschef Markus Braun am Mittwoch in Aschheim bei München.

Die Ergebnisprognose für das laufende Jahr schraubte der Dax-Konzern wie erwartet nach oben. Nun hat Wirecard beim Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen zwischen 550 und 570 Millionen Euro ...

Merck

Krisen in Argentinien und Brasilien treffen Merck

Der Pharma- und Chemiekonzern Merck braucht im schwierigen Jubiläumsjahr weiter einen langen Atem. Zwar lief es im dritten Quartal im kriselnden Geschäft mit Flüssigkristallen etwa für Displays wieder besser, doch dem Konzern machen negative Wechselkurseffekte zunehmend zu schaffen.

Vor allem wegen der starken Abwertung lateinamerikanischer Währungen geht Merck 2018 von einem noch stärkeren Rückgang des bereinigten Betriebsgewinns aus, teilte der Dax-Konzern am Mittwoch in Darmstadt mit.

BMW Zentrale München

BMW kann Rückstand auf Mercedes im Oktober nicht verkürzen

Der Autobauer BMW hat den Rückstand seiner Stammmarke im Verkauf von Autos gegenüber dem Rivalen Mercedes-Benz im Oktober nicht weiter verkürzt. Im vergangenen Monat verkaufte der Konzern weltweit 171 131 Autos der Marke BMW und damit 1,6 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, wie das Dax-Unternehmen am Mittwoch in München mitteilte.

Damit steht BMW nach zehn Monaten bei 1,74 Millionen verkauften Premiumautos, der Rückstand auf Daimlers Hausmarke mit 1,91 Millionen Wagen liegt nun bei knapp 168 000 Fahrzeugen und ist wieder leicht ...

Die Firmenzentrale von Wirecard

Wirecard sieht schnelleres Wachstum im kommenden Jahr

Der Zahlungsabwickler Wirecard rechnet dank des Online-Shoppingbooms im kommenden Jahr mit deutlich stärkerem Wachstum. „Wir erwarten sowohl für das vierte Quartal 2018 als auch für das kommende Geschäftsjahr 2019 eine starke Beschleunigung des Geschäfts“, sagte Vorstandschef Markus Braun am Mittwoch in Aschheim bei München.

Die Ergebnisprognose für das laufende Jahr schraubte der Dax-Konzern wie erwartet nach oben. Nun hat Wirecard beim Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen zwischen 550 und 570 Millionen Euro im Blick, ...