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Gedenken

Tränen über Bryant-Tod verdrängen Sportalltag

In einem emotionalen Abschiedsbrief beschrieb Superstar LeBron James seine Tränen für Kobe Bryant. Die Los Angeles Lakers befinden sich weiter in Schockstarre wegen des Unfalltods ihrer Basketball-Ikone.

Nach der weltweiten Bestürzung ist vor allem in den USA noch lange nicht an sportlichen Alltag zu denken. Er habe mehrfach zu einer persönlichen Stellungnahme angesetzt, schrieb James über die Gefühle für seinen Vorgänger als Lakers-Anführer.

Schweigeminute

Alba Berlin gewinnt Verfolgerduell gegen Crailsheim

Alba Berlin bleibt in der Basketball-Bundesliga Tabellenführer Bayern München auf den Fersen. Die Berliner siegten daheim vor 7131 Zuschauern im Verfolgerduell mit den Hakro Merlins Crailsheim 98:82 (52:40).

Alba bleibt Tabellendritter, hat aber zwei Spiele weniger absolviert als die zweitplatzierten Ludwigsburger. Beste Berliner Werfer waren Martin Hermannsson mit 18 und Rokas Giedraitis mit 17 Punkten.

Vor der Partie wurde mit einer Schweigeminute an die am Sonntag gestorbene NBA-Legende Kobe Bryant erinnert.

 Sein Herz schlug nur für einen Verein: Kobe Byrant bei seinem letzten Spiel für die Los Angeles Lakers am 13. April 2016 gegen

Zum Tode von Kobe Bryant: Diese Basketballer aus der Region erinnern sich

„Du hast so viele rund um die Welt inspiriert, mich eingeschlossen“, verkündete kein Geringerer als Deutschlands größter Basketballer Dirk Nowitzki (41) auf „Twitter“ und reiht sich in die endlose Liste derer ein, die fassungslos über den Tod der NBA-Basketball-Legende Kobe Bryant (41) sind. Am Sonntag war er mit seiner Tochter mit einem Helikopter bei Los Angeles abgestürzt. Auch die Region lässt diese Tragödie nicht kalt.

In Ellwangen bei den Mustangs ist die Nachricht ebenfalls mit Bestürzung aufgenommen worden.

Nach tödlichen Schüssen in Rot am See

Viele Fragen nach Schüssen in Rot am See

Nach den tödlichen Schüssen auf sechs Menschen in Rot am See versuchen die Ermittler weiter herauszufinden, was den Schützen zu der Bluttat getrieben haben könnte.

Gegen den 26-Jährigen wurde inzwischen Haftbefehl erlassen. Der Sportschütze wird verdächtigt, am Freitagmittag in der kleinen Stadt im Nordosten Baden-Württembergs seinen Vater, seine Mutter und vier weitere Verwandte erschossen zu haben.

Nach Angaben der Ermittler soll der junge Mann seine Opfer mit einer Pistole getötet und sich dann selbst bei der Polizei ...

Spurensicherung

Tödliche Schüsse im Wirtshaus

Um 12.48 Uhr geht am Freitag ein Anruf ein bei der Polizei. Ein junger Mann aus der kleinen Gemeinde Rot am See ist am Telefon. Er gibt an, mehrere Menschen erschossen zu haben. Die Beamten halten den Mann in der Leitung - und machen sich auf den Weg.

Neun Minuten später erreichen sie die Bahnhofstraße in dem Ort. Der Anrufer wartet bereits vor dem Haus, in dem er wohnt, ein zweistöckiges Sandsteingebäude. Er lässt sich ohne Widerstand festnehmen.

Schüsse in Rot am See - mehrere Tote

Sechs Tote nach Schüssen in Rot am See: 26-jähriger Tatverdächtiger ist Sportschütze

Nach Schüssen in Rot am See (Landkreis Schwäbisch Hall) sind am Freitag sechs Menschen, drei Männer sowie drei Frauen, ums Leben gekommen. Das Verbrechen spielte sich im familiären Umfeld ab.

Bei den Schüssen seien auch zwei Menschen verletzt worden, bestätigte die Polizei am Freitag. Eine Person schwebe noch in Lebensgefahr. Ein Tatverdächtiger sei festgenommen worden.

Bei dem Tatverdächtigen soll es sich laut Reiner Möller, Polizeipräsident des Aalener Präsidiums, um einen 26-jährigen Deutschen handeln.

Beau Beech von den Hamburg Towers

Hamburg Towers gegen Würzburg ohne gesperrten Kapitän Beech

Basketball-Bundesligist Hamburg Towers muss im Spiel am Samstag (20.30 Uhr) gegen s.Oliver Würzburg auf seinen Kapitän Beau Beech verzichten. Der US-Amerikaner wurde am Freitag vom Bundesliga-Spielleiter für ein Spiel gesperrt. Grund ist eine Tätlichkeit „in einem minderschweren Fall“ bei der 98:101-Niederlage des Aufsteigers am vergangenen Sonntag bei den Merlins Crailsheim. Zudem muss der 25 Jahre alte Forward 2000 Euro Geldstrafe zahlen. Der Club verzichtete auf einen Einspruch.

Ein Haus in Rot am See

Mann soll sechs Verwandte erschossen haben

Ein Sportschütze soll in Rot am See im Nordosten Baden-Württembergs seinen Vater, seine Mutter und vier weitere Verwandte erschossen haben. Der 26-Jährige habe die sechs Menschen mit einer Pistole getötet und sich dann selbst bei der Polizei gemeldet, teilten die Ermittler am Freitag mit. Polizisten konnten den Verdächtigen kurze Zeit später vor dem Tatort - einem Gebäude mit einer Gaststätte - festnehmen. Hinweise auf weitere Tatbeteiligte gebe es nicht.

 Sie stoßen auf eine Erfolgsgeschichte an. Der Wer-hilft-wem-Verein in Jagstzell ist zehn Jahre alt. Von links: Bürgermeister Ra

Schnelle und unbürokratische Hilfe

Der Wer-hilft-wem-Verein in Jagstzell ist eine Erfolgsgeschichte. Vor zehn Jahren wurde er ins Leben gerufen und ist inzwischen aus der Ortschaft nicht mehr wegzudenken. Er bringt Menschen, die Hilfe brauchen, mit Menschen zusammen, die helfen wollen.

Hervorgegangen ist der Wer-hilft-wem-Verein aus dem Gemeindeleitbild. Bürgerinnen und Bürger wollten es 2010 älteren Mitbürger ermöglichen, weiter selbstbestimmt in gewohnter Umgebung zu leben.

Fußball Bundesliga 33. Spieltag: SC Freiburg - 1. FC Köln am Samstag (28.04.2012) im Mage Solar Stadion in Freiburg. Ein Bus mit

Aufgefahren: Unfallverursacher entfernt sich unerlaubt

Eine 77-jährige Fordfahrerin ist am Dienstag gegen 13.30 Uhr auf der Gaildorfer Straße gefahren und hat sich auf dem Abbiegestreifen auf Höhe der Straße Zur Flügelau eingeordnet, um nach links abzubiegen.

Ein bislang unbekannter Autofahrer, der sich hinter der Ford-Fahrerin befand, fuhr jedoch kurz vor dem Abbiegevorgang auf. Dadurch entstand Sachschaden in Höhe von rund 800 Euro.

Anstatt Kontakt mit der Unfallgegnerin aufzunehmen, entfernte sich der Unfallverursacher unerlaubt vom Unfallort.