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Corona-Tote

US-Forscher schätzen Corona-Todesfälle auf 6,9 Millionen

Forscher der Universität Washington im gleichnamigen US-Bundesstaat gehen von erheblich mehr Corona-Toten weltweit aus als offizielle Zahlen wiedergeben.

Schätzungen des Uni-Instituts IHME hätten ergeben, dass weltweit 6,9 Millionen Menschen durch eine Infektion mit dem Coronavirus gestorben sein dürften, erklärte dessen Direktor Christopher Murray am Donnerstag (Ortszeit). Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gab die Zahl der weltweiten Coronatoten am selben Tag mit rund 3,2 Millionen an.

Schwangere haben bei einer Corona-Infektion ein erhöhtes Risiko, schwer zu erkranken.

Virologe: Daten reichen noch nicht zur Impfung von Schwangeren

Schwangere werden in Deutschland bislang lediglich in Ausnahmefällen geimpft – dabei gab es zuletzt in dieser Gruppe eine steigende Zahl an schweren Corona-Erkrankungen. Warum eine Impfung für werdende Mütter bislang noch nicht generell empfohlen wird, erklärt Thomas Mertens, Chef der Ständigen Impfkommission (Stiko) am Robert-Koch-Institut, im Gespräch mit Ulrich Mendelin.

Inwieweit ist eine Infektion für eine schwangere Frau – und für das ungeborene Kind – ein besonderes Risiko?

Impfung

Bundesregierung ist skeptisch bei Freigabe von Impfpatenten

Die Bundesregierung steht einer Freigabe von Impfstoff-Patenten skeptisch gegenüber. «Der Schutz von geistigem Eigentum ist Quelle von Innovation und muss es auch in Zukunft bleiben», sagte eine Regierungssprecherin der «Süddeutschen Zeitung».

Der limitierende Faktor bei der Herstellung von Impfstoffen seien die Produktionskapazitäten und die hohen Qualitätsstandards, nicht die Patente an sich. Die Bundesregierung arbeite in vielerlei Hinsicht daran, «wie wir innerhalb Deutschlands und innerhalb der Europäischen Union, aber auch ...

An dem Feldversuch mit der App nehmen Geschäfte der Werbegemeindschaft „Treffpunkt Laupheim“ teil, darunter Fahrrad Rommel. Unse

Diese App könnte den Einkauf künftig erleichtern

Es ist ein verregneter Donnerstagnachmittag, an dem Marcel Schick mit seinem Auto unter einem Pavillon an der Bühlerhalle in Laupheim hält. Seinem Wagen nähert sich eine in weiß gekleidete Person, das Gesicht verhüllt mit Maske und Skibrille.

Student aus der Region entwickelt App für Test und Einkauf Ihr streckt Schick aus dem Autofenster sein Smartphone entgegen. Darauf: ein QR-Code. Den scannt die Person ab und es kann losgehen: Sie nimmt einen Rachenabstrich von Schick.

Untersuchungen zum Coronavirus

Sieben-Tage-Inzidenz sinkt weiter: Fast 9500 Corona-Tote

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Baden-Württemberg ist weiter auf Schrumpfkurs. Im landesweiten Schnitt wurde innerhalb der vergangenen sieben Tage bei 155,3 von 100 000 Einwohnern eine Infektion mit dem Coronavirus nachgewiesen, wie das Landesgesundheitsamt am Donnerstag in Stuttgart mitteilte (Stand 16.00 Uhr). Am Vortag hatte der Wert bei 159,2 gelegen.

Die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen in Baden-Württemberg seit Beginn der Pandemie ist um 3070 auf 461 305 gestiegen.

 Zwar gibt es mittlerweile weniger schwere Fälle, dennoch kämpfen die Ärzte weiter um das Leben von Patienten im Zusammenhang mi

MCB-Chefarzt: Corona-Impfung alle sechs bis zwölf Monate nötig

Weniger Patienten, weniger schwere Fälle: die Covid-19-Lage entspannt sich momentan etwas im Klinikum Friedrichshafen, die dritte Corona-Welle scheint abzuebben. Dennoch warnt Prof. Dr. Christian Arnold, Chefarzt und Zentrumsdirektor beim Medizin-Campus-Bodensee (MCB), vor zu frühen Lockerungen der Corona-Beschränkungen. Weiterhin gehe es um Leben und Tod bei der Behandlung der Krankheit, das medizinische Personal sei zunehmend erschöpft und ernüchtert.

Universitätsklinik Ulm

Uni Klinik wehrt sich gegen Vorwürfe von Pflegern

Drei Pflegekräfte des Universitätsklinikums Ulm haben am Mittwoch für großes Aufsehen gesorgt. Die Mitarbeiter haben sich an die Gewerkschaft Verdi gewandt, um ihrem Unmut über die Arbeitsverhältnisse auf der Covid-19-Station der Uni Ulm Luft zu verschaffen. Von „chaotischen Zuständen“, einem „unfassbaren Druck“ und „Zwölf-Stunden-Schichten“ war unter anderem die Rede. Wie die Situation auf der Corona-Station seit einem Jahr an der Uni ist, beschreiben nun der Pflegedienstleiter Intensiv, Udo Wihlenda, Martina Magel, Stellvertretende ...

Curevac

Impfstoff-Entwickler Curevac sieht Patentfreigabe kritisch

Das Tübinger Biotech-Unternehmen Curevac hat sich kritisch zu dem Vorstoß geäußert, dass Unternehmen den Patentschutz auf Corona-Impfstoffe vorübergehend verlieren sollten. Curevac unterstütze Maßnahmen, um in der derzeitigen Coronavirus-Pandemie den globalen Zugang zu Impfstoffen zu erleichtern, teilte ein Sprecher des Unternehmens am Donnerstag auf Anfrage mit.

«Allerdings sehen wir Patente nicht als das entscheidende Kriterium in der Bereitstellung größtmöglicher Impfstoffmengen und antizipieren daher auch keine Auswirkungen auf ...

Forschung zu Corona-Medikamenten

EU-Kommission will bis Oktober neue Medikamente gegen Corona

Im Kampf gegen Covid-19 will die EU-Kommission die Entwicklung und Zulassung neuer Medikamente zügig vorantreiben.

Impfstoffe könnten nicht die einzige Antwort auf die Krankheit sein, sagte EU-Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides am Donnerstag in Brüssel. Es gebe in der Europäischen Union zwar vier zugelassene Corona-Impfstoffe, aber mit Remdesivir nur ein Medikament.

«Wir müssen stärker auf Behandlungen setzen, damit die Krankenhäuser weniger Menschen stationär aufnehmen müssen, die Erkrankten schneller genesen und ...

Fresenius - Konzernzentrale in Bad Homburg

Corona belastet Fresenius und Tochter FMC

Die anhaltende Corona-Pandemie hat dem Krankenhaus- und Medizinkonzern Fresenius SE zum Jahresstart Umsatz- und Ergebniseinbußen beschert. Dabei belasteten jedoch auch Währungseffekte das Wachstum.

«Wir haben es geschafft, aus eigener Kraft zu wachsen, obwohl das erste Quartal des Vorjahres weniger stark von der Pandemie beeinträchtigt war», sagte Konzernchef Stephan Sturm am Donnerstag laut Mitteilung. «Das stimmt mich optimistisch, dass wir unsere gesteckten Ziele erreichen können.