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Markus Söder spricht

Söder verteidigt Schulschließungen und warnt vor Stress

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat die erneute Verlängerung des Lockdowns samt Schulschließungen wegen der großen Sorge vor dem mutierten Corona-Virus verteidigt. Die Gefahr, dass das Virus auch von Kindern weiter verbreitet werde und so die Pandemie weiter beschleunigt werde, werde von vielen Experten geteilt, sagte der CSU-Chef nach Beratungen mit den Ministerpräsidenten der Länder am Dienstagabend in Berlin. Es sei wichtig, dass gehandelt werde, bevor sich das mutierte Virus in Deutschland weiter verbreite.

Bund und Länder: Arbeitgeber müssen Homeoffice ermöglichen

Zur Eindämmung der Corona-Pandemie müssen Arbeitgeber ihren Beschäftigten künftig das Arbeiten im Homeoffice überall dort ermöglichen, wo es die Tätigkeiten zulassen. Das haben Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder am Dienstag beschlossen, wie aus ihrem Beschlusspapier hervorgeht. Die Regelung soll bis 15. März gelten.

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Maskenpflicht in Bussen und Bahnen sowie Geschäften wird verschärft

Im Kampf gegen die Corona-Pandemie wird die Maskenpflicht verschärft. In öffentlichen Verkehrsmitteln und Geschäften müssen künftig sogenannte OP-Masken oder Mund-Nase-Bedeckungen mit den Standards KN95/N95 oder FFP2 getragen werden. Das haben Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder am Dienstag beschlossen, wie aus ihrem Beschlusspapier hervorgeht.

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Bund und Länder verlängern Corona-Lockdown bis Mitte Februar

Der bis Ende Januar befristete Lockdown zur Eindämmung der Corona-Pandemie in Deutschland wird bis Mitte Februar verlängert. Das haben Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder am Dienstag beschlossen, wie aus ihrem Beschlusspapier hervorgeht.

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Wenn es doch belegt ist, dass FFP2-Masken Träger und Umgebung besser schützen, wieso ist es dann nicht generell Pflicht, sie in

Die Regierung hat die kleinen Hilfen gegen Corona unterschätzt

Deutschland bleibt im Lockdown – ein Überraschung ist das nicht. Es war absehbar, dass sich Kanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten nicht auf Lockerungen verständigen werden, wenn die Zahl der Neuinfektionen immer noch hoch ist und mutierte, noch aggressivere Viren im Umlauf sind.

Die Regierungschefs setzen weitgehend auf die mehr oder weniger bewährten Mitteln im Kampf gegen die Corona-Pandemie – Kontaktbeschränkungen, geschlossene Geschäfte, noch mehr Homeoffice, medizinische Masken und Abstand.

Das Immenstaader Rathaus.

Gemeinde Immenstaad verabschiedet den Haushalt für 2021

Die Gemeinderäte haben am Montagabend in der Linzgauhalle den Haushalt für das Jahr 2021 einstimmig beschlossen. „Für dieses Jahr sind keine Kreditaufnahmen geplant“, versprach Kämmerer Matthias Herrmann. Für die mittelfristige Finanzplanung rechnet er allerdings mit einem Fehlbetrag von rund 5,3 Millionen Euro.

„Der ist nicht nur auf die Corona-Pandemie zurückzuführen, eine sparsame Haushaltswirtschaft ist zwingend notwendig“, appellierte Herrmann an den Rat.

 Eine der Segenshaltestellen, an denen man sich noch bis Ende Februar ein Segenspaket mit nach Hause nehmen kann.

Segenspakete an „Segenshaltestellen“ mitnehmen

„#hellerdennje – Die Welt braucht eine frohe Botschaft!“ lautete das Motto der 63. Aktion des Dreikönigssingens der katholischen Kirche Aalen, das aufgrund der Corona-Pandemie digital und kontaktlos stattfinden musste. Das Sternsingerteam von Sankt Maria sowie das Team aus Salvator hatten sich für Segenspakete mit Segenstütchen, Segensaufklebern und Kreidestücken entschieden. Diese haben zunächst alle angemeldeten Haushalte per Post beziehungsweise Einwurf erhalten.

Auf Auftritte vor Publikum wie hier beim Weihnachtskonzert freuen sich die Mitglieder des Beuroner Chors immer besonders. Doch i

So geht es dem Beuroner Chor in der Corona-Pandemie

Fast ein Jahr musste der Beuroner Chor schon auf regelmäßige Proben verzichten: Am 10. März 2020 fand die letzte reguläre Probe statt. Seitdem ist es still geworden im katholischen Gemeindehaus in Mühlheim, in dem die Sänger normalerweise zusammenkommen. Verbote für das Singen und strenge Auflagen machten gemeinsame Chorproben unmöglich. Das war ein harter Schlag für die etwa 60 Sängerinnen und Sänger.

„Was die Gemütsverfassung anbelangt, so kommt in diversen Kontakten immer wieder Traurigkeit, fast Hoffnungslosigkeit bezüglich des ...

„Die Liquiditätssituation aller Händler ist momentan dramatisch angespannt“, sagt der Chef des Schuhhauses Werdich, Friedrich We

38 Filialen geschlossen: So dramatisch beurteilt Schuhhändler Friedrich Werdich die Lage

Ohnmacht. Das fühlt Friedrich Werdich, wenn er an die Lage der stationären Einzelhändler in Baden-Württemberg und auch an seine eigene Lage denkt. Der Geschäftsführer des Schuhhauses Werdich musste seine 38 Filialen wegen des Lockdowns schließen. Eine Wiedereröffnung rückt in immer weitere Ferne.

Die Corona-Hilfen kommen bisher nicht an. Mit anderen betroffenen Kollegen hat Werdich die Initiative „Handel steht zusammen“ gegründet, um auf die Situation der Einzelhändler aufmerksam zu machen.

6000 alte Funde haben die Ausgräber des Landesdenkmalamts in Alleshausen entdeckt. Dadurch haben sich aber auch die Arbeiten für

„Ein Sahnehäubchen für unsere Infrastruktur“

Der Bau des neuen Kindergartens, die Fertigstellung einer Abwasserleitung und Planungen für einen „Dorfladen 4.0“: 2020 war für die Gemeinde Alleshausen trotz Corona kein verlorenes Jahr. Im Interview mit der SZ blickt Bürgermeister Klaus Ulmschneider auch auf etliche anstehende Projekte voraus.

SZ: Herr Ulmschneider, wie haben Sie das Ausnahmejahr 2020 erlebt?

Ulmschneider: Anfang des Jahres blieb für mich persönlich wie auch für mein Umfeld das Jahr so, als wäre die Pandemie noch weit in der Ferne.