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Ministerin Buzyn

Coronavirus erreicht Europa: Zwei Fälle in Frankreich

Das aus China stammende neue Coronavirus hat Europa erreicht. In Frankreich wurden zwei Fälle der dadurch verursachten Lungenkrankheit bestätigt, wie die französische Gesundheitsministerin Agnès Buzyn am Freitagabend mitteilte.

Demnach traten die beiden Erkrankungen in Bordeaux und in Paris auf. Die Regierung werde alles unternehmen, um eine Ausbreitung des Erregers einzudämmen, sagte Buzyn.

In Bordeaux handele es sich um einen 48-jährigen Mann, der über Wuhan aus China zurückgekehrt sei und nun im Krankenhaus behandelt ...

Lentigo, der neue Chef in der größten Berberaffengruppe (links im Bild) am Affenberg Salem, kümmert sich um die Babys und nutzt

Affenberg Salem: Warum 200 wilde Affen unweit des Bodensees einen Berg bevölkern

200 Berberaffen leben auf dem Affenberg Salem wie in freier Wildbahn. Der Besucher ist Gast im 20 Hektar großen Lebensraum der Tiere und kann in direkten Kontakt mit den Affen treten - und sie natürlich füttern.

Das ist vor allem für Familien mit Kindern, aber auch für viele andere Besucher eine Attraktion. In unserer Multimedia-Reportage über den Affenberg erfahren Sie mehr über die Hintergründe der Affenpopulation unweit des Bodensees.

Experte: SARS nicht mit Aids vergleichen

Die schwere Lungenkrankheit SARS ist nach Auffassung des Hamburger Tropenmediziners Bernhard Fleischer nicht mit der Aids-Pandemie vergleichbar. «Aids endet tödlich, am Corona- Virus stirbt nur eine Minderheit», sagte der Direktor des Bernhard- Nocht-Instituts für Tropenmedizin (BNI) in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Es sei wahrscheinlich, dass gegen das SARS-auslösende Coronavirus ein Impfstoff entwickelt werden könne, was bei Aids sehr problematisch sei.

Experte: SARS nicht mit Aids vergleichen

Die schwere Lungenkrankheit SARS ist nach Auffassung des Hamburger Tropenmediziners Bernhard Fleischer nicht mit der Aids-Pandemie vergleichbar. «Aids endet tödlich, am Corona- Virus stirbt nur eine Minderheit», sagte der Direktor des Bernhard- Nocht-Instituts für Tropenmedizin (BNI) in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Es sei wahrscheinlich, dass gegen das SARS-auslösende Coronavirus ein Impfstoff entwickelt werden könne, was bei Aids sehr problematisch sei.