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Kein gutes Signal

Kein gutes Signal

Noch gar nicht allzu lange ist es her, dass auf dem Biberacher Marktplatz kaum ein Auto stand. Der Lockdown in Zeiten der Corona-Pandemie hatte alle und alles fest im Griff. Vor allem die Geschäfte, Restaurants, Cafés und Bars in der Innenstadt haben sehr darunter gelitten und kämpfen auch jetzt noch mit den Spätfolgen. Sie brauchen ihre Kunden und Gäste. Deshalb ist es kein gutes Signal der Stadtverwaltung, den Bürgerinnen und Bürgern ausgerechnet jetzt mit höheren Parkgebühren an den Geldbeutel zu wollen.

 Neue Parkscheinautomaten wird es in Biberach vorerst nicht geben, teuer soll das Parken allerdings zumindest oberirdisch dennoc

Wo Parken künftig teurer werden könnte

Im Vergleich zu anderen Städten ist das Parken in Biberach relativ günstig. Es gibt die kostenlose Stunde in den Tiefgaragen und Parkhäusern und auch für die oberirdischen Parkplätze gibt es in der Stadt seit Jahren denselben Tarif. Weil die Einnahmen aber durch die Corona-Pandemie und dem damit verbundenen Lockdown zurückgegangen sind, will die Stadtverwaltung nun mehr fürs Parken in der Innenstadt verlangen und das entstandene Defizit ausgleichen.

Der Umsatz auf dem Buchmarkt erreicht Vor-Corona-Niveau. Allerdings bereitet die Papierknappheit den Verlagen neue Sorgen.

Buchmarkt kämpft sich aus Corona-Krise

Frankfurt - Mit Optimismus geht die Buchbranche in die letzten Wochen des Buchjahres 2021. „Die diesjährige Buchmesse ist eine Buchmesse des Aufbruchs“, sagte Katrin Schmidt-Friderichs, Vorsteherin des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels zur Eröffnung der Bücherschau in Frankfurt, die bis Sonntag dauert. „Wir haben mit der Pandemie einen der größten Stresstests der Geschichte souverän bestanden.“ Verlage, Buchhandlungen und die Buchlogistik hätten mit großem Einsatz und Nähe zu den Kundinnen und Kunden sichergestellt, dass Bücher auch in ...

 Geht es nach Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, könnten sich die Zuständigkeiten für Coronaregelungen künftig drastisch ände

Gesundheitsminister Spahn stellt Ende der epidemischen Lage in Aussicht

Verliert Ende November der Bund seine Sonderrechte in der Pandemiebekämpfung? Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) zumindest hat das bei Corona-Beratungen mit den Gesundheitsministern der Länder in Aussicht gestellt.

Dazu müsste die mehrfach vom Bundestag festgestellte „epidemische Lage von nationaler Tragweite“ auslaufen. Diese gibt dem Bund bisher das Recht, direkt ohne Zustimmung des Bundesrates Verordnungen zu erlassen, etwa zu Tests, Impfungen, zum Arbeitsschutz oder zur Einreise.

Intensivstation

Mehr als 200 Corona-Patienten auf Intensivstationen

Die Zahl der Corona-Patienten auf Intensivstationen in baden-württembergischen Kliniken ist leicht gestiegen. Am Dienstag (Stand 16.00 Uhr) waren es nach Angaben des Landesgesundheitsamts 203 Patienten - das sind 4 mehr als am Vortag.

Die sogenannte Hospitalisierungsinzidenz lag bei 3,04 (Montag: 2,79) - das ist die Zahl der Menschen, die pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche mit Corona-Symptomen in eine Klinik kommen. Die tatsächliche aktuelle Zahl der Klinikeinweisungen ist aber in der Regel höher als in der ...

Sonderrechtemüssen enden

Zeit für Ende der Corona-Sonderrechte

Die Zahl der Corona-Neuinfektionen zeigt sich schon länger stabil, die Impfquote ist recht hoch – wie kann es sich da in Deutschland noch um eine „epidemische Lage nationaler Tragweite“ handeln, die der Bundestag seit März 2020 immer wieder ausgerufen hat?

Ja, das Virus ist noch da. Wer sich nicht hat impfen lassen, läuft Gefahr, zu erkranken. Was für Erwachsene zum Problem werden kann. Kinder sind zum Glück weit weniger gesundheitlich gefährdet und können zudem bereits zumindest teilweise geimpft werden.

 Räuber der Schwarzen-Veri-Zunft überfallen beim Narrensprung in Ravensburg am Rosenmontag 2019 einen Zuschauer.

Ravensburger Schwarze-Veri-Zunft will 2022 endlich wieder Fasnet feiern

Die letzte Fasnet war für Narren ein Trauerspiel: Alle Veranstaltungen fielen der Corona-Pandemie zum Opfer. Das soll diese Saison anders werden. Der große Narrensprung am Rosenmontag soll stattfinden, stellt der Zunftmeister der Schwarzen-Veri-Zunft, Jürgen Breg, in Aussicht.

Doch ob das klappt, ist nach wie vor unsicher. Die Organisation der ersten Fasnet nach Corona ist außerdem nicht die einzige Herausforderung, die auf das neugewählte Vorstandstrio zukommt.

 Im Schulbus wird es auch mal eng. Deshalb rät ein Schulwegbeauftragter dazu, die Kinder derzeit besser abzuholen.

Schulwegbeauftragter der Liebfrauenschule rät vom Schulbus ab

Den Trend gibt es schon länger: Eltern holen ihre Kinder direkt vor dem Schulgebäude ab, damit diese einen möglichst kurzen Weg haben. Das sorgt unter Umständen für Verkehrschaos, nicht zuletzt auch für Busfahrer, wie Christine Geschwender vom Kreisverkehrsbetrieb (KVB) kritisiert. Während eine Schule in Sigmaringen nun handeln möchte, gibt es an einer anderen Schule Verständnis für die Lage.

Kritisch sei die Situation an fast allen Sigmaringer Schulen, sagt Geschwender.

Ein stillgelegtes Krankenhaus ist für Filmteams immer interessant. So wurde hier während der Pandemie auch für einen „Tatort“ ge

Ganz große Bühne: Krankenhaus 14 Nothelfer ist in ZDF-Film zu sehen

Weingarten bekommt die ganz große Bühne. Genauer gesagt: das ehemalige Krankenhaus 14 Nothelfer. Zur besten Sendezeit um 20.15 Uhr wird am 15. November der „Fernsehfilm der Woche“ mit dem Titel „Die Welt steht still“ im ZDF gezeigt. In dem Drama mit Natalia Wörner als Hauptdarstellerin wird die Corona-Pandemie filmisch aufgearbeitet.

Im Mittelpunkt steht dabei eine Oberärztin, die mit ihrem Team die ersten Wochen der Coronakrise medizinisch meistern muss während sich das soziale gesellschaftliche Leben rasant verändert.

Liebherr-Personalleiter Jürgen Joos (rechts) begrüßte die Teilnehmer in Ehingen.

Liebherr-Kantine setzt auf regionale Produkte

Zahlreiche Caterer, Großküchen- und Betriebsgastronomen haben sich am Dienstag zusammen mit Lieferanten und Erzeuger regionaler Produkte im Ehinger Liebherr-Schulungszentrum getroffen. Dabei stellte Liebherr-Küchenchef Tom Haumesser die Betriebsgastronomie vor und Personalleiter Jürgen Joos betonte die enorme Wichtigkeit einer Kantine für das Betriebsklima.

Von der Krise getroffen Nicht nur die „normalen“ Gastronomen mit ihren Restaurants und Kneipen wurden von der Corona-Krise hart getroffen.