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367 positive Coronatests wurden binnen 24 Stunden im Kreis Ravensburg registriert. Mehr als je zuvor.

Neue Rekordzahl an Corona-Infektionen im Kreis Ravensburg

Mit 367 neuen Corona-Infektionen innerhalb von 24 Stunden verzeichnet das Landesgesundheitsamt (LGA) für den Kreis Ravensburg am Mittwoch einen nie dagewesenen Höchstwert. Die Sieben-Tages-Inzidenz, die angibt, wie viele Menschen sich in einer Woche auf hunderttausend Einwohner gerechnet mit Sars-2 angesteckt haben, steigt von 467 am Vortag auf 518,4. Vor einer Woche lag dieser Wert bei 361, vor einem Monat bei 78,4.

Hält das exponentielle Wachstum unverändert an, wird in etwa zwei Wochen die Tausender-Grenze überschritten sein.

Coronavirus - Bayern

Dramatische Corona-Lage macht Bayern zum Katastrophengebiet

Die Corona-Krise in Bayern spitzt sich immer weiter zu. Angesichts der dramatisch steigenden Corona-Infektionszahlen gilt in Bayern ab Donnerstag erneut der landesweite Katastrophenfall. Ministerpräsident Markus Söder (CSU) habe aufgrund «der aktuellen besorgniserregenden Situation in der Corona-Pandemie die Feststellung des Katastrophenfalls ab dem 11. November 2021 angeordnet», teilte die Staatskanzlei am Mittwoch in München mit. Kurz zuvor hatte Söder dies auch in einer Sitzung der CSU-Landtagsfraktion angekündigt.

 Hobbykoch André Schmid ist seit Jahren selbst Kunde von Hofläden und Regioautomaten in Bad Waldsee und empfiehlt mit seiner Web

Waldseer betreibt Online-Karte mit 200 Hofläden – und sammelt damit Geld für Krebskranke

Der Einkauf bei Erzeugern direkt am Ort der Produktion ist seit Corona noch beliebter. Diesem Trend folgend hat der Waldseer André Schmid Anfang des Jahres eine nichtkommerzielle Webseite entwickelt, die aktuell knapp 200 Hofläden und Regioautomaten in der Region umfasst. Annähernd 100 Adressen davon finden sich in Bad Waldsee und Umgebung, wo derzeit laufend neue Ideen für die Direktvermarktung aus dem Kraut schießen.

Geld nimmt der Konstrukteur keines für seine ehrenamtliche Dienstleistung.

Wenn Sie künftig diese Grafik sehen, dann wissen Sie: Bredi war auf den Fußballplätzen der Region unterwegs und hat wieder aller

Neue Kolumne: In „Bredis Ballgeflüster“ geht es künftig nur noch um die Amateurfußballer

„Bekannt wie ein bunter Hund“ – diese Beschreibung trifft wohl auf keinen Ostälbler so zu, wie auf Claus „Bredi“ Breitenberger – zumindest auf den Fußballplätzen der Region. Künftig wird er bei den „Aalener Nachrichten/Ipf- und Jagst-Zeitung“ in seiner eigenen Kolumne namens „Bredis Ballgeflüster“ den Leser mit auf die Reisen zu den Fußballplätzen der Region mitnehmen. Meistens ist er in Schwäbisch Gmünd, Aalen oder Heidenheim unterwegs, manchmal besucht er aber auch „exotische“ Orte.

Soldaten in Westafrika

Afghanistan in Afrika? Bundeswehreinsatz in Mali im Fokus

Das Scheitern des Militäreinsatzes in Afghanistan hat in Berlin eine Diskussion über das Engagement der Bundeswehr in Afrika ausgelöst.

Stolpern deutsche Soldaten in der Sahelzone in Richtung Treibsand, ohne dass unter Führung von EU und UN erreichbare Ziele formuliert wurden? Und ohne ein klares Szenario für einen Abzug? Die bisherige Bilanz in der von islamistischem Terror und Bandenkriminalität geplagten Krisenregion ist bescheiden. Die nächste Bundesregierung steht vor einer Neuorientierung.

Beim Wanderheim in Abtsgmünd wurde die neue Wanderkarte von Ministerin Nicole Razavi und Robert Jakob, dem Präsidenten des Lande

Analog war gestern? Von wegen!

Selten dürfte es für die Vorstellung einer amtlichen Wanderkarte einen größeren Bahnhof gegeben haben. Am Montag wurde in Abtsgmünd die neu aufgelegte amtliche Wanderkarte „Ellwangen“ vom Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung (LGL) offiziell vorgestellt. Keine geringere als Nicole Razavi, baden-württembergische Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen, übernahm diese Aufgabe. Dabei machte die Ministerin unmissverständlich klar, dass eine analoge Landkarte nach wie vor in jeden gut sortierten Wanderrucksack gehört.

Landeplatz des Flughafen Friedrichafen. Der Bodensee Airport will seine Flächen veräußern. „Man muss nur auf die Landkarte gucke

Warum der Flughafen Friedrichshafen sein Areal verkaufen will - Das sind die Hintergründe

Wer zurzeit auf den Flugplan des Friedrichshafener Flughafens blickt, hat sich schnell einen Überblick verschafft. Im Juni sind nur zwei Ziele auf dem Plan – Flüge nach Skopje und Tuzla auf dem Balkan. Sonst bleibt das Terminal leer. Seit Monaten schon wartet der Flughafen wegen der Corona-Krise vergeblich auf Passagiere.

Das ließ den wegen mehrerer Airlinepleiten sowieso schon länger angeschlagenen Betrieb zuletzt immer tiefer in die finanzielle Misere rutschen.

Verschiedene Gerichte der gehobenen Küchen Lindaus

Endlich wieder Essen gehen: Lindaus gehobene Küche im Check

Mit den Corona-Lockerungen richtet sich der Blick wieder auf die Gastronomie, und wegen der Entbehrungen, darf es für einige dann auch mal etwas gehobeneres sein. Das Angebot rund um Lindau reicht von Alteingesessen bis jung und wild.

Gleich vorweg: Am Lindauer Firmament der Sterne-Gastronomie hat sich für das Jahr 2021 nichts verändert, die Krise hat bis jetzt im gehobenen Segment zu keinen Verwerfungen geführt: Das Restaurant Villino in Bodolz ist nach wie vor das einzige Haus im Landkreis, das sich über einen Michelin-Stern ...

Smartphone

Die Natur entdecken mit dem Smartphone

Kaum Urlaubsflüge, kein Kino oder Fitnessstudio: In den Pandemie-Monaten haben viele das Spazierengehen für sich entdeckt - sei es im nächstgelegenen Park, am Feldrand oder im Wald. Aber welcher Vogel zwitschert denn da gerade?

Was blüht am Wegrand und wie heißt noch mal der Baum mit den herzförmigen Blättern? Zahlreiche Apps ermöglichen inzwischen das Erkennen von Arten mit dem Smartphone - teilweise genügt dabei ein einziges Handy-Foto.

All diese Orte gab und gibt es im Kreis Tuttlingen. Erkennen Sie sie?

Mal gleich, mal ähnlich, mal ganz anders: So hießen die Orte im Kreis Tuttlingen vor 230 Jahren

Alte Landkarten können faszinieren. Und sind lehrreich. Im Freiburger Augustinermuseum ist derzeit eine Landkarte aus dem Jahr 1788 zu sehen, die einen Einblick in die Landschaft rund um Tuttlingen in diesem spätbarocken Jahr gibt. Die Karte zeigt im Kern den Schwarzwald, aber auch angrenzende Gebiete; sie ist Teil einer Ausstellung über die Geschichte des Klosters St. Blasien im Südschwarzwald.

Manche Namen der Region sind seinerzeit die selben wie heute – Geisingen zum Beispiel.