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In Pandemie-Zeiten sind therapeutische Online-Hilfsangebote gefragt. Aber ein persönliches Gespräch können sie kaum ersetzen.

In Therapie bei Dr. Internet: Durch Corona haben digitale Hilfsangebote Konjunktur

Guten Tag, wie fühlen Sie sich heute?“ Dieser Satz aus dem Mund seiner Therapeutin hat sich für Jürgen auch in Zeiten von Corona nicht geändert, obwohl der Rest seines Lebens einigermaßen Kopf steht. „Sie hat den zu Beginn der Sitzung genauso auch immer gesagt, als wir uns noch direkt gegenübersitzen konnten.“

Heute hören sich die Worte mitunter ein bisschen blechern an. Und es kommt vor, dass Frau Doktor kurz stottert. Was nicht an ihren Sprachfähigkeiten liegt, sondern an der Internetleitung, die gelegentlich Schluckauf hat.

Rettungssanitäter Lukas Fink und Lisa Kloosterman vom ASB Merklingen demonstrieren in den ASB-Räumen in Laichingen einen Corona-

ASB bietet kurzfristig Schnelltests an

Schnelltests, um das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) nachzuweisen, hat der ASB Merklingen kurzfristig vor Weihnachten in Laichingen angeboten. Ehrenamtlich waren dafür mehrere Mitglieder des Arbeiter-Samariter-Bundes am Mittwoch und Donnerstag vor und in ihrer Niederlassung in der Laichinger Innenstadt im Einsatz. „Wir wollten mit dem Angebot an Schnelltests dazu beitragen, dass Menschen bei einem negativen Testergebnis beruhigter ihre Weihnachtsbesuche vornehmen können und Menschen mit einem positiven Ergebnis sofort in Quarantäne gehen“, ...

Noch in diesem Jahr will Michael Porter den neuen Verein gründen. Schon jetzt gibt es ein eigenes Logo.

Dieser Verein will die Laupheimer Kulturszene aufmischen

Wenn es nach Michael Porter geht, gibt es in Laupheims kulturellem Leben bald einen neuen Spieler. Denn noch in diesem Jahr gründet der Schlagzeuglehrer den Verein „Kulturplattform Laupheim“. Der soll Künstler miteinander vernetzen, Veranstaltungen in der Stadt ausrichten und den Kulturnachwuchs fördern.

Was der Verein in Laupheim plant „Wir wollen eine Lücke in Laupheim schließen“, erklärt Porter, der in Laupheim eine Schlagzeugschule betreibt.

Corona - Test

Niedrigster Inzidenzwert für Bayern im Landkreis Kulmbach

Ein gelber Fleck in einer tiefroten Landkarte: Der einzige Landkreis in Bayern mit weniger als 50 Corona-Neuinfektionen in sieben Tagen auf 100 000 Einwohner ist zu Wochenbeginn Kulmbach gewesen. Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) meldete am Montag (8.00 Uhr) für die Region einen entsprechenden Warnwert von 48,91. Die Rückkehr zu einem Wert von unter 50 hatte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) zum Ziel erklärt.

Asean-Gipfel

Weltgrößter Freihandelspakt mit China vereinbart

Mitten im Handelskrieg mit den USA hat China mit 14 asiatisch-pazifischen Staaten das größte Freihandelsabkommen der Welt abgeschlossen.

Nach achtjährigen Verhandlungen erfolgte die Unterzeichnung am Sonntag zum Abschluss des virtuellen Gipfels der südostasiatischen Staatengemeinschaft Asean in Vietnams Hauptstadt Hanoi. Die „regionale, umfassende Wirtschaftspartnerschaft“ oder RCEP, wie der Pakt abgekürzt wird, umfasst 2,2 Milliarden Menschen und rund ein Drittel der weltweiten Wirtschaftsleistung.

Auf dieser Karte sind die Mitglieder der Wirtschatsvereinigung als kleine Fähnchen zu sehen.

Der virtuelle Rundgang durch Laichingen wird immer beliebter

Seit rund drei Wochen ist der virtuelle Stadtrundgang Laichingen nun online. Michael Brückmann, der ihn entwickelt hat, zieht eine Zwischenbilanz. Sein Fazit zeigt, dass der Rundgang gut angenommen wird.

Weitere Ergebnisse von Brückmanns Analyse: Kommen die meisten „virtuellen“ Besucher durch die direkte Eingabe der Internetadresse www.wvl-tour360.de zum Rundgang, so finden viele auch die Links auf der Internetseite der Stadt Laichingen, der Wirtschaftsvereinigung und den sozialen Medien.

Der Liederkranz Renhardsweiler ist einer von vielen Chören im Landkreis Sigmaringen, der sich um den Nachwuchs bemühen muss, um

2030: So verändert sich die Vereinslandschaft

Da gibt es keine zwei Meinungen: Die Vereinslandschaft im Landkreis Sigmaringen wird 2030 anders aussehen als 2010. Doch im ländlichen Raum werden die Vereine nicht aussterben, nur weniger sein. Oder manchmal auch ganz von der Bildfläche verschwinden. Eine Bestandsaufnahme.

In einem Punkt sind sich Eugen Kienzler, Geschäftsführer des Oberschwäbischen Chorverbands, und Tanja Waidmann, Beisitzerin des Schwäbischen Albvereins, einig. Ein funktionierendes Vereinsleben ist mit Arbeit, viel Arbeit, harter Arbeit verbunden.

Ganz Bayern auf der Corona-Landkarte nun rot

Auf der Corona-Landkarte ist seit Montag ganz Bayern rot. Wie das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) in Erlangen berichtete, hat nun auch der Landkreis Amberg-Sulzbach in der Oberpfalz die Grenze von 50 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohnern in sieben Tagen überschritten und befindet sich damit im roten Warnbereich.

Zahlreiche kreisfreie Städte und Landkreise im Freistaat liegen allerdings auch schon lange über der 100er-Marke und gelten damit als dunkelrot.

Maskenpflicht

Bayern stemmt sich gegen die Corona-Welle: Teil-Lockdown

Bayern geht in den Teil-Lockdown. Als Konsequenz aus den steigenden Infektionszahlen in Bayern soll das öffentliche Leben im Freistaat von Montag an weitgehend stillstehen. Restaurants und Fitness-Studios müssen für den ganzen November schließen, Schwimmbäder und Theater ebenso.

Urlauber haben noch den Vormittag Zeit, bayerische Hotels zu verlassen, denn touristische Übernachtungen sind in den kommenden vier Wochen untersagt. Außerdem greifen strenge Kontaktbeschränkungen: Höchstens zehn Menschen dürfen zusammenkommen - in privaten ...

Ein Beatmungsgerät steht auf einer Intensivstation neben dem Bett

Zahl der Covid-Patienten an Beatmungsgeräten vervierfacht

Die Zahl der Covid-Patienten, die auf Intensivstationen in Bayern beatmet werden, hat sich nach Angaben der Bayerischen Krankenhausgesellschaft innerhalb eines Monats mehr als vervierfacht. „Derzeit werden 224 Covid-Patienten auf einer Intensivstation beatmet“, sagte der Geschäftsführer der Gesellschaft, Siegfried Hasenbein, am Sonntag der Deutschen Presse-Agentur in München. „Am ersten Oktober waren es 51.“

Die bayerischen Krankenhäuser seien zwar „noch ein gutes Stück“ von einer Überlastung entfernt.