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Die Zahl der Downloads sinkt.

Corona-App bekommt Lob und Kritik - der anfängliche Boom flacht ab

Seit etwa drei Wochen können Smartphone-Nutzer die Corona-Warn-App in den App-Stores von Apple und Google herunterladen. Sie soll dazu beitragen, Infektionsketten schneller zu unterbrechen. 300 Meldungen gab es bislang. Der Kanzleramtsminister Helge Braun (CDU) formulierte – ganz unvoreingenommen – das größte Lob: „Das ist nicht die erste Corona-App weltweit, die vorgestellt wird, aber ich bin ziemlich überzeugt: Es ist die beste“. Zeit für ein Zwischenfazit.

E-Patientenakte

E-Patientenakte kommt voran - Kritik beim Datenschutz

Gesundheitsinformationen auf dem Smartphone? Das wollten mehr als 14 Millionen Bundesbürger gerade zumindest probieren und haben die Corona-Warn-App heruntergeladen. Die Digitalisierung des Gesundheitswesens soll aber auch ganz grundlegend vorankommen.

Und beim zentralen Vorhaben von Minister Jens Spahn (CDU) bleibt nicht mehr viel Zeit: Ab 1. Januar 2021 soll eine elektronische Patientenakte (ePA) als freiwilliges Angebot für alle Versicherten starten.

Corona-Warn-App

Spahn: 300 bisher über Corona-Warn-App gemeldete Infektionen

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn geht davon aus, dass bislang rund 300 Covid-19-Infektionen über die deutsche Corona-Warn-App gemeldet wurden.

Das sagte der CDU-Politiker in der aktuellen Ausgabe des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“. Spahn bezieht sich dabei auf „die Zahl der Verschlüsselungscodes“, die von der zugehörigen Telefon-Hotline ausgegeben wurden. „Mehr wissen wir aus Datenschutzgründen nicht“, sagte Spahn.

Die App wurde nach Angaben des Robert Koch-Instituts vom inzwischen 14,6 Millionen Mal auf ...

Winfried Kretschmann

So erweitert Baden-Württemberg seine Teststrategie auf das Coronavirus

Kostenlose Coronatests für alle: Das wird es in Baden-Württemberg nicht geben. Während Bayerns Landesregierung solche Analysen für alle Bürger am Dienstag auf den Weg gebracht hat, beschloss das grün-schwarze Kabinett von Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) eine andere Strategie. Wie der Bildungsbereich in dieser eingebunden wird, bleibt aber noch offen.

„Wir wollen das Grundprinzip der Anlassbezogenheit nicht verlassen“, so Gesundheitsminister Manfred Lucha (Grüne) am Dienstag in Stuttgart.

Baden-Württembergs Gesundheitsminister Manfred Lucha (Manne Lucha, Minister für Soziales und Integration, Bündnis 90/Di

Corona-Lage: Das waren die wichtigsten Entwicklungen am Dienstag

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹: Aktuell Infizierte Baden-Württemberg: ca. 401 (35.530 Gesamt - ca. 33.300 Genesene - 1.829 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg:  1.829 Aktuell Infizierte Deutschland: ca. 6842 ( 193.499 Gesamt - ca. 177.700 Genesene - 8957 Verstorbene) Todesfälle Deutschland: 8.

Coronavirus - Test

Baden-Württemberg testet nur anlassbezogen auf Corona

Anders als Bayern bietet Baden-Württemberg keine flächendeckenden, kostenlosen Corona-Tests für die Bürger an. Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Sozialminister Manne Lucha (beide Grüne) begründeten dies am Dienstag mit den Kosten und auch damit, dass Tests für jedermann bei der derzeitigen Infektionslage nicht angebracht seien. Lucha erklärte, Baden-Württemberg halte am Grundprinzip fest, anlassbezogen zu testen. „Alles andere ist Fischen im Trüben mit einer Halbwertszeit von zwei Tagen.

Corona-Warn-App

Oxford-Forscherin: Gefahr trotz Corona-App nicht vorbei

Die Menschen in Deutschland sollten trotz des erfolgreichen Starts der Corona-Warn-App bei ihren Vorsichtsmaßnahmen gegen nicht nachlassen - darauf hat die renommierte Immunologin Lucie Abeler-Dörner vom Nuffield Department of Medicine der Universität Oxford hingewiesen.

„Die Ausbrüche in Gütersloh und Göttingen zeigen, dass die Gefahr noch nicht vorbei ist, und dass es wichtig ist, Ausbrüche so schnell wie möglich zu erkennen.“ Abeler-Dörner hatte zusammen mit anderen Forscherinnen und Forschern in einer Studie simuliert, wie eine ...

 Freuen sich, dass die Türen des Schulzentrums wieder offen sind: Martin Weishaupt und Doris Kurzhagen.

Die Kißlegger Rektoren über die Corona-Zeit

Wie lief der Lock-Down am Kißlegger Schulzentrum und wie klappt der (Neu)-Start des Unterrichts für alle Klassen? Martin Weishaupt, seit knapp einem Jahr Rektor der Realschule und Doris Kurzhagen, noch etwa ein Jahr Rektorin der Grund– und Werkrealschule, im Gespräch mit der „Schwäbischen Zeitung“ über Home-Schooling, Mund-Nase-Bedeckungen und die Corona-Warn-App.

Doris Kurzhagen und Martin Weishaupt sind froh, dass ihr Schulgebäude wieder geöffnet ist.

Fussballtraining kann bis auf Weiteres nicht stattfinden. Foto: Archiv/Karl-Heinz Bodon

Corona-Newsblog: Baden-Württemberg erlaubt wieder Mannschaftstraining ohne Abstandsregel

Die wichtigsten Nachrichten und aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus im Newsblog mit Fokus auf Deutschland und Schwerpunkt auf den Südwesten.

Aktuelle Zahlen des RKI¹: Aktuell Infizierte Baden-Württemberg: ca. 433 (35.486 Gesamt - ca. 33.223 Genesene - 1.830 Verstorbene) Todesfälle Baden-Württemberg:  1.830 Aktuell Infizierte Deutschland: ca. 6352 ( 192.079 Gesamt - ca. 176.800 Genesene - 8927 Verstorbene) Todesfälle Deutschland: 8.

Corona-Warn-App

Deutsche Corona-App auch im europäischen Ausland verfügbar

Die Corona-Warn-App aus Deutschland kann nun auch von vielen Besuchern aus dem europäischen Ausland heruntergeladen und verwendet werden. Heute erschien die Anwendung in elf europäischen Ländern in den jeweiligen App-Stores, wie das Robert Koch-Institut auf Twitter mitteilte.

Neben den Nachbarn aus den Benelux-Staaten kann die App damit auch von Anwendern aus Frankreich, Österreich, der Tschechischen Republik, Polen, Dänemark, Rumänien und Bulgarien verwendet werden, wenn sie sich in Deutschland aufhalten.