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Mehr als 40 Ehrenamtliche begeistern Kinder fürs Lesen

Den Spaß am Lesen möchte der Verein Lust auf Lesen bei Kindern wecken. Die Ehrenamtlichen lesen Kindern vor und üben bei Bedarf den Umgang mit Texten. Bei der Jahresmitgliederversammlung hat der Verein auf die Arbeit des vergangenen Jahres zurückgeblickt.

Über ein arbeitsreiches Vereinsjahr 2018/19 berichtete Ludger Semmelmann, Vorsitzender des Fördervereins Lust auf Lesen der Stadtbücherei, bei der Jahresmitgliederversammlung. Der Schwerpunkt lag wieder auf dem Einsatz von mehr als 40 Lesepaten und Lesementoren.

Lentigo, der neue Chef in der größten Berberaffengruppe (links im Bild) am Affenberg Salem, kümmert sich um die Babys und nutzt

Affenberg Salem: Warum 200 wilde Affen unweit des Bodensees einen Berg bevölkern

200 Berberaffen leben auf dem Affenberg Salem wie in freier Wildbahn. Der Besucher ist Gast im 20 Hektar großen Lebensraum der Tiere und kann in direkten Kontakt mit den Affen treten - und sie natürlich füttern.

Das ist vor allem für Familien mit Kindern, aber auch für viele andere Besucher eine Attraktion. In unserer Multimedia-Reportage über den Affenberg erfahren Sie mehr über die Hintergründe der Affenpopulation unweit des Bodensees.

 Gut vorbereitet für die Komödie „Der Liebesschrank“: die zwölf Darsteller der Theatergruppe „Rot- Bühler-Kulissaschloifer“.

Ein Schrank mit Eigenleben

Eine turbulente und abwechslungsreiche Komödie in drei Akten geht an Ostern und bei weiteren Vorstellungen über die Theaterbühne der Turnhalle in Rot. Nach einer einjährigen Kunstpause ziehen die zwölf Laiendarsteller der Theatergruppe „Rot-Bühler Kulissaschloifer“ in dem Lustspiel „Der Liebesschrank“ aus der Feder von Arno Boas, wieder mal so richtig vom Leder.

Die Wahl für dieses abendfüllende Stück fiel nicht sonderlich schwer, erinnerte man sich doch daran, dass der Schwank schon einmal auf dem Programm stand.

Die Helfer haben Julen nicht mehr retten können.

Traurige Gewissheit - Der kleine Julen ist tot

Den kleinen Julen kannten die wenigsten Menschen persönlich. Wie er war, wie er aussah. Dennoch: Das Schicksal des Jungen, der in der Nacht zum Samstag im Süden Spaniens in einem tiefen Loch tot aufgefunden wurde, hatte knapp zwei Wochen sein ganzes Heimatland und auch die halbe Welt in Atem gehalten.

Die spanischen Notfalldienste und andere Rettungskräfte bekamen Solidaritätsbekundungen und Aufmunterung aus allen Ecken Europas, aber auch aus so entfernten Ländern wie Argentinien oder Costa Rica.

Autokran

Spannung vor Endphase der Bergung: „Gehen nicht ohne Julen“

Die Bergungsaktion des kleinen Julen aus einem tiefen Brunnenschacht in Südspanien geht in seine entscheidende Phase. Ein achtköpfiges Team von Bergarbeitern wartete am Donnerstag auf seinen Einsatzbeginn.

Die Männer sollen vom Grund eines in den vergangenen Tagen gebohrten Parallelschachts einen waagerechten Tunnel zu der Stelle graben, an der der Zweijährige vermutet wird.

Wegen der extrem schwierigen Umstände sollten die Spezialisten aber erst dann mit einer Art Kapsel in das Rettungsloch herabgelassen werden, wenn ...

Rettungsarbeiten

Spannung vor Endphase der Bergung: „Gehen nicht ohne Julen“

Die Bergung des kleinen Julen aus einem tiefen Brunnenschacht in Südspanien ist nach elf Tagen in die entscheidende Phase gegangen. Ein achtköpfiges Team von Bergarbeitern startete am Donnerstagabend seinen Einsatz in einem etwa 80 Meter tiefen Rettungsloch.

Die Männer sollen vom Grund des in den vergangenen Tagen gebohrten Parallelschachts einen waagerechten Tunnel zu der Stelle graben, an der der Zweijährige vermutet wird. Das kann Experten zufolge bis zu 24 Stunden dauern.

Unglücksstelle

Natur behindert Suche nach zweijährigem Jungen im Schacht

Auf der Suche nach dem in großer Tiefe vermuteten Zweijährigen haben Einsatzkräfte in Südspanien mit dem Bau eines Bergungstunnels begonnen.

Seit kurz nach 15 Uhr laufe der Bau, berichteten die Zeitung „La Vanguardia“ und weitere Medien unter Berufung auf die Helfer am Samstag. Man werde aber mindestens weitere 36 Stunden benötigen, um bis zu Julen vorzudringen, sagte der Sprecher des Rettungsteams, Ángel García Vidal, vor Journalisten am Unglücksort in Totalán rund 15 Kilometer nordöstlich der Küstenstadt Málaga.

Spanien bangt um Zweijährigen

Retter wollen Kind im Schacht „vor Montag“ erreichen

Die Rettungsteams wollen den in Spanien am Sonntag in einem über 100 Meter tiefen Schacht verschwundenen Zweijährigen „vor Montag“ finden. Das sei das Ziel, aber es gebe viele Unwägbarkeiten, erklärte am Freitagabend vor Journalisten der Sprecher der Helfer, Ángel García Vidal.

Der Wegebau-Ingenieur sagte, die komplizierte Beschaffenheit des Terrains am Unglücksort in Totalán in der Provinz Málaga stelle die Helfer immer wieder vor neue Herausforderungen, „die die Arbeiten weiter verzögern“.

Autokran

Kampf gegen die Zeit bei Suche nach Zweijährigem im Schacht

Die Suche nach dem in einem mehr als 100 Meter tiefen Schacht verschollenen Kleinkind ist in Spanien nach vier Tagen von Rückschlägen überschattet worden.

„Wir sind auf enorme Schwierigkeiten gestoßen“, räumte Wegebau-Ingenieur Angel García Vidal am Donnerstag an der Unfallstelle in Totalán in der südspanischen Provinz Málaga ein. Der Bau der Tunnel, die direkt an das Ende des Brunnenschachts führen sollen, wo der zweijährige Julen vermutet wird, habe sich daher stark verzögert, sagte García Vidal als Sprecher der Rettungsteams vor ...

Suche nach Zweijährigem

Suche nach Kind in Schacht hält Spanien in Atem

Fernando Onega ist ein gestandener Fernsehjournalist und hat schon viel gesehen. Doch auch er kämpft in einer Livesendung mit den Tränen.

Die verzweifelte Suche nach einem Zweijährigen, der beim Spielen in einen mehr als 100 Meter tiefen und sehr engen Brunnenschacht gestürzt sein soll, löst in ganz Spanien Mitgefühl aus. Obwohl Bergungsteams seit Sonntagmittag an der Unfallstelle in Totalán in der Provinz Málaga sogar nachts pausenlos aktiv waren, gab es auch am Dienstag, nach mehr als 48 Stunden kein Lebenszeichen vom kleinen ...