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 Das Leitungsteam der Friedensräume freut sich über den neu bestückten „Hörraum“ (von links): Barbara Stoller, Elisabeth Schedle

„Hier kann man wirklich versinken“

Wenn schon in diesem Jahr das längst schon fertig vorbereitete und prall gefüllte Veranstaltungsprogramm coronabedingt abgesagt werden musste und auch erst mal weiterhin ausfallen wird – eines freut das Friedensräumeteam umso mehr: Dass die Friedensräume seit Montag wieder geöffnet haben und dass damit jetzt wenigstens der neu bestückte Hörraum zugänglich ist.

„Das Programm ist bis Ende August gecancelt“, sagt Friedensräumekoordinatorin Cornelia Speth der LZ Reporterin gleich zu Beginn jenes Gespräches, das eigentlich bereits vor ...

 Fotokünstlerin Bärbel Starz, die Palästinenser Kadra Zreineh und Bassem Zreineh sowie Rabbiner Tovia Ben Chorin schauen aus dem

Friede ist nicht unmöglich

„Sharing water – sharing wings, Dialog der Welten, Israel-Palästina“, heißt die Ausstellung von Bärbel Starz, die bis zum Ende des Monats in den Friedensräumen zu sehen ist. Dabei präsentiert die Künstlerin aus Friedrichshafen nicht nur jede Menge digitale Fotos auf großen Leinwänden, die sie in drei fotografischen Serien zusammengefasst hat, sondern auch einen großen Lichtkubus, der die israelische Mauer nach Palästina, den antipalästinensischen Schutzwall, abbildet.

 Im Interview mit Wolfgang Schürer (rechts), der für die Weltkonferenz von Religions for Peace verantwortlich ist, und Cornelia

Lindau präsentiert sich als Friedensstadt

Im Tourismus setzt Lindau auf das Image als Friedensstadt. LTK nimmt die bevorstehende Tagung von Religions of Peace zum Anlass für ein Magazin über das Thema Frieden. Das Heft gibt es ab sofort in der Tourist-Info.

Bei der Vorstellung des Heftes in den Friedensräumen sind die Verantwortlichen viele Gründe eingefallen, warum Lindau ein guter Ort ist, um über Frieden nachzudenken. Am deutlichsten sagte es Wolfgang Schürer, dem es zu verdanken ist, dass die Friedenskonferenz der Religionsspitzen im August in Lindau stattfindet.

 Die Gastfamilien freuen sich auf ihre jungen Wissenschaftler, die im Juli zur 69. Nobelpreisträgertagung kommen werden (von lin

Vorfreude auf internationalen Besuch

Gastfamilie zu sein für einen jener jungen Nachwuchswissenschaftler aus aller Welt, die jedes Jahr nach Lindau zur Nobelpreisträgertagung kommen, ist etwas ganz besonderes. Nicht nur für die Gastgeber selbst, sondern auch für die Lindauer Nobelpreisträgertagungen. Das zumindest hat das Team die rund 90 Lindauer, die seiner Einladung in den „neuen“ Gasthof Koeberle nach Bodolz gefolgt sind, deutlich spüren lassen.

„Ohne die Gastfamilien wüssten wir gar nicht, wo wir die jungen Wissenschaftler unterbringen könnten“, sagte Nikolaus ...

Rege Teilnahme auch beim letzten Treffen der Arbeitsgruppe für den Aktionstag Engel der Kulturen auf der Hinterbühne des Stadtth

Engel der Kulturen: Der Aktionstag steht

Mit dem letzten von insgesamt sechs Arbeitstreffen ist die Vorbereitungs- und Besprechungsphase zum Aktionstag „Engel der Kulturen“ abgeschlossen, jetzt geht es sozusagen in den Endspurt. Zum Abschluss haben sich gut 25 Menschen in der Hinterbühne des Stadttheaters getroffen, um den Ablauf des Tages noch einmal durchzusprechen.

An dem Aktionstag wird das große Alurad mit dem Engel der Kulturen durch Lindau gerollt. An verschiedenen Stationen wird Halt gemacht und am Schluss auf dem Therese-von-Bayern-Platz das Abschlussfest gefeiert.


Der DRK-Ortsverband Ravensburg hat den Spendern bei der diesjährigen Blutspenderehrung gemeinsam mit der Stadt Ravensburg für i

DRK ehrt mehrfache Blutspender

Der DRK-Ortsverband Ravensburg hat den Spendern bei der diesjährigen Blutspenderehrung gemeinsam mit der Stadt Ravensburg für ihr soziales Engagement gedankt. Ehrungen gab es für zehn-, 25-, 50-, 75- und 125-faches Blutspenden. Stefan Goller-Martin, Leiter des Amtes für Soziales und Familie, dankte laut einer Pressemitteilung der Stadt für die Bereitschaft über Jahre hinweg und oft ohne öffentliche Aufmerksamkeit für andere zu tun: „In einer Zeit der Individualisierung ist es keineswegs selbstverständlich, wenn sich Menschen bereit erklären, ...


Kunstinstallation von Ruth Gschwendtner

„Wo bitte geht es hier um Frieden?”

Am Donnerstag, 14. September, um 11 Uhr laden die Friedensräume Lindau zu einer Führung durch die Ausstellung in der Villa Lindenhof ein.

Cornelia Speth führt die Gäste durch das Friedensmuseum. Worin besteht das Geheimnis der Wasserspringschale, wie fühlt es sich an, auf dem „Rote Lippen Sofa“ Platz zu nehmen? Bei einen Kaffee oder Tee können sich die Besucherinnen und Besucher im Anschluss austauschen. Der Eintritt beträgt 3 Euro, die Führung ist kostenlos.


Der Lindauer Historiker und Lehrer Karl Schweizer wirft in den Friedensräumen einen Blick zurück in die NS-Vergangenheit im Lan

Wider dem Vergessen

Der ganze Landkreis Lindau mit seinen Städten, Dörfern, Weilern und Märkten hat eine braune Vergangenheit. Überall dort wurden in den Jahren zwischen 1933 bis 1945 Menschen vom NS-Regime verfolgt, mussten fliehen oder leisteten Widerstand. Dass dem so ist, ist längst bekannt. Einen erheblichen Anteil an dieser Aufarbeitung hat der Lindauer Karl Schweizer. Und obwohl er sich bereits seit Jahrzehnten mit diesem Thema beschäftigt, bringt er immer wieder neue Erkenntnisse zu Tage.


Hier strahlen die Fördergeber Nikolaus Bartl (vorne links), OB Gerhard Ecker (Mitte), Karl Nitsche und Hauptamtsleiter Thomas N

Geldsegen freut acht Vereine und Initiativen

Gemeinnützige Vereinsarbeit und ehrenamtliches Engagement zu unterstützen, hat sich die Aktion „Lindau fördert“ auf die Fahnen geschrieben. Sie hat daher bereits zum zweiten Mal Fördergelder für ehrenamtliche und gemeinnützige Arbeit vergeben. Acht Projekte konnten sich über eine Gesamtfördersumme von 8500 Euro freuen. Deren Vertreter nahmen die Schecks in der Lindauer Spielbank in Empfang.

Unter dem Motto „Eine Stadt legt zusammen“ haben im Jahr 2015 die Stadt Lindau, die Spielbank Lindau und Prolindau eine Aktion zur Unterstützung ...


Der Friedenslauf vereint Mädchen und Jungs unterschiedlicher Nationen und Religionen.

Sie machen gemeinsam dem Frieden Beine

Schwitzen für eine gute Sache: Beim 5. Interreligiösen Friedenslauf haben 700 Mädchen und Buben gegen die Hitze und ihren inneren Schweinehund gekämpft. Nach vielen Runden um den Kleinen See gab es am Ende aber nur Gewinner: Gemeinsam haben sie dem Frieden Beine gemacht.

Becher, Becher und nochmals Becher. Die Trinkwasserbar ist unter Dauerbeschuss. Die Jungs von den Stadtwerken geben hunderte von Litern Wasser aus. Bei fast 30 Grad ein Muss.