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Saxophonist Patrick Hammer wirkte im Konzert des Akkordeon-Orchesters Allmendingen mit.

Wenn Saxophone auf Akkordeon treffen

Wie im Fluge vergingen die zweieinhalb Konzertstunden beim Akkordeon-Orchester Allmendingen. Geschärft wurde die Aufmerksamkeit durch die außergewöhnliche Kombination von Akkordeon- und Saxophonspiel.

Weil es heuer kein Jugendakkordeonorchester in Allmendingen gibt, hatte sich der Verein Gäste eingeladen. Gleich nach der Spielgruppe der Musikschule Ehingen trat das Saxophon-Quartett „Sensaxtion“ Blaubeuren auf, und ihr Musiklehrer Patrick Hammer aus Allmendingen brachte sich beim Hauptakkordeonorchester mehrfach mit ...

 In Sachen E-Mobilität hat die Stadt Mengen noch Entwicklungsbedarf.

Wie die Stadt Mengen ihren CO2-Ausstoß um mehr als ein Viertel senken konnte

Die Stadt Mengen hat in der Vergangenheit ihren CO2-Ausstoß deutlich gesenkt. Im gesamten Stadtgebiet ist der Ausstoß laut CO2-Bilanz der Stadtverwaltung in der Zeit von 1995 bis 2012 um 26 Prozent zurückgegangen. Im Schnitt liegt die Emission 2012 bei 4,12 Tonnen pro Einwohner.

Wir gehen davon aus, dass sich unsere Bilanz in den letzten Jahren noch verbessert hat.

Bürgermeister Stefan Bubeck

Das liegt unter dem Landesschnitt, aber über dem des Landkreises.

 Fahrradchecks für Schüler oder Einwohner könnten eine Aktion zur Radkultur sein.

Die Stadt Mengen will Teil der Initiative Radkultur werden

Um dem Ziel, eine möglichst fahrradfreundliche Kommune zu sein, ein Stückchen näher zu kommen, hat der Gemeinderat der Stadt Mengen entschieden, sich bei der Initiative Radkultur um ein kleines Förderpaket zu bewerben. Bei einem Eigenanteil von 5000 Euro erhält die Stadt dann weitere 20 000 Euro für die Beratung und Umsetzung ausgewählter Aktionen.

Mengens Fahrradbeauftragte Cornelia Hund stellte den Gemeinderäten die Initiative vor, mit der das Ministerium für Verkehr des Landes Baden-Württemberg Städte und Gemeinden dabei ...

 An der Kanalstraße soll ein Hotel gebaut werden.

Investor möchte Hotel in Mengen bauen

Auf der freien Grünfläche an der Kanalstraße in Mengen gleich hinter dem Bahnübergang könnte ein Hotel gebaut werden. Der Stadtverwaltung Mengen liegt die Bauvoranfrage eines Investors vor, der dort gern ein Hotelgebäude mit 27 Zimmern errichten möchte. Dieses Projekt wurde dem Gemeinderat am Dienstag zur Stellungnahme vorgelegt.

Laut Cornelia Hund, Sachgebietsleiterin Hochbau, hat es bereits Einwände eines Nachbarn zu den Plänen gegeben, weshalb die Parkplätze in den Plänen zur Straße hin verlegt worden seien.

 Fahrrad-Beauftragte Cornelia Hund überreicht dem Fuhrunternehmer Egon Stark (Mitte) und dem Bauhofleiter Frank Baur (links) die

Vom Führerhaus einen Lastzugs „Toten Winkel“ erleben

Auf dem Herbsttreff in der Mengener Innenstadt ist am Samstag der große grüne Lastwagen der Rulfinger Firma Egon Stark ein richtiger Hingucker gewesen: Kinder und ihre Eltern durften hinaufklettern und sich in die Kabine setzen. Hintergrund war die Aktion „Toter Winkel“. Radfahrer und Fußgänger sind nämlich in großer Gefahr, wenn sie sich im „toten Winkel“ eines Lasters aufhalten: Der Fahrer kann sie nicht sehen.

Um den Mengenern diese Gefahr bewusst zu machen, startete am Morgen auf dem Herbstreff zusammen mit dem Polizeipräsidium ...

Der Aufkleber soll Auto- und Lastwagenfahrer genauso auf den „Toten Winkel“ aufmerksam machen wie die Radfahrer selbst.

Stadt thematisiert „Toten Winkel“ beim Herbsttreff

Rechtsabbiegende Fahrzeuge verursachen immer wieder folgenschwere Unfälle, bei denen Radfahrer verletzt werden. Die Stadt Mengen beklebt deswegen gemeinsam mit ihren Partnern (Stadtwerke, Speditionen, Verkehrsbetrieben und Handwerksbetrieben) Busse, Lastwagen und Kleintransporter, um Radfahrer und Fußgänger vor dem „Toten Winkel“ zu warnen. Beim Herbsttreff in der Mengener Innenstadt wird die Fahrradbeauftragte der Stadt Mengen die Aktion vorstellen.

Seit April werden in der Alten Kirche in Rulfingen verschiedene Baumaßnahmen umgesetzt. Zur Jubiläumsfeier „20 Jahre Arbeitskrei

Baumaßnahmen abgeschlossen: Saison in der Alten Kirche kann beginnen

Die Baumaßnahmen im Inneren der Alten Kirche in Rulfingen sind abgeschlossen. Noch ein bisschen auf- und umräumen, dann kann für den Arbeitskreis Alte Kirche die Saison beginnen. „Wir sind froh, dass nach all den Gesprächen und Planungen endlich alles umgesetzt wurde, was wir für einen sicheren und geregelten Ablauf unserer Veranstaltungen brauchen“, sagt Martina Eisele, die Vorsitzende des Arbeitskreises. Sie freut sich vor allem auch darüber, dass die Arbeiten komplett in der veranstaltungsfreien Zeit über die Bühne gegangen sind.

Cornelia Funke

Einfach magisch: Cornelia Funkes „Das Labyrinth des Fauns“

Es war einmal eine sehr erfolgreiche deutsche Schriftstellerin, die fantastische Geschichten über alles liebte und auch selbst verfasste.

Als Cornelia Funke (60) eines Tages von dem nicht minder bekannten und erfolgreichen mexikanischen Filmemacher Guillermo del Toro (54) gefragt wurde, ob sie zu seinem oscarprämierten Fantasy-Streifen „Pans Labyrinth“ (2007) ein Buch schreiben würde, dachte sie: unmöglich! Wie sollte sie dieses in Inhalt, Aussage und Form grandiose Opus - übrigens seit Jahren ihr Lieblingsfilm - in eine ...

 Nicht immer endet die abenteuerliche Flucht über das Wasser so glücklich. Manche Flüchtlinge werden in Not mitten aus dem Mitte

Droh-Anrufe vor dem sicheren Hafen

Nicola Schurr ist erschüttert. Kopfschüttelnd blickt er auf die teils hasserfüllten Kommentare im Internet. „Wir reden von Menschen, die im Wasser treiben und dort sprichwörtlich verrecken!“ Sein Vorschlag, VS zum „Sicheren Hafen“ für Bootsflüchtlinge zu erklären, erhitzt die Gemüter.

Liest man die Internetkommentare in den sozialen Netzwerken unter dem Zeitungsartikel zum Antrag der SPD-Fraktion, könnte man meinen, es ginge um tausende Flüchtlinge, die VS auf Antrag der Sozialdemokraten künftig aufnehmen solle.

 Die SPD spricht sich auch gegen die „Kriminalisierung von Seenotrettern“ aus.

Mehr Flüchtlinge willkommen heißen

Die SPD-Fraktion prescht mit einem Antrag nach vorne. Auch VS soll ein „sicherer Hafen“ werden. Konkret heißt das: Das Oberzentrum soll dem Beispiel anderer Städte folgen und sich mit einer offiziellen Deklaration als „sicherer Hafen“ der Initiative „Seebrücke – schafft sichere Häfen“ anschließen und sich damit anbieten, Flüchtlinge aufzunehmen, die im Mittelmeer in Seenot geraten sind.

Einen entsprechenden Antrag wollen die Sozialdemokraten in Kürze im Gemeinderat stellen.