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Viele Firmen aus der Region streichen wegen Corona Jobs.

Firmen in der Krise: Diese Unternehmen der Region streichen jetzt Jobs

Die Region ist Standort zahlloser Unternehmen und Konzerne, die lange Zeit zu den Champions ihrer Branchen gehörten.

Doch die Auswirkungen der gegenwärtigen Corona-Pandemie - und daneben wohl auch ein beginnender Strukturwandel in Schlüsselindustrien wie der Automobilbranche und andere Herausforderungen - gehen nicht spurlos an den großen und kleinen Spezialisten zwischen Alb und Bodensee, Oberschwaben und Allgäu vorüber.

Schwäbische.

Schelklingen bleibt nach Unternehmensangaben auch nach dem Stellenabbau ein wichtiger Standort für andere Produktbereiche.

Stellenabbau bei Cooper: Welche Rolle spielt der Standort Schelklingen?

Die Nachricht über den massiven Stellenabbau bei Cooper Standard in Schelklingen hat in der Belegschaft für großes Entsetzen gesorgt. Auch Bürgermeister Ulrich Ruckh reagierte bei Bekanntwerden des Vorhabens mit großer Bestürzung. Auf sein Wirken hin hatte es am Freitag ein Gespräch mit der Geschäftsführung gegeben. Über Inhalte wurde Stillschweigen vereinbart.

Unternehmen hält an Schelklingen fest Dass der Druck in der Autozuliefererbranche wächst, hat mit mehreren Faktoren zu tun – viele davon treffen auch auf das Unternehmen zu.

Schelklingens Bürgermeister Ulrich Ruckh kritisiert die Kommunikation der Firma Cooper Standard in Schelklingen über den geplant

Geplanter Stellenabbau: Bürgermeister sucht Gespräch mit Cooper Standard

Nachdenkliche Töne stimmt Schelklingens Bürgermeister Ulrich Ruckh über den geplanten Arbeitsplatzabbau bei Cooper Standard am Standort Schelklingen an.

Auch kritisiert er die Kommunikation des Unternehmens – denn auch das Stadtoberhaupt hat erst über Umwege von der für Schelklingen einschneidenden Nachricht erfahren.

Nichts im Vorfeld geahnt „Im Vorfeld hat man überhaupt nichts dazu erfahren“, sagt Ruckh über die Mitteilung des Unternehmens, die zu Wochenbeginn öffentlich die Runde machte.

Das Cooper Standard-Werk in Schelklingen steuert auf dunkle Zeiten zu. Es sollen viele Stellen abgebaut werden.

Cooper Standard baut in Schelklingen massiv Stellen ab

Vom einstigen Boom in der Automobilzuliefererbranche ist in Schelklingen nichts mehr zu spüren – im Gegenteil: Wie das Unternehmen Cooper Standard Automotive (Deutschland) mitteilt, droht dem Standort Schelklingen ein massiver Stellenabbau. Vor einer Woche teilte die Geschäftsleitung nach eigenen Angaben dem Betriebsrat und der Belegschaft des Werks mit, dass „sich die Ertragslage im Jahr 2021 und den Folgejahren deutlich verschlechtern wird und ein Teil der bisherigen Produktion in Schelklingen nicht mehr kostendeckend durchgeführt werden ...

 Lernen in der Turnhalle: Bisher sind Schulen wie hier das VHG nur zu Prüfungen in die Turnhallen ausgewichen. Jetzt zwingt sie

Sportler stehen plötzlich ohne Hallen da: Wie Corona den Sport indirekt ausbremst

Schlechte Nachrichten für viele Sportler in Lindau: Einige Hallen sind ab sofort nicht mehr nutzbar. Die Schulen brauchen sie bei der Umsetzung des neuen Rahmenhygieneplans.

Als die Corona-Ampel am Dienstag auf Rot umsprang, hatte das eigentlich keine Auswirkungen für den Sport. Doch indirekt sind jetzt auch die Sportler von den neuen Vorgaben betroffen, die ab sofort an Schulen im Landkreis gelten. Vereinen fehlen jetzt ihre Trainingsstätten.

Kurzarbeit und Homeoffice helfen auch Cooper Standard in Lindau über die Corona-Krise und den Wandel der Autoindustrie hinweg.

Nicht nur Corona macht dem Automobilzulieferer Cooper Standard zu schaffen

Kurzarbeit, Maskenpflicht und ähnliche Maßnahmen sind auch bei Cooper Standard die Folge von Corona. Zusätzlich setzen der Strukturwandel in der Autoindustrie und Handelskonflikte dem Zulieferer zu.

So sei die Lage in der Automobilindustrie „seit geraumer Zeit anhaltend schwierig“, schreibt Werkleiter Thomas Lutze auf Anfrage der Lindauer Zeitung. Corona habe das „noch einmal gravierend verschärft“. Davon blieb auch Cooper Standard in Lindau nicht verschont.

 Die Coronakrise hat unter anderem bei Cooper Standard Kurzarbeit zur Folge. Auch die Lindauer Dornier ist betroffen.

Die meisten Firmen in Lindau haben noch Aufträge

Trotz Corona läuft die Produktion bei den meisten großen Arbeitgebern in Lindau noch. Lediglich Cooper Standard und Lindauer Dornier haben laut Umfrage der LZ bisher Mitarbeiter in Kurzarbeit.

Als Zulieferbetrieb hängt Cooper Standard direkt an den großen Autoherstellern. Da die ihre Produktion in den großen Werken in Europa weitgehend lahm gelegt haben, musste auch der Lindauer Profil-Hersteller die Produktion drosseln, wie Karlheinz Kelsch, Personalleiter bei Cooper Standard Deutschland, auf Anfrage der LZ erklärt.

 Alle Schulen in Bayern bleiben ab Montag geschlossen. Die Lindauer Arbeitgeber sind vorbereitet.

Lindauer Arbeitgeber sind auf geschlossene Schulen und Kitas vorbereitet

Dass ab Montag alle Kitas und Schulen geschlossen bleiben, verschärft für Eltern das Problem der Kinderbetreuung. Arbeitgeber in Lindau sind auf diese Entwicklung vorbereitet.

Im Landratsamt haben schon seit einigen Tagen Mitarbeiter von daheim aus gearbeitet, wie Pressesprecherin Sibylle Ehreiser auf Anfrage der LZ mitteilt. So sei jeder danach befragt worden, ob er sich in einem Risikogebiet aufgehalten hat. Und bei wem das der Fall war, der wurde nach Hause geschickt, um von dort aus zu arbeiten.

Steil bergauf ging es für Grübel in Tirol.

Ein Bodolzer ist der Zweitschnellste am Kitzbüheler Horn

Bei der Masters-Rad-Weltmeisterschaft im Straßenrennen und Einzelzeitfahren sowie bei den Läufen um die Radweltpokale sind vor Kurzem in St. Johann/Tirol mehr als 2500 Teilnehmer aus 60 Nationen an den Start gegangen. Die Herren kämpften in zehn, die Damen in acht Altersklassen (AK). Roland Grübel von der Cooper-Standard-Sportgemeinschaft (CSG) nahm an drei Rennen teil und holte im Bergsprint um den Weltpokal Rang zwei.

Der nicht bei allen Radsportlern beliebte Bergsprint führte über 2,7 Kilometer auf der Nordwestseite des ...

Am 27. Juli ist wieder Kinderflohmarkt in Lindau.

Ferienveranstaltungen des Kreisjugendrings

In den Schulen im Landkreis Lindau hat der Kreisjugendring (KJR) in der vergangenen Woche das Sommerferienprogramm „Gelbes Heft“ verteilt. Auch in diesem Jahr bietet der KJR ein breites Programm mit knapp 70 verschiedenen Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche aller Altersgruppen an. Von Klettern in der Bärenfalle bis hin zu Surfen und Stand-up-Paddling ist alles dabei. Zudem gibt es diverse Schnupperaktionen wie Judo, Kartslalom-Schnuppertraining und Tauchen.