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Continental und Osram lösen Gemeinschaftsfirma auf

Auto-Licht: Continental und Osram beenden Joint-Venture

Die Autozulieferer Continental und Osram müssen wegen der Corona- und Branchenkrise ihre Zusammenarbeit in der Lichttechnik beenden.

Die 2018 gegründete und unter anderem auf LED-Scheinwerfer spezialisierte Gemeinschaftsfirma mit Hauptsitz in München solle aufgelöst werden, kündigten beide Unternehmen am Mittwoch an. Die Trennung hatte sich im Sommer schon abgezeichnet. Nun würden konkrete Gespräche zur Auflösung der Gemeinschaftsfirma geführt, erklärte Conti.

Continental und Osram beenden Autolicht-Gemeinschaftsfirma

Die Autozulieferer Continental und Osram müssen wegen der Corona- und Branchenkrise ihre Zusammenarbeit in der Lichttechnik beenden. Die 2018 gegründete und unter anderem auf LED-Scheinwerfer spezialisierte Gemeinschaftsfirma mit Hauptsitz in München solle aufgelöst werden, kündigten beide Unternehmen am Mittwoch an. Die Trennung hatte sich im Sommer schon abgezeichnet. Nun würden konkrete Gespräche zur Auflösung der Gemeinschaftsfirma geführt, erklärte Conti.

Eine Fahne der IG Metall weht im Wind

Regensburg: Menschenkette gegen Stellenabbau bei Continental

Mit einer Menschenkette um das Continental-Werk in Regensburg wollen Hunderte Beschäftigte an diesem Mittwoch für den Erhalt von Arbeitsplätzen bei dem Unternehmen demonstrieren. Das teilte die IG Metall in Bayern am Dienstagabend mit. Die Gewerkschaft hatte zu dem Protest aufgerufen. Für die Menschenkette soll demnach ab 13.30 Uhr die Fertigung für eine Stunde ruhen. Man wolle „ein deutliches Signal nach Hannover“ senden, wo sich der Firmensitz befindet.

Hubertus Heil

Heil: Conti fährt „radikalen“ Jobabbau

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil zeigt sich irritiert über das Ausmaß der Pläne beim Autozulieferer Continental, weitere Standorte dichtzumachen.

Mit Blick auf die Schließung der Reifenproduktion des Dax-Konzerns in Aachen bis Ende 2021 sagte der SPD-Politiker der „Rheinischen Post“ (Samstag): „Es ist ohne Frage so, dass die Automobilbranche von der Corona-Krise hart getroffen ist und zusätzlich in einem Transformationsprozess steckt.

Continental

Continental will weiteres Werk schließen

Bei Continental steht eines der beiden großen deutschen Reifenwerke vor dem Aus.

Der Dax-Konzern plant, angesichts der Absatzkrise in der Autoindustrie die Produktion in Aachen - neben dem hessischen Korbach zentraler zweiter Reifenstandort im Inland - mit derzeit rund 1800 Jobs dichtzumachen. Der Aufsichtsrat müsse aber noch zustimmen. Man gehe von einem Zieldatum Ende 2021 aus, hieß es.

Die Pläne sind Teil des Anfang September angekündigten verschärften Sparkurses beim zweitgrößten Autozulieferer der Welt.

Continental will weiteres Werk schließen - 1800 Jobs betroffen

Continental will noch mehr Standorte schließen als bisher bekannt. In Aachen soll bis Ende 2021 das Reifenwerk dichtgemacht werden, bestätigte das Dax-Unternehmen am Dienstag nach entsprechenden Informationen aus der Gewerkschaft IG BCE.

© dpa-infocom, dpa:200915-99-571908/1

Continental und Bosch: Keine überhöhten Bleiwerte in Autoteilen

Continental und Bosch: Überhöhte Bleiwerte entfernt

Continental und Bosch haben Autoteile mit zu hohen Bleiwerten aus ihren Lieferketten entfernt und damit nach eigener Aussage frühere Verstöße gegen eine EU-Richtlinie bereinigt.

„Die Umstellung der betroffenen Komponenten erfolgte vollumfänglich“, heißt es bei Conti. Man verringere die Menge des Schwermetalls in den Produkten inzwischen auch über die gesetzlichen Vorgaben hinaus, so das Unternehmen zur Deutschen Presse-Agentur über den aktuellen Stand der Aufarbeitung.

Continental AG

Continental und Bosch: Keine überhöhten Bleiwerte mehr

Continental und Bosch haben Autoteile mit zu hohen Bleiwerten aus ihren Lieferketten entfernt und damit nach eigener Aussage frühere Verstöße gegen eine EU-Richtlinie bereinigt. „Die Umstellung der betroffenen Komponenten erfolgte vollumfänglich“, heißt es bei Conti. Man verringere die Menge des Schwermetalls in den Produkten inzwischen auch über die gesetzlichen Vorgaben hinaus, so das Unternehmen zur Deutschen Presse-Agentur über den aktuellen Stand der Aufarbeitung.

Dax

EZB gibt Aktien keinen neuen Impuls

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat am Donnerstag nicht als Kurstreiber für den deutschen Aktienmarkt gewirkt. Der Dax schloss 0,21 Prozent niedriger bei 13.208,89 Punkten.

Anleger hatten schon am Vortag in der Hoffnung auf positive Signale der EZB Aktien gekauft. Der MDax der mittelgroßen Börsenwerte gab um 0,19 Prozent auf 27.481,91 Zähler nach. Sorgen bereitet der EZB der starke Euro, der denn auch kräftig zulegte. Den Leitzins im Euroraum beließ der EZB-Rat erwartungsgemäß auf dem Rekordtief von null Prozent.

Automobilzulieferer Schaeffler

Schaeffler baut Tausende Stellen in Deutschland ab

Der Automobil- und Industriezulieferer Schaeffler will bis Ende 2022 wegen der Krise in der Automobilindustrie 4400 weitere Stellen in Deutschland und Europa abbauen.

Betroffen seien im wesentlichen zwölf Standorte in Deutschland - darunter der Stammsitz im fränkischen Herzogenaurach - und zwei weitere im europäischen Ausland, teilte Schaeffler am Mittwoch in Herzogenaurach mit.

Clausthal-Zellerfeld werde geschlossen, es sei denn, es ergebe sich kurzfristig eine Verkaufsmöglichkeit.