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Continental

Continental will weiteres Werk schließen

Bei Continental steht eines der beiden großen deutschen Reifenwerke vor dem Aus.

Der Dax-Konzern plant, angesichts der Absatzkrise in der Autoindustrie die Produktion in Aachen - neben dem hessischen Korbach zentraler zweiter Reifenstandort im Inland - mit derzeit rund 1800 Jobs dichtzumachen. Der Aufsichtsrat müsse aber noch zustimmen. Man gehe von einem Zieldatum Ende 2021 aus, hieß es.

Die Pläne sind Teil des Anfang September angekündigten verschärften Sparkurses beim zweitgrößten Autozulieferer der Welt.

Continental will weiteres Werk schließen - 1800 Jobs betroffen

Continental will noch mehr Standorte schließen als bisher bekannt. In Aachen soll bis Ende 2021 das Reifenwerk dichtgemacht werden, bestätigte das Dax-Unternehmen am Dienstag nach entsprechenden Informationen aus der Gewerkschaft IG BCE.

© dpa-infocom, dpa:200915-99-571908/1

Continental und Bosch: Keine überhöhten Bleiwerte in Autoteilen

Continental und Bosch: Überhöhte Bleiwerte entfernt

Continental und Bosch haben Autoteile mit zu hohen Bleiwerten aus ihren Lieferketten entfernt und damit nach eigener Aussage frühere Verstöße gegen eine EU-Richtlinie bereinigt.

„Die Umstellung der betroffenen Komponenten erfolgte vollumfänglich“, heißt es bei Conti. Man verringere die Menge des Schwermetalls in den Produkten inzwischen auch über die gesetzlichen Vorgaben hinaus, so das Unternehmen zur Deutschen Presse-Agentur über den aktuellen Stand der Aufarbeitung.

Continental AG

Continental und Bosch: Keine überhöhten Bleiwerte mehr

Continental und Bosch haben Autoteile mit zu hohen Bleiwerten aus ihren Lieferketten entfernt und damit nach eigener Aussage frühere Verstöße gegen eine EU-Richtlinie bereinigt. „Die Umstellung der betroffenen Komponenten erfolgte vollumfänglich“, heißt es bei Conti. Man verringere die Menge des Schwermetalls in den Produkten inzwischen auch über die gesetzlichen Vorgaben hinaus, so das Unternehmen zur Deutschen Presse-Agentur über den aktuellen Stand der Aufarbeitung.

Dax

EZB gibt Aktien keinen neuen Impuls

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat am Donnerstag nicht als Kurstreiber für den deutschen Aktienmarkt gewirkt. Der Dax schloss 0,21 Prozent niedriger bei 13.208,89 Punkten.

Anleger hatten schon am Vortag in der Hoffnung auf positive Signale der EZB Aktien gekauft. Der MDax der mittelgroßen Börsenwerte gab um 0,19 Prozent auf 27.481,91 Zähler nach. Sorgen bereitet der EZB der starke Euro, der denn auch kräftig zulegte. Den Leitzins im Euroraum beließ der EZB-Rat erwartungsgemäß auf dem Rekordtief von null Prozent.

Automobilzulieferer Schaeffler

Schaeffler baut Tausende Stellen in Deutschland ab

Der Automobil- und Industriezulieferer Schaeffler will bis Ende 2022 wegen der Krise in der Automobilindustrie 4400 weitere Stellen in Deutschland und Europa abbauen.

Betroffen seien im wesentlichen zwölf Standorte in Deutschland - darunter der Stammsitz im fränkischen Herzogenaurach - und zwei weitere im europäischen Ausland, teilte Schaeffler am Mittwoch in Herzogenaurach mit.

Clausthal-Zellerfeld werde geschlossen, es sei denn, es ergebe sich kurzfristig eine Verkaufsmöglichkeit.

Automobilzulieferer Schaeffler

Schaeffler baut Tausende Stellen in Deutschland ab

Der Automobil- und Industriezulieferer Schaeffler will bis Ende 2022 wegen der Krise in der Automobilindustrie 4400 weitere Stellen in Deutschland und Europa abbauen. Betroffen seien im wesentlichen zwölf Standorte in Deutschland - darunter der Stammsitz im fränkischen Herzogenaurach - und zwei weitere im europäischen Ausland, teilte Schaeffler am Mittwoch in Herzogenaurach mit.

Clausthal-Zellerfeld werde geschlossen, es sei denn, es ergebe sich kurzfristig eine Verkaufsmöglichkeit.

 Firmenzentrale des Waffenherstellers Heckler & Koch in Oberndorf: Nach dem Medienbericht will das Unternehmen einen Experten mi

Nazi-Schatten auf Heckler & Koch

Der Gründer des Waffenkonzerns Heckler & Koch ist einem Zeitungsbericht zufolge tief in Nazi-Verbrechen verstrickt gewesen. Wie Recherchen der „Bild am Sonntag“ ergaben, leitete der Ingenieur Edmund Heckler während der NS-Zeit unter anderem eine Panzerfaustfabrik im sächsischen Taucha, wo mehr als 1000 Zwangsarbeiter unter unmenschlichen Bedingungen schuften mussten und viele von ihnen starben. Die Zeitung beruft sich hierbei auf Dokumente aus verschiedenen Archiven in Deutschland, in denen Zeitzeugen von der grausamen Behandlung mit ...

Heckler & Koch

Nazi-Schatten auf Heckler & Koch

Der Gründer des Waffenkonzerns Heckler & Koch ist einem Zeitungsbericht zufolge tief in Nazi-Verbrechen verstrickt gewesen.

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Continental

Stellenabbau bei Continental trifft bayerische Standorte

Der geplante Stellenabbau beim Autozulieferer Continental und seiner abgespaltenen Antriebssparte Vitesco trifft bayerische Standorte hart. Nach Angaben der IG Metall sind Mitarbeiter in Regensburg, Nürnberg und Ingolstadt betroffen. Allein in Regensburg sollen der Gewerkschaft zufolge 2100 Jobs abgebaut werden. Andere Quellen gehen hier allerdings von nur rund 1000 Arbeitsplätzen aus. In Nürnberg sollen laut IG Metall gut 200 Jobs wegfallen, zu Ingolstadt lagen zunächst keine Zahlen vor.