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Dax

Dax wieder schwächer - Omikron bleibt Thema

Nach der deutlichen Vortageserholung ist der Dax wieder zurückgefallen. Mit minus 1,30 Prozent auf 15.271,62 Punkte bewegte sich der deutsche Leitindex im frühen Handel weiter in seiner Kursspanne der vergangenen Tage zwischen 15.000 und 15.500 Punkten.

Der MDax gab um 1,08 Prozent auf 33.960,00 Punkte nach. Der EuroStoxx 50 als Leitbarometer der Eurozone verlor 1,7 Prozent.

Experten sehen die Schwankungen weiter als Ausdruck der Nervosität der Anleger.

Volkswagen

VW Osnabrück mit Standort-Chance für E-Cabrio

Der schon häufiger eher schwach ausgelastete Standort Osnabrück könnte laut Volkswagen-Chef Herbert Diess gute Aussichten auf ein E-Cabrio haben.

Das Werk, in dem zurzeit vor allem die offene Version des T-Roc gefertigt wird, sei als «Nischen-Cabrio-Standort sehr kompetent», sagte der Vorstandschef in einem internen Gespräch, zu dem die Belegschaft Fragen einreichen konnte. «Die nächste Möglichkeit muss natürlich ein elektrisches Cabrio sein.

Dax

Dax-Erholung verpufft - Sorgen wegen neuer Virusvariante

Nach dem teilweisen Ausverkauf vom Freitag hat es zu Beginn der neuen Woche auf dem deutschen Aktienmarkt nur zu einer kleinen Erholung gereicht.

Angesichts der neuen Omikron-Variante des Coronavirus ließen sich die Anleger auch bei deutlich niedrigeren Kursen kaum zu Käufen bewegen. In den letzten beiden Handelsstunden gab der Leitindex Dax höhere Gewinne zum größten Teil ab und schloss mit 0,16 Prozent im Plus bei 15.280,86 Punkten. Der MDax zeigte sich mit einem Aufschlag von 0,6 Prozent auf 34.

Auto- Industrie

Autozulieferer kommen durch Halbleitermangel ins Schleudern

Der Halbleitermangel setzt den Autozulieferern weltweit immer mehr zu. Während viele große Autohersteller im vergangenen Quartal Rekordgewinne machten, sind der Unternehmensberatung PwC zufolge nur noch 24 Prozent ihrer Zulieferer finanziell solide aufgestellt. 42 Prozent dagegen seien «inzwischen in einer finanziell angespannten Lage», teilte PwC am Montag mit. Die Chipkrise bremse ihre Transformation zur Elektromobilität aus.

Die Berater hatten 494 Zulieferer aus 35 Ländern unter die Lupe genommen.