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Wolfgang Schäfer

Conti-Finanzchef muss gehen

Continental trennt sich angesichts der anhaltenden Ermittlungen zur Diesel-Abgaskrise von seinem langjährigen Finanzchef Wolfgang Schäfer.

Der Aufsichtsrat habe in einer Sondersitzung zugestimmt, dass der 62-Jährige das Vorstandsmandat bei dem Autozulieferer mit sofortiger Wirkung niederlege, hieß es am Mittwochabend aus dem Dax-Konzern in Hannover. Schäfer saß seit 2010 in der Führungsetage. Er war dort zuletzt unter anderem auch für Controlling und die Einhaltung rechtlicher Standards zuständig.

Dax

Dax schließt nach Rekordjagd mit Verlusten

Nach sechs Tagen in Folge mit meist moderaten Gewinnen hat der Dax am Donnerstag erstmals wieder nachgegeben.

Der Leitindex mühte sich zwar früh zu einem Rekord, ihm fehlten dann aber die Impulse für den erstmaligen Sprung über die 16.300 Punkte. Am Nachmittag drehte der Dax in die Verlustzone. Am Ende fiel er um 0,18 Prozent auf 16.221,73 Punkte.

Die an der Börse ausgerufene Jahresendrally hatte im November beim Dax bislang noch keine wirklichen Ermüdungserscheinungen gezeigt.

Dax

Dax knackt die Marke von 16.200 Punkten

Ein schwacher Euro und Entspannungssignale zwischen den USA und China haben den Dax am Dienstag erstmals über die Marke von 16.200 Punkten getrieben.

Das wichtigste deutsche Börsenbarometer ging 0,61 Prozent höher bei 16.247,86 Punkten aus dem Handel. Stützend wirkten dabei auch robuste Wirtschaftsdaten aus den USA mit den dort vermeldeten Einzelhandelsumsätzen.

Der MDax konnte mit dem Dax allerdings nicht ganz Schritt halten, indem er 0,25 Prozent auf 36.

 Windräder am Amtenhausener Berg im Landkreis Tuttlingen

Der Preis des Nichtstuns: Warum die Wirtschaft Klimaschutz braucht

Klimaschutz bedeutet Konsumverzicht, weniger Komfort, höhere Kosten, drohende Jobverluste. Ja – das alles kann Klimaschutz mit sich bringen. Aber wie sähe die Welt in 30, 40, 50 Jahren aus, wenn man jetzt nicht entschlossen umsteuert? Auch wirtschaftlich? Und liegt im Zwang zum Handeln nicht ebenso die Chance, neue Formen des Wirtschaftens, Arbeitens und Lebens aufzubauen?

Dass ganze Staaten und Gesellschaften nicht umhin kommen, den großen Wurf beim CO2-Einsparen zu wagen, steht für viele Experten außer Frage, wie die Konferenz ...

Erneuerbare Energien

Der Preis des Nichtstuns: Die Wirtschaft braucht Klimaschutz

Klimaschutz bedeutet Konsumverzicht, weniger Komfort, höhere Kosten, drohende Jobverluste. Ja - das alles kann Klimaschutz mit sich bringen.

Aber wie sähe die Welt in 30, 40, 50 Jahren aus, wenn man jetzt nicht entschlossen umsteuert? Auch wirtschaftlich? Und liegt im Zwang zum Handeln nicht ebenso die Chance, neue Formen des Wirtschaftens, Arbeitens und Lebens aufzubauen?

Dass ganze Staaten und Gesellschaften nicht umhin kommen, den großen Wurf beim CO2-Einsparen zu wagen, steht für viele Experten außer Frage.

Vitesco kommt in Branchenflaute unter Druck

Der Autozulieferer Vitesco ist im dritten Quartal wie Konkurrenten auch wegen des Produktionsabfalls bei seinen Kunden unter Druck geraten. Der Umsatz sackte von 2,2 Milliarden Euro vor einem Jahr auf 1,9 Milliarden Euro, wie die Continental-Abspaltung am Donnerstag in Regensburg mitteilte. Bereinigt um Wechselkursschwankungen und Zu- wie Verkäufe von Unternehmensteilen war das ein Minus von 14,9 Prozent. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern fiel um fast 80 Prozent auf 22,8 Millionen Euro.

Continental AG

Continental sieht 2022 Belastungen

Continental rechnet nach den Schwierigkeiten im abgelaufenen Quartal auch im gesamten kommenden Jahr mit Problemen wegen der Lieferkrise bei Mikrochips und stark verteuerter Rohstoffe.

Der Autozulieferer geht zwar von einer allmählichen Verbesserung der Versorgungslage in den bevorstehenden Monaten aus. Gleichzeitig schränkten die Hannoveraner bei der Vorlage ihrer aktuellen Zahlen am Mittwoch allerdings ein: «Der Halbleitermangel sowie steigende Rohstoffpreise werden die Automobilindustrie voraussichtlich auch im vierten Quartal ...

VW-Chef Herbert Diess

VW-Chef Diess: Angst vor Jobabbau „nicht das Ziel“

Volkswagen-Konzernchef Herbert Diess hat gegenüber den Beschäftigten erneut betont, keinen Stellenabbau in Form eines zusätzlichen Sparprogramms in den kommenden Jahren anzupeilen.

«Es sollte keiner Angst haben», sagte er am Dienstag in einer internen Runde, zu der die Belegschaft Fragen einreichen konnte. Sollte der Eindruck entstanden sein, es gehe um gezielte Kürzungen, dann sei das «nicht das Ziel» gewesen. «Wir sind ein soziales Unternehmen», so Diess.

Dax

Dax schließt nach Rekordmarke fast unverändert

Verluste am US-Aktienmarkt haben dem Dax am Dienstag seinen Rekordlauf vermiest. Nachdem der deutsche Leitindex am Nachmittag im Handelsverlauf erstmals die Marke von 16.100 Punkten knacken konnte, setzten mit dem US-Börsenstart Gewinnmitnahmen ein.

Aus dem Handel ging er - wie bereits zum Wochenauftakt - fast unverändert mit minus 0,04 Prozent auf 16.040,47 Zähler.

Der Nebenwerteindex SDax erreichte im Handelsverlauf ebenfalls eine Bestmarke und schloss schließlich mit moderaten Verlusten.

Neuwagen

Engpässe: Ein halbes Jahr Warten auf den Neuwagen

Wer ein neues Auto kauft, muss immer länger darauf warten. «Je nach Fabrikat und Modell hat sich die Lieferzeit bei einem Großteil auf drei bis sechs Monate eingependelt», sagte Marcus Weller, Marktexperte beim Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe, der Deutschen Presse-Agentur.

Bei manchen Premiummodellen müssten Kunden sogar neun Monate bis ein Jahr lang warten, bis sie den Wagen in Empfang nehmen können.

Hintergrund sind vor allem die Lieferengpässe bei wichtigen Bauteilen, darunter Halbleiter.