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 Conrad Graf, k.&k. Hof-Forte-Pianomacher in Wien. Porträt in Kohle, 2011 erworben vom Altertumsverein.

„... doch ich traue es Grafs Geiz nicht zu“

„So hab ich Musik von Clara Schumann noch nie klingen hören wie heute“, schwärmte vor einiger Zeit die weltbekannte Orgelvirtuosin und Pianistin Hedwig Bilgram (München), als sie in Riedlingen eine erste Begegnung mit dem Hammerflügel des Klavierbauers Conrad Graf hatte. Tatsächlich ist dieses Instrument aus dem Jahre 1824 prädestiniert für die Wiedergabe von Kompositionen der Wiener Zeit zwischen 1825 und 1840. Es wurde von der Stiftung „pro arte bc“ von der Kreissparkasse Biberach erworben und an den Geburtsort Riedlingen von Graf als ...

 Marlene Fechner, Hannelore Sigrist, Barbara Bulander und Christa von Bischopinck (von links) haben die Anordnung der Bilder vor

Der Farbe freien Lauf gegeben

Viele Deutungen und Möglichkeiten ließen die Malkurse von Ruth Dietrich zu, die in den beiden letzten Semestern von der Volkshochschule Donau-Bussen in Zusammenarbeit mit dem Kunstkreis 84 Riedlingen angeboten wurden. Und so ist das Ergebnis der Werkschau, die vom 8. bis 22. September im Kaplaneihaus gezeigt wird, auch vielfältig. Doppelsinnig ausgelegt werden konnte das Motto: „Nacht gestalten oder Nacht-Gestalten“. Quasi alles erlaubt die „Kunst des Zufalls“, der man sich zuletzt widmete.

An der Musikschule sind nun Anmeldungen für die Instrumentalkurse möglich.

Neue Instrumentalkurse

Instrumente und Stimme klingen nur, wenn man gelernt hat mit ihnen richtig umzugehen. Diese Möglichkeit bietet die Conrad Graf-Musikschule. Ab dem kommenden Schuljahr 2019/2020 bietet die Jugendmusikschule wieder Unterricht in allen Elementar- und Instrumentalfächern an.

Das Musikprogramm für Kleinkinder (mit Begleitung eines Elternteiles): Musikflöhe (0-12 Monate), Musikmäuse (1-3 Jahre), Musikfüchse (3-4 Jahre), Musikalische Früherziehung (4-6 Jahre).

Ulrike Fetsch zaubert mit ihren Geschichten aus der Kiste eine wundervolle Märchenstunde.  Foto: Kurt Zieger

Spannende Geschichte aus der Kiste

Im Rahmen des Sommerferienprogramms der Gemeinde Altheim hat Ulrike Fetsch mit ihren zauberhaften Fingerpuppen Märchen der verschiedensten Art aus der Vielfalt ihrer Kisten Gestalt annehmen lassen. 20 Kinder waren begeistert und voll bei der Sache.

Die Kooperation des Musikvereins Altheim mit der Conrad Graf-Musikschule Riedlingen zeigte sich auch bei dieser Ferienveranstaltung als eine fruchtbare Verbindung. Im Halbkreis saßen die Kinder, teilweise von ihren Müttern begleitet, um Ulrike Fetsch.

 Menschen, die im 18. Jahrhundert in Riedlingen darbten, beim Studieren des Werbezettels zur Auswanderung in dem Theaterstück „K

Ein- und Auswanderergeschichten gesucht

Aus- und Einwanderungen aus und in die Donaustadt sollen neben dem Fluss beim Riedlinger Theatersommer 2020 eine bedeutende Rolle spielen. Dazu ist der Autor des neuen Theaterstücks, Peter Höfermayer, auf der Suche nach neuen Ein- und Auswanderergeschichten aus Riedlingen – neben den bereits als Besonderheiten verbrieften Auswanderern.

Man denke an den berühmt gewordenen Conrad Graf aus Riedlingen, der zu Beginn des 19. Jahrhunderts in Wien zum kaiserlich königlichen Hof-Fortepianomacher avancierte oder an den Braumeister Friedrich ...

 Ulrike Fetsch hat viele Initiativen für die Conrad Graf-Musikschule in Riedlingen entwickelt, die sie jetzt nach 13 Jahren verl

Viele Initiativen ergriffen

13 Jahre lang hat sich Ulrike Fetsch an der Conrad-Graf-Musikschule in Riedlingen vornehmlich um die Jüngsten gekümmert und in Eltern-Kind-Gruppen den Kleinsten unter den Musikschülern den Zugang zu Bewegung, Klang und Gesang vermittelt. Zum Schuljahres-Ende verließ sie die Einrichtung, um sich beim Verein „Lernen fördern“ in Biberach einer neuen Herausforderung zu stellen, für die sie schon im vergangenen Jahr ein paralleles Studium „Soziale Arbeit“ begonnen hat.

Auch Cello-Spielen kann Freude bereiten

Auch Cello-Spielen kann Freude bereiten

Acht junge Cellisten, teils zum ersten Mal, teils vorspielerfahren, boten im Musikraum der Conrad Graf-Musikschule Eltern und Geschwistern einen vielfältigen Einblick in die Welt des Cellospielens. Für alle Akteure gab es aufmunternden Applaus.

Je nach Alter und Körpergröße musizierte jeder Schüler auf einem zu ihm passenden Instrument. So kam die ganze Cello-Familie musikalisch zum Einsatz.

Anna Maria Dering bot mit ihrem „Lachend, lachend“ den mutigen Auftakt zu der bunten Vorspielstunde.

 Die Querflötenklassen der Conrad Graf-Musikschule Riedlingen mit ihrern Lehrern Lisa Keaton-Sommer und Andreas Sommer.

Ein vielseitiges Sommer-Konzert

Vom Volkslied bis zu Allemande und Courante als mittelalterliche Tanzformen; von solistischen Versuchen bis zum jugendlichen Terzett reichte das instrumentale Angebot der Schüler der Querflötenklassen Lisa Keaton-Sommer und Andreas Sommer an der Conrad-Graf-Musikschule Riedlingen. Schüler und Zuhörer spürten, wie erfolgreich der Weg zum Spiel von größeren Kompositionen sein kann.

Auf Grund von Krankheit war die Zahl der Ausführenden etwas geschrumpft.

 Das Blechbläser-Quartett „Was Neues“ mit Albrecht Streicher und Berthold Kiechle an den Trompeten, Udo Schäfer am Euphonium und

Fantastisch spielendes Ensemble

Alles hat gestimmt: das Ambiente im Kreuzgarten des Kapuzinerklosters inmitten der üppig blühenden Hortensien, das milde Wetter, ein gut gestimmtes Publikum, die informativ-heitere Moderation von Gertraude Walser und dazu ein vielseitiges Programm von der Renaissance bis zur Neuzeit, bravourös intoniert von dem Blechbläser-Quartett „Was Neues“. Albrecht Streicher hat das Ensemble 1997 gegründet. Seit 2000 ist er als Trompeten-Lehrer an der Conrad Graf-Musikschule in Riedlingen tätig.

Die Instrumentalklasse Heidi Schiller der Conrad Graf-Musikschule lud mit den Gitarren zu einer musikalischen Weltreise ein.

Musikalische Reise quer durch die Welt

In der Vorspielstunde der Gitarrenklasse Heidi Schiller der Conrad Graf-Musikschule sind ihre Schüler mit ihren Instrumenten quer durch die ganze Welt gereist. „Das Vorspiel ist eine schöne Erfahrung“, band die Lehrerin in die Begrüßung von Schülern und Eltern ein. Damit komme zum Ausdruck, dass manche Schüler nicht nur ein einziges Stück zum Vortrag bringen möchten.

Bereits zum Anfang richtete Lina Kristcn mit ihrem „Chicago Blues“ den Blick in die weite Welt.