Suchergebnis

Wird die Oberhexe (Zweite von links, Emily Adler ) die kleine Hexe (rechts, Aurelie Belard) für ihren Ungehorsam bestrafen?

Warum soll eine Hexe immer nur bös sein?

Unter der bewährten Regie von Kathrin Rueß und Conny Holzwarth bringt die Jugendgruppe der Laienspielgruppe Meckenbeuren an diesem Wochenende Otfried Preußlers Kinderbuch-Bestseller „Die kleine Hexe“ auf die Bühne im Gleis 1 – vor Jahren hat Kathrin Rueß selbst mitgespielt.

Mit der Geschichte von der kleinen Hexe hat Otfried Preußler 1957 ein Kinderbuch geschrieben, das bis heute von allen Generationen geliebt wird. Es ist verfilmt und fürs Theater umgeschrieben und weltweit in 47 Sprachen übersetzt worden.

„Nur Hexen die Böses hexen, sind gute Hexen“ – diesen Leitspruch der Oberhexe (links, Emily Adler) will die kleine Hexe (rechts,

Hexenzauber im Kulturschuppen

Einmal mit den anderen Hexen zusammen in der Walpurgisnacht auf dem Blocksberg herumfliegen, das ist ihr allergrößter Traum. Doch die kleine Hexe ist definitiv zu jung. Schließlich sind 127 Jahre noch kein Alter für eine gestandene Hexe. Wer kennt sie nicht, die Geschichte von der „kleinen Hexe“, die den Mut hat, eine gute Hexe zu sein. Die Jugendgruppe der Laienspieler Meckenbeuren bringt den weltberühmten Kinderbuchklassiker von Otfried Preußler am ersten Adventswochenende auf die Bühne des Kulturschuppens.

Auch die Naturgeister haben mitgeholfen und freuen sich, dass Herr Sumsemann (Mitte Lars Koch) wieder sein sechstes Beinchen bek

Mit der Mondkanone zum bösen Mondmann

Quicklebendige Engelkinder und ungestüme und sanfte Naturgeister haben am Wochenende die Bühne des Kulturschuppens am Gleis 1 bevölkert, als die Jugendgruppe der Laienspielgruppe Meckenbeuren zu „Sumsemanns Mondfahrt“ eingeladen hat. Die Spieler und ihre Regisseurinnen Kathrin Rueß und Conny Holzwarth durften sich freuen, denn alle drei Vorstellungen waren bestens verkauft und Groß und Klein hatten ihre Freude am farbigen Spiel.

Zwei liebe Kinder, die noch keinem Tier etwas zuleide getan haben, braucht der fünfbeinige Maikäfer ...

Der Maikäfer Herr Sumsemann (Mitte Lars Koch) mit Anneliese (rechts, Sophia Kühnle) und Peterchen (links, Romy Butz) zusammen mi

Auf der Jagd nach dem sechsten Beinchen

Einmal zum Mond und zurück geht es in diesem Jahr im Kulturschuppen am Gleis 1. Und zwar am ersten Adventswochenende. Dann bringt die Jugendgruppe der Laienspieler Meckenbeuren mit Gerdt von Basewitz` „Sumsemanns Mondfahrt“ (auch bekannt als „Peterchens Mondfahrt“) einen echten Klassiker auf die Bühne. Wer kennt sie schließlich nicht, die Geschichte vom Maikäfer Sumsemann, der des Nächtens mit dem Geschwisterpaar Anneliese und Peterchen zum Mond fliegt, um das verlorene, sechste Beinchen des Käfers zurück zu holen?


Mit einem Kinderkonzert mit Rindelbacher Kindern und Jugendlichen in der Kübelesbuckhalle hat die städtische Musikschule Jubilä

Johann Melchior Dreyer kommt quicklebendig zum Jubiläum

Die städtische Musikschule „Johann Melchior Dreyer“ feiert ihr 50-jähriges Bestehen. Deshalb hat es am Donnerstagabend in der übervollen Kübelesbuckhalle in Rindelbach ein eindrucksvolles Kinderkonzert gegeben. Über 120 Kinder und Jugendliche wirkten mit. Zum Jubiläum kam der Komponist Johann Melchior Dreyer höchstpersönlich und überzeugte sich vom Niveau der nach ihm benannten Musikschule.

Der Kirchenmusiker wurde am 24. Juni 1747 als Sohn eines Schmieds in Röttingen geboren.


Die Musikschule Ellwangen wird 50. Zu ihrem Jubiläum veranstaltet sie am Donnerstag, 22. März, um 18.15 Uhr ein Kinderkonzert i

Kinderkonzert zum Musikschuljubiläum

Die Musikschule Ellwangen wird 50. Zu ihrem Jubiläum veranstaltet sie am Donnerstag, 22. März, um 18.15 Uhr ein Kinderkonzert in der Kübelesbuckhalle Rindelbach.

Das Motto lautet „J. M. Dreyer und die Zeitmaschinenleier“ mit Musik von Dreyer und Liedern aus 50 Jahren Musikschule. Das Kinderkonzert steht unter der Regie von Musikschullehrerin Steffi Holzwarth, die auch die musikalischen Arrangements geschrieben hat.

Mit von der Partie sind der Chor der Grundschule Rindelbach (Judith Drechsler), der Chor Goldkehlchen aus ...


28 junge Schauspieler zeigen 2017 das schöne neue Stück. Da sind die Helfer auch bei Kostüm und Maske gewaltig gefordert.

Ein echter Mann muss einen Zuchtbullen führen

„Zehn Küsse von der Prinzessin!“, forderte der Schweinehirt im gleichnamigen Märchen von Christian Anders. Die jungen Meckenbeurer Laienspieler fordern 20 für Kopfhörer, die dann vielleicht zur Hochzeit mit dem Prinzen führen. Da ist gleich klar, dass in diesem Stück alles etwas anders läuft.

„Auch ein Happy-End musste her“, berichtet Kathrin Rueß und hat den Wunsch der Kinder und Jugendlichen wahr gemacht. Und wie: Das wird Jung und Alt begeistern.


Der gemeinsame Chor der Grundschule Rindelbach, der Goldkehlchen Eigenzell und der Flötenkids der Musikschule Ellwangen sind be

Erstes Kinderkonzert in Rindelbach

Zum ersten Rindelbacher Kinderkonzert haben sich rund 120 Mädchen und Jungen auf und vor der Bühne der Kübelesbuckhalle versammelt. Organisiert worden war es von Stefanie Holzwarth, Lehrerin an der städtischen Musikschule, mitgemacht haben neben der Musikschule auch die Grundschule Rindelbach, der Kindergarten Sankt Martin Braune-Hardt und der Musikverein.

Los ging es mit dem „Rindelbacher Konzerthit“ von Stefanie Holzwarth. Der große Chor wurde dabei von Judith Drechsler am Keyboard begleitet.


Die „Flötis“ und der Schulchor der Rindelbacher Grundschule haben bei der Adventsfeier des Musikvereins in der Kübelesbuckhalle

Flötentöne beim Musikverein Rindelbach

Zur stimmungsvollen Adventsfeier des Musikvereins Rindelbach in der festlich dekorierten Kübelesbuckhalle hat Vorsitzender Stefan Hirschle am Samstagabend ein volles Haus begrüßt. Im Rahmen der Veranstaltung erhielten vier junge Musiker D2- und D3-Nadeln.

Die aktive Kapelle des Musikvereins Rindelbach unter ihrem neuen Dirigenten Steffen Ruck eröffnete die Feier mit weihnachtlichen Weisen. Zum Nachdenken über Weihnachten regte ein von Moritz Gruber geschriebenes und einstudiertes Krippenspiel an, in dem es auf Schwäbisch um die ...

U3 Kinder im Kinderhaus sind nun mobil

„Das hätten wir auch gebraucht“, so hat die einhellige Meinung der Mütter mit den großen Kindern gelautet am Dienstag beim Anblick der U3 Gruppe vom Kinderhaus in ihrem neuen Fahrzeug, in dem sie alle auf einen Streich eine Ausfahrt machen können. Das haben sich wohl auch die Sponsoren gedacht und dazu ein Dach spendiert.

Denn das fehlt noch für den Sommer, wenn es heiß wird und die Erzieherin künftig allesamt in den Wagen packen kann, um die Welt rund ums Kinderhaus zu erkunden.