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Dax weitet Verluste vom Wochenstart aus

Nach seinem schwachen Wochenbeginn hat der deutsche Aktienmarkt auch am Dienstag nachgegeben. Weiterhin belasteten die stark steigenden Corona-Neuinfektionszahlen in Europa, die Befürchtungen eines zweiten Lockdown nährten.

Der Dax schloss mit einem Minus von 0,93 Prozent bei 12.063,57 Punkten. Tags zuvor hatte vor allem der fast 22-prozentige Kurseinbruch des Index-Schwergewichts SAP dem Börsenbarometer zugesetzt. Der MDax der 60 mittelgroßen Börsentitel verlor am Dienstag 0,37 Prozent auf 26.

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Dax schließt im Plus

Der deutsche Aktienmarkt hat nach einer schwachen Woche am Freitag einen Endspurt eingelegt. Der Dax konnte sich nach seinem jüngsten Rückschlag etwas stabilisieren und ging am Abend mit einem Plus von 0,82 Prozent auf 12.645,75 Punkte aus dem Handel.

Im Tagesverlauf war der deutsche Leitindex noch bis über die Marke von 12.700 Zählern geklettert. Doch nach einer trägen Wall Street verlor er in den letzten Handelsstunden an Schwung. Die Wochenbilanz für den Dax beläuft sich auf ein Minus von rund 2 Prozent.

Dax

Dax im Minus

Der Dax hat am Montag nach einem Sprung über die Hürde von 13.000 Punkten wieder den Rückwärtsgang eingelegt.

Unsicherheiten rund um die Corona-Pandemie, die strapazierte Geduld der Anleger angesichts des Ringens um ein weiteres US-Hilfspaket und die näher rückende Präsidentschaftswahl drückten auf die Stimmung. Mit einem Abschlag von 0,42 Prozent auf 12.854,66 Punkte beendete der deutsche Leitindex den Handel. Damit setzte er sich zwar wieder etwas von seinem Tagestief bei 12.

 Handelssaal der Frankfurter Wertpapierbörse: Banken und Sparkassen haben in den vergangenen Monaten einen Boom bei Depoteröffnu

Auf diese Fondskennzahlen gilt es zu achten

Das Interesse der Bundesbürger an der Geldanlage scheint während des Corona-bedingten Lockdowns erwacht zu sein. Die Comdirect vermeldete für das erste Halbjahr 2020 netto 172 000 Neukunden. Im Vorjahr waren es lediglich 128 000. Zugleich handelten die Kunden des Online-Brokers so viel wie noch nie. Auch bei der ING Diba kam es zu Depotneueröffnungen auf Rekordniveau und einem Boom beim Wertpapierhandel, ähnlich wie bei der Consorsbank oder der DKB.

Manfred Knof

Sanierer von der Deutschen Bank wird neuer Commerzbank-Chef

Der Deutsche-Bank-Manager Manfred Knof soll die Commerzbank zurück in die Erfolgsspur führen. Die einstimmige Entscheidung des Aufsichtsrats vom Samstag ist ein deutliches Signal.

Statt die Nachfolge des zum Jahresende ausscheidenden Konzernchefs Martin Zielke intern zu regeln, soll ein externer Kandidat für frischen Wind bei dem Frankfurter MDax-Konzern sorgen.

Knof kann seine neue Aufgabe am 1. Januar 2021 mit Vertrauensvorschuss antreten.

Commerzbank baut Vorstand um

Vorstandsumbau bei der Commerzbank

Mitten in der Diskussion um einen Kahlschlag im Filialnetz geht bei der Commerzbank Privatkundenchef Michael Mandel von Deck.

Der Aufsichtsrat habe die einvernehmliche Trennung beschlossen, teilte der Frankfurter MDax-Konzern mit. Mandels Vertrag ende somit zum 30. September 2020.

Die Leitung des Geschäfts mit Privat- und Unternehmerkunden legt das Kontrollgremium vom 1. Oktober an vorübergehend in die Hände von Sabine Schmittroth.

Dax

Nach starker Börsenwoche macht der Dax schlapp

Nach einer starken Börsenwoche ist dem deutschen Aktienmarkt am Freitag die Luft ausgegangen.

Der Dax schloss 0,05 Prozent niedriger bei 13.202,84 Punkten. Vorausgegangen war ein Hin- und Herpendeln um die Marke von 13.200 Punkten ohne klare Richtung. Auf Wochensicht steht aber ein Gewinn von knapp drei Prozent zu Buche. Der MDax der mittelgroßen Börsentitel verlor am Freitag dagegen 0,49 Prozent auf 27.346,16 Zähler.

Marktexperte Andreas Lipkow von der Bank Comdirect machte den zuletzt festen Euro zum US-Dollar als ...

Corona ließ die Aktienmärkte im Frühjahr einbrechen und sorgte für dicke Minuszeichen bei vielen Robo-Advisorn. Doch dann begann

Robo-Advisor kommen gut durch die Krise

Schondorf - Kurseinbrüche zu 100 Prozent wettgemacht – nicht nur Analysten sind von der schnellen Erholung der Aktienmärkte nach dem Coronacrash überrascht. Gewinner dieser Entwicklung sind vor allem Robo-Advisor, denn die digitalen Anlagemodule investieren ihre Kundengelder vorrangig in Aktien-ETFs und -Fonds. Die elektronischen Vermögensverwaltungen profitieren dabei auch vom Trend zur Digitalisierung. Laut Schätzungen des Verbraucherportals biallo.

Dax

Dax fällt wieder zurück

Die am Donnerstag veröffentlichten Geschäftsberichte großer Unternehmen haben die Anleger am deutschen Aktienmarkt vorsichtiger gestimmt. Der Dax rutschte zum Ende ab und beendete den vorletzten Handelstag der Woche mit einem Abschlag von 0,50 Prozent auf 12.993,71 Punkte.

Über die wichtige Hürde von 13.000 Zählern hatte es der deutsche Leitindex am Vortag auf Schlusskursbasis erstmals nach rund drei Wochen wieder geschafft. Doch am Donnerstag konnten selbst neue Daten vom US-Arbeitsmarkt den Markt nicht weiter stützen.

Robo-Advisor mit Goldkette

Vermögen verwalten mit digitalen Anlagehelfern

Keine Frage, die Anbieter von Robo-Advisors haben es geschafft, ein neues digitales Geldanlage-Angebot zu etablieren – auch wenn vor wenigen Jahren die Erwartungen noch deutlich euphorischer als heute waren. Kontinuierlich ist das Interesse der Deutschen an den digitalen Beratern gewachsen, sodass mittlerweile geschätzte knapp fünf Milliarden Euro mit Hilfe von Robo-Advisors an den Kapitalmärkten investiert wurden. In Deutschland buhlen aktuell etwa 30 digitale Vermögensverwalter um die Gunst der Anleger.